Ist es eine rationale Idee zu glauben, dass Gott nicht existiert, weil man keinen Grund für seine Existenz sieht?

20 Antworten

Du gehst von einer falschen Grundannahme aus.

Nämlich, dass es einen Glauben gäbe, dass Gott nicht existiert.

Ein Atheist glaubt nicht, dass es einen Gott gibt.

Es ist nicht so, dass er glaubt, dass es keinen Gott gibt.

Das sind zwei völlig unterschiedliche Aussagen.

Etwas glauben ist eine Tätigkeit. Etwas Aktives. Etwas nicht zu tun ist niemals eine Tätigkeit. Fahrradfahren ist eine sportliche Tätigkeit. Nicht Radfahren ist keine Tätigkeit.

Zu behaupten, ein Atheist würde daran glauben, dass es keinen Gott gibt ist so sinnvoll (-los) wie die Behauptung "Nichtradfahren ist eine Sportart".

Das wäre die Behauptung "Nichtglauben ist Glauben." Völlig sinnfrei.

Wie stark ist Dein Glaube, dass es die Zahnfee nicht gibt? Seit wann hast Du diesen Glauben? Und was ist der Gegenstand dieses Glaubens?

"Ist es eine rationale Idee zu glauben, dass die Zahnfee nicht existiert, weil man keinen Grund für ihre Existenz sieht?"

Glaube ist immer irrational. Denn die Ratio hält sich an Fakten und Evidenzen. Für Götter gibt es ebenso wenig Evidenz wie für die Zahnfee. Da ist nicht der allergeringste Unterschied.

Mir hat bis heute keiner ein belastbares Argument vorgelegt, warum der Glaube an einen Gott sinnvoller sein sollte als der an die Zahnfee.

Wer aber auf Fakten vertraut, kann nur davon ausgehen, dass es entweder keine Götter gibt oder sie mit uns nicht in überprüfbarer Wecheselwirkung stehen.

Beides läuft auf das Gleiche hinaus:

Götter sind für uns irrelevant.

Danke sehr. Ja, habe mich beim Glauben falsch ausgedrückt.

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Grüss Gott realsausi2

Dein Beitrag ist in meiner Antwort kommentiert und widerlegt. Ich möchte Dir aus den aus meiner Antwort nachvollziehbaren Gründen nahelegen, Deinen Standpunkt zu revidieren.

LG Willgott

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@willgott

Du meinst doch nicht dieses Paste-and-Copy von der Seite der lächerlichen Prophetin Frau Dudde? Das ist falsch und falsch und schrecklich falsch.

Das habe ich Dir schon in einem anderen Strang zerstört.

Du solltest Deine Meinung ändern und endlich LERNEN.

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@realsausi2

Danke für den Hinweis,

Meinst du den Hochmut, sich darüber hinwegzusetzen, was Milliarden von Menschen die vor uns gelebt haben, zum Mittelpunkt ihres Daseins gemacht haben? oder Folgendes:

 BD 0463 13.6.1938

Warnung vor Hochmut und Eigendünkel ....

Habet acht auf alles, was in euch den Hochmutsteufel wecken kann. Die Dämonen verfolgen alle, denen das Gebot der Nächstenliebe Anlaß gibt zur Betätigung in Liebe .... sie versuchen, immer dort entgegenzuwirken, indem sie leicht das Motiv zu verunstalten suchen .... daß der Mensch in seinem Handeln abweicht von der eigentlichen Aufgabe zu helfen, was als Grundsatz für die Nächstenliebe gelten soll. Es hat ein kleiner Teil Eigendünkel die Gefahr in sich, daß aus solcher heraus eine Handlung nicht mehr gottgefällig ist, sondern daß das Einwirken böser Mächte dabei sichtbar zu spüren ist .... Wo immer der Eigendünkel nur im geringsten Grade Triebkraft ist, hat das gute Werk keinen oder nur sehr wenig Wert. Darum hüte dich vor allem Hochmut, auf daß du nicht Schaden leidest an deiner Seele ....

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Du fragst nach Rationaler Idee ;-)

Da hast du schon das erste Problem,

Jeder hält sich für Rational und spricht dem Gegenüber das Rationale ab.

Dann kommt sogar noch das Wort Religion und schon haben wir Chaos komplett.

Daher bevor solch eine Frage beantwortet werden kann muss man definieren was Rational bedeutet und dann auf dieser Deutung eine Antwort geben.

Ich deute Rational damit, dass ich das was ich glaube auch in meinem Alltäglichen Leben erlebt und erfahren kann.

Irrational ist für mich solches das ich nicht nachvollziehen kann, das meinen Praktischen Alltagserfahrungen widerspricht.

Da kommen wir schon zum nächsten Unwort.

Religion

Für mich ist Religion alles was ich glauben muss was ich nicht nachprüfen darf und nicht meinen Täglichen Erfahrungen entspricht.

Also kann man sagen

Religion ist das selbe wie irrational.

Was ich aus dem Rationalen Leben weiss, ist, dass alles was wir haben begonnen hat mit einer Idee.

Jemand hatte mal die Idee, dass es doch für uns Menschen möglich sein müsste Fliegen zu können.

Er strengte sich an, Studierte die Dynamik des Fliegens an den Vögeln, beschäftigte sich mit der Aerodynamik usw und begann daraufhin etwas zu konstruieren.

So bei allen Forschungen

Es geschah nur selten dann eher durch einen Fehler in der Überlegung oder falscher Dosierungen, dass wir einige Produkte wie zum Beispiel die beliebten Post it Zettel haben.

Also ist es Rational an einen Gott zu glauben.

Rational ist es auch daran zu glauben, dass dieser Gott verstand haben muss.

Rational, wenn man die Ganze Welt und all die Zusammenspiele der verschiedensten Kreaturen, bis zu den Mikroorganismen beobachtet, dass dieser Gott uns um einiges Überlegen sein muss.

Zudem ist es Rational, da ich erlebe, dass ich zu Hause wenn ich nicht andauernd aufräume Chaos herrscht dieser Gott auch ständig am Aufräumen ist.

Was somit bedeutet, dass er sich um diese Welt kümmert.

Wenn dieser Gott an seiner Schöpfung interessiert ist, dann muss er sich aber auch bemühen, dass wir ihn erkennen können.

Da wir sehen, dass wir nur ständig belogen werden (Siehe dieses und alle andere Foren)und es schwer ist herauszufinden wem wir überhaupt vertrauen dürfen, (mich eingeschlossen). Muss dieser Gott sich um jeden Persönlich bemühen.

Wenn also dieser Gott an dem was er geschaffen hat interessiert ist aber es nicht zu Sklaven machen will, dann muss er dem Geschöpf die Freiwillige Annäherung zugestehen.

Ansonsten ist er ein Gewaltherrscher.

Somit muss er einen Weg schaffen, damit jeder der aufrichtig nach ihm frage ihn auch Treffen kann und ihn Fragen.

Womit wir wieder bei der Rationalen Antwort sind,

Dass nur weil Gott zu einer Person nicht spricht

das kein Beweis dafür ist, dass es Gott nicht gibt.

Es kann ja einfach heissen, dass diese Person noch nie nach Gott fragte.

Nur weil jemand behauptet es gibt keinen Gott und wenn diese die das Behaupten auch in der Mehrzahl sind. Es noch kein Beweis für die Inexistenz eines Gottes ist.

Wenn ich dann noch die Beobachtbare Realität sehe, dass viele der soggenannt gebildeten Oberschicht, wenn es darum geht einfache Dinge zu verstehen, versagen.

Aber dann von mir erwarten, dass ich ihnen Glauben soll, dass sie Komplexe Dinge verstehen?????????

Dann finde ich das auch nicht mehr Rational.

Und von einfachen Dingen da rede ich von solchem das jedes Kind versteht.

Wie links, rechts, oben, unten,

Im Kindergarten heisst es wenn wir am Morgen zusammenkommen machen wir immer da und jenes

oder was ein Mensch ist.

Wenn man die Reaktionen vieler Menschen beobachtet, die nicht wirklich an einen Gott glauben.

Sie verstehen nicht was ein Mensch ist.

Realisieren nicht, dass auch sie nur Menschen sind.

Dann muss ich mich schon fragen.

Gibt es nicht einen Gott.

Denn was ich Glaube, das Tue ich.

Wenn ich nicht an Verstand Glaube, dann verliere ich ihn.

Der Glaube an Gott ist der Glaube an Verstand.

Somit Rational

Zumindest für mich.

Ich deute Rational damit, dass ich das was ich glaube auch in meinem Alltäglichen Leben erlebt und erfahren kann.

Und handelst damit schon irrational.

Es obliegt nicht uns, irgend etwas nach unserem Gusto zu deuten. Die Definition von Rational steht fest und ist nicht unseren Präferenzen unterworfen.

Der Duden sagt dazu: "Vernunft; schlussfolgernder, logischer Verstand"

Mit Glauben, weder im spirituellen noch im umgangssprachlichen Sinne hat das nichts zu tun.

Nachdem wir nun festgestellt haben, dass Deine Grundannahme falsch ist, können wir jegliche Ableitung hieraus verwerfen.

Das war also so noch nichts mit Deinem Gottesbeweis.

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@realsausi2

Schön dass du im Duden nachgelesen hast, aber leider nicht bemerkt dass ich das selbe zum Ausdruck brachte nur auf eine Andere art und weise.

Zudem Logischer Verstand.

hab ich nicht aus Vernunft und Schlussfolgender Logik argumentiert?

Und du nicht den Beweis erbracht, dass das was ich geschrieben hab zumindest auf dich zutrifft.

Du fragst dich möglicherweise

Wo?

Damit aber gibst du mir Recht in meiner Schlussfolgerung.

Nur wer an einen Gott glaubt kann meine Ausführung verstehen.

Wer nicht oder nicht wirklich glaubt versteht nicht.

Damit ist der Beweis für alle die Verstehen durch dich erbracht.

Danke für deine Bereitschaft den Beweis zu liefern für meine Schlussfolgerung durch Logischen Verstand.

;-)

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Danke für deine wahrhaftigen Worte. Von den satanistischen Kommentaren kannst Du dich geehrt fühlen, Die wüten gegen alles was aufrichtig und segensreich ist und schaden sich nur selbst damit. LG Willgott

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Selbstverständlich ist es eine rationale Entscheidung. Es ist ja nicht so, als stünde die Chance auch nur annähernd 50:50. Zunächst einmal sprechen keinerlei Anzeichen für die Existenz eines Gottes. Dies reicht eigentlich bereits aus. Es gibt ja auch keinerlei Anzeichen, welche für die Existenz fliegender Nashörner auf dem Jupiter sprechen. Sollte man dies etwa dennoch in Betracht ziehen? Nur weil es Menschen gibt, die behaupten es gäbe sie?

Und es wird ja nicht an einen Gott geglaubt, sondern an sehr viele verschiedene. Über eine Milliarde Menschen auf der Welt gehören beispielsweise dem Hinduismus an. Dieser Glaube ist um einiges älter als beispielsweise das Christentum. Bereitet dir die Entscheidung, an die Götter des Hinduismus zu glauben oder nicht zu glauben in irgendeiner Weise Kopfzerbrechen? Ich denke nicht. Warum ist das so?

Zudem gibt es eine große Anzahl klarer Anzeichen, die darauf hindeuten, daß Götter der menschlichen Phantasie entsprungen sind. Hier nur mal ein paar davon:

  • Wir wissen, daß unsere Welt ohne göttliche Hilfe entstehen konnte. Dazu zählt die Entstehung und Entwicklung des Universums, der Erde sowie die Entwicklung des Lebens. Die Entstehung des Lebens ist noch nicht hinlänglich geklärt, jedoch stehen wir kurz davor, auch diese zu verstehen. Soviel deutet sich bereits an: Ein Gott war auch hier nicht nötig.
  • Wir wissen, daß diese Entwicklungen nicht zielgerichtet war, sondern den jeweils zu gegebener Zeit vorherrschenden Umständen anpasste.
  • Wir wissen, daß der Mensch erst Milliarden Jahre nach der Entstehung ersten Lebens über den Erdboden lief. Zuvor "regierten" ganz andere Lebewesen, in einer ganz anderen Welt. Die Ära der Dinosaurier zB hielt annähernd 200 Millionen Jahre an. Warum das alles?
  • Wir wissen, daß der Mensch lediglich ein Trockennasenaffe ist, welcher sich, wie alle anderen Lebewesen auch, über Milliarden Jahre entwickelte, und dies auch weiterhin tut. Wir wissen, daß der Mensch nicht wichtiger, besser oder höher entwickelt ist als andere Lebewesen.
  • Wir wissen, daß es NEBEN dem Menschen noch andere Hominidenarten gab, die ebenfalls über Sprache, Werkzeuge und Kultur verfügten. Der Mensch ist also nicht einmal unter den Hominiden etwas Besonderes.
  • Wir wissen schon jetzt, mit unserem begrenzten (aber dennoch bereits beachtlichen) Blick auf das Universum, von diversen erdähnlichen Planeten. Mit dem Start des JWST in zwei Jahren wird sich deren Anzahl binnen kürzester Zeit massiv erhöhen. Noch nicht einmal der Planet Erde ist also etwas Besonderes. Von außerirdischem Leben kann man mittlerweile klar ausgehen.
  • Wir wissen, daß unsere heutigen Religionen zu einer Zeit entstanden, als man sich die Entstehung unserer Welt noch nicht erklären konnte.
  • Wir wissen, daß alle angeblich "heiligen" Schriften von Fehlern übersäht sind. Fehler im Bereich der Geographie, der Physik, der Astronomie, der Biologie und nicht zuletzt Fehler im Bereich der Geschichwissenschaften.
  • Wir wissen, daß unsere heutigen Götter (sowie eine Vielzahl religiöser Geschichten) umgeschrieben wurden, also auf älteren basieren, an die heute keiner mehr glaubt.
  • Wir wissen, daß jeder Kulturkreis seine eigenen Götter hat/hatte. Hier mal eine kleine Auflistung aller bisher "verstorbenen" Götter: http://www.graveyardofthegods.org/deadgods/listofgods.html
  • Wir wissen, daß der Mensch sehr gerne und häufig Geschichten erfindet. Und daß er dabei immer kreativer wird, sobald er merkt, daß er etwas davon hat.
  • Wir wissen, daß der Mensch gerne Antworten auf seine Fragen erhält. Woher also, in einer Zeit in der es an brauchbaren Methoden und dem entsprechenden Wissen haperte, nehmen, wenn nicht aus der Phantasie?

Es gibt also keinerlei plausiblen Grund, an einen wie auch immer gearteten Gott zu glauben.

Es gibt ja auch keinerlei Anzeichen, welche für die Existenz fliegender Nashörner auf dem Jupiter sprechen. Sollte man dies etwa dennoch in Betracht ziehen? Nur weil es Menschen gibt, die behaupten es gäbe sie?

Vielleicht versteht der Fragesteller das besser, wenn Du es ihn mit seinen eigenen Worten verdeutlicht hättest:

Ist es eine rationale Idee zu glauben, dass fliegende, sprechende Nashörner auf dem Jupiter nicht existieren, weil man keinen Grund für deren Existenz sieht?

Noch besser wäre es, Ihn direkt zu fragen:

Ist es von Dir eine rationale Idee zu glauben, dass fliegende, sprechende Nashörner auf dem Jupiter nicht existieren, weil du keinen Grund für deren Existenz siehst?

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@Abahatchi

Kann mir mal jemand sagen, wer so clever war, "n" und "m" auf der Tastatur nebeneinander zu legen, so dasz man sich mit ihn und ihm ständig vertippt?

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Grüss Gott Meatwad

Dein Beitrag ist in meiner Antwort kommentiert und widerlegt. Ich möchte Dir aus den aus meiner Antwort nachvollziehbaren Gründen nahelegen, Deinen Standpunkt zu revidieren.

LG Willgott

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@willgott

Danke Willgott, der war gut! Für Humor bin ich immer zu haben. :D

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@willgott

Indem man von einer Seite einer dubiosen und völlig irrationalen Seherin Auszüge postet, widerlegt man gar nichts.

Deine Beiträge sind substanzlos.

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@SchakKlusoh

Wie hast Du denn beweisen, dass diese Seiten substanzlos irrational und dubios sind.

Wie garantierst Du, dass diejenigen, die SchakKlusoh mehr glauben wollen als dieser Seherin , nicht es nicht spätestens nach Ihrem Tode bitter bereuen werden?

Es ist vielmehr so dass du dann längst über alle Berge bist und mit nichts was zu tun gehabt haben willst - lassdir gesagt sein: Es wird anders kommen.

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@willgott

Hatte ich schon einmal erwähnt, dasz ich in einem anderen Thread schrieb: von religiös befallenen Menschen kommt meist nur Blablabla.

Warum fiel mir gerade dieser Satz wieder ein, als ich willgotts Kommentar las?

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Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass ein Gott unschuldige Menschen bestraft und quasi ein „Sadist“ sein soll.
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