Ist es ein Mischling oder eine Rasse (Welpe)?

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4 Antworten

Definitiv ein bunter mischling.

Und ohne VDH / FCI Papiere ist ein Hund allgemein kein Rassehund sondern nur ein mischling.

Bitte unterstützt keine unseriösen Leute die Hunde vermehren.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Bin Besitzerin von 5 Hunden

Frage, die ich mir schon ewig stellt. Wenn ich keine Rasse will, aber einen Welpen? Es scheint ja regelrecht verboten.

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@MarSusMar

Davon kann dich keiner abhalten. Die Frage die ich mir dabei stelle: welchen Vorteil siehst du in einem Mischling und welchen Nachteil im Rassehund?

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@Jesaya007

Abhalten war gar nicht gemeint, gibt es denn überhaput legal welche. Du warnst ja genau richtig vor Massenzucht die dann auf polnischen und tschesichen Märkten verkauft werden. Und Krank sind.

Und ich sehe den Vorteil in Rassehunden nicht. Ein Hund soll ein Freund sein kein Statussysmbol.

Ich hatte eine Mischlingshündin. Hab das Foto ja reingesetzt, Sie war unheimlich lebendig. Jeder Rassehund, den ich nicht nur mal auf der Strasse gesehen habe sondern mindestens 1h war das nicht. Vielleicht hast du es gelesen ich hab sie aufgefüttert von 4 Wochen an die Mutter war unter einen Panzer gekommen, daher auch das Ertränken. Mit der Hilfe alter Leute aus dem Dorf.

Sie wurde unglaubliche 19 jahre. Das eine Fachbuch das es damals in der DDR gab schrieb von 9-13 Jahren.

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@MarSusMar

Da gebe ich dir vollkommen recht. Der Hund soll Freund und Begleiter sein. Ich denke, dass das aber jeder Hund kann. Wenn die Bindung zwischen Hund und Herrchen stimmt, schaut der Hund dabei sicher nicht in sein Stammbuch. Ich finde es toll, wenn jemand einer armen Seele von Hund hilft, indem er ihn rettet. Gar keine Frage. Für mich liegt der Vorteil eines Rassehundes darin, dass ich seine Eltern, Großeltern, Urgroßeltern,.... viele Generationen nachverfolgen kann. Ich sehe den Vorteil darin, dass (seriöse) Züchter zwingend alle erforderlichen Gesundheitstests beider Elterntiere vorlegen müssen, BEVOR sie zwei Hunde verpaaren. Das ermöglicht mir, einen Hund zu bekommen, der keine Erbkrankheiten hat. Was im Laufe des Hundelebens noch passiert, das kann natürlich niemand vorher sagen. Aber ich schütze den Hund zumindest vor allem, was man heutzutage testen kann. Bei Mischlingen geht das leider nicht, denn da sind die Eltern i.d.R. nicht getestet, oder waren selbst schon Mischlinge, sodass man hier überhaupt nicht schützen kann. Das heißt natürlich nicht, dass jeder Mischling krank ist.

Noch einen Vorteil sehe ich im Rassehund. Der Züchter wird streng kontrolliert. Er muss Wissen über Genetik, Aufzucht, Sozialisation und natürlich Rasseeigenschaften haben. Er steht auch nach dem Welpenkauf mit Rat und Tat zur Seite und sollte es doch mal passieren, dass ein Käufer seinen Hund abgeben müsste, so nimmt er ihn zurück oder hilft bei der Suche nach geeigneten, neuen Besitzern. Das erspart dem Hund, dass er am Ende im Tierheim landet.

Das alles trifft aber natürlich ausschließlich auf seriöse Züchter zu. Diese sind im Normalfall der FCI angeschlossen.

Vermehrer, die einfach ihre Labradorhündin (nur als Beispiel) von einem Labradorrüden aus der Nachbarschaft decken lassen, gehören nicht dazu und sind in meinen Augen keine Züchter. Denn diese müssen leider keine Gesundheitstests machen und können auch keine gesunde, dokumentierte Ahnen nachweisen.

Mir tun die vielen, vielen Hunde in Tierheimen leid, weil sie keine Züchter hatten, die um ihr Wohl besorgt waren. Würde jeder auf seine läufige Hündin aufpassen, sodass keine „Unfälle“ passieren würden und würden die Leute das „züchten“ denen überlassen, die das mit Verantwortung tun, wären die Heime leer. Zumindest in Deutschland, wo es nun mal keine Straßenhunde gibt.

Kann man das verstehen was ich meine? Bzw. warum ich durchaus einen Vorteil im Rassehund sehe?

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@MarSusMar

Man muss zwischen "echten Rassehunden" (mit aussagekräftigen Papieren) und "reinrassig aussehenden Mischlingen" unterscheiden. Bei Rassehunden müssen die Elterntiere (und deren Vorfahren) frei von Erbkrankheiten sein, es dürfen nur wesensfeste Tiere verpaart werden, die Züchter müssen sich u.A. mit der Genetik auseinandersetzen, die Hündin wird, bereits während der Trächtigkeit, hochwertig gefüttert, etc. So hat man die höchstmögliche Chance gesunde, wesensfeste Welpen zu ziehen. Deshalb sind viele Rassehunde, gerade im Alter, gesünder als viele "Mischlinge".

Meine Eltern haben z.B. eine reinrassige Dt. Dogge, die nächsten Monat 9 Jahre alt wird. Abgesehen von ein paar grauen Haaren und ein paar Alterswarzen, merkt man ihr das Alter nicht an. Sie wird selten älter als 4 - 5 geschätzt. In der Gegend gibt es auch eine Dogge ohne Papiere, die nicht einmal halb so alt ist und bereits mit 2 an HD litt und einfach nur "alt" wirkt. Auch die meisten großen Mischlinge in ihrem Alter, mit denen sie morgens oft Gassi geht, sind nicht ansatzweise so fit. Und auch bei den Chihuahuas in meinem Umfeld merkt man, jetzt wo die Tiere älter werden, oft, ob sie von einem Züchter oder einem Vermehrer stammen.

Ein Rassehund ist auch kein "Statussymbol", sondern genauso ein "Freund", wie ein Mischling. Es zeigt nur, dass die Person keine Vermehrer unterstützt und am falschem Ende gespart hat. Ich habe auch weit mehr Menschen kennengelernt, die mit ihrem "geretteten" Mischling angeben.

Bitte nicht falsch verstehen, ich habe überhaupt nichts gegen Mischlinge aus dem Tierschutz. Für mich persönlich kommen nur erwachsene Tierschutzhunde in Frage, weil ich mit Welpen nicht viel anfangen kann. Aber es müssen nicht noch mehr Mischlinge, egal ob reinrassig aussehend oder nicht, produziert werden!

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@Virgilia

Ich schreib mal zu zwei Ansätzen

Das was du als Absolute Rassehunde und deren Vorzügen gemäß Genetik beschreibst, hört sich für mich an, wie die inzucht der Adligen an, bevor den klar war, was das heisst. Dabei schüttelt es mich. Und das die Mischlinge angeblich so radikal schwächer sind, ich hab das so noch nie gehört, gesehen, gar nicht. Ausnahme die Welpen vom Polenmarkt, nur von denen schreibt hier niemand.

Sie lief die insgesamt 5 Kilometer von unserer Wohnung zum Haus meiner Großmutter etwa zur Hälfte, blieb dann sitzen, wenn sie nicht mehr konnte und kam ins Gepäckkörbchen vom Rad. Mit 13 Kilo eine passable Leistung.

Welpen Die Lady war 4 Wochen hatte die Augen noch zu, aber was will man machen. Ich war 12 und hatte mich gnadenlos verliebt. Das Dorf half. Eier Haferflocken Hack und Mich/Wasser. Da wurde aus einem Nestflüchter ein Nesthocker. Einer der erzogen werden musste Passanten vor dem Zaun sind Keine blickwert. Da die nachbarn halfen, klappte das perfekt. Und damals war das laufen ohne Leine Normal. Heisst auch fremde Hunde, sind ein hallo wert nicht mehr. Das funktionierte am Rad oder zu Fuss. Oder wenn sie allein in der Siedlung unterwegs war.

Dein letzter Satz der tut weh, wahnsinnig weh. Und sagt mir, sollte ich mich dazu entscheiden, noch mal einen zu holen, Definitiv keinen Rassehund. Du kommst zu radikal, du musst Rasse rüber.

Tierheim ok, wenn die Chemie stimmt.

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@Jesaya007

Verstehe in Form von Thematik, du hast deine Meinung Ja, Das heisst aber nicht das ich meine ändere.

Dieses Sie/ Er hatte in generation 5 vor unserer zeit die eltern und die sind soo sauber wie gerade in Verdünnung getaucht. Ist mir suspekt das Kann nicht gesund sein. Ich schrieb es gerde Virgilia es hört sich an wie die Inzucht der Adligen bevor denen klar war, warum ihre Kinder immer kränker (in Form von Genetischen Problemen) wurden. Das assortieren der betroffenen macht das ganze noch problematischer.

Und Würden viele die auf Rasse bestehen, ins Tierheim gehen wären die auch leer.

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@MarSusMar

Es darf ja zum Glück jeder dazu seine Ansicht haben. Das ist gut und richtig so.

Zwei Dinge habe ich in jahrzehntelanger Arbeit in Tierarztpraxis und Tierheim gesehen: zum einen sind keine 2% der Hunde in deutschen Tierheimen (die ich kenne) von kontrollierten Züchtern. Wo stammen also die restlichen her?

Zum anderen wurde Zucht im Laufe der Jahre bei vielen Rassen übertrieben. Ein gesundes Maß sollte niemals aus den Augen verloren werden. Das schadet einigen Rassen mehr als es hilfreich ist.

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Das weiß der von dem du ihn hast.

Meine war eine Mischung zwischen Zucktdackel und Collie sah als Welpe aus, wie deiner. und sollte wegen der Falschdeckung mit ihren Geschwistern ertränkt werden. Ich erfuhr es in der Schule vom Sohn der Familie, nahm mein Rad und musste einen Ast greifen, um an den Eimer zu kommen. die 20 Mark hatte die Fammilie schon.

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Mischling, aber ein Süßer..

Ich denke er ist ein Mischling aber er sieht aus wie ein Hollondse Herdershond.

Der Hund auf dem Bild dort oben ist einer.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung
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