Ist es ein Fall für den Tierschutz?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ist eine schwierige Frage....vom Gefühl her müsstest Du es...andererseits würde dies unter Umständen.ein grosses Zerwürfnis mit den Besitzern zur Folge haben.

wo der Hund gemeldet ist, spielt keine Rolle, sondern wo er gehalten wird. Falls die Besitzer in der Schweiz leben, hättest den Tierschutz auf Deiner Seite...dort wurden schon Hunde weggenommen, weil der Besitzer den ganzen Tag arbeitete,  und zuwenig Zeit für seine Fellnase hatte.

Ob sich der deutsche Tierschutz für einen Hund einsetzt, welcher ja *gut* versorgt wird....weiss ich nicht.

Ich würde ihn aber auf jeden Fall einschalten...aber so diskret, dass Dir der Zugang zu der Hündin von den Besitzern nicht verwehrt wird. Versuch möglichst viele Beweisstücke zu sammeln ( Photos et. ), und mach`s....vielleicht solltest Du zuerst einen TA einschalten, und seine Untersuchungsergebnisse ( Überfütterung etc ) dann ebenfalls vorlegen.

Viel Glück.

Beim Einschalten des Tierschutzes steht an erster Stelle die Meldung an das Veterinäramt...

Dieses wird die Unterbringung, Versorgung und Haltung kontrollieren und hinsichtlich des Zustandes des Hundes nichts unternehmen können, denn:

  • der Hund ist artgerecht untergebracht
  • wird gesundheitlich versorgt
  • eine Vorschrift zu ausreichendem Auslauf zwecks Abnehmen gibt es nicht
  • auch keine Vorschrift zur kalorienreduzierten Fütterung

Der Hund "leidet" sozusagen genau so, wie ein adaptiöser Mensch, welcher zuwenig Bewegung und zu viele Kalorien hat. Auch hier darf die Gesellschaft nichts unternehmen.

3. es gibt schlimmere Fälle. Hier handelt es sich "lediglich" um einen Hund, der zu viel Futter bekommt und keinen Auslauf hat.

Diese Aussage ist so etwas von daneben und völlig unüberlegt!

Wenn dein Kind 41 Grad Fieber hat braucht man sich auch nicht drum zu kümmern da es Kinder gibt denen es viel schlimmer geht.

Bitte vorher nachdenken.

Schweizer TschG 455

Art 1:
Zweck dieses Gesetzes ist es, die Würde und das Wohlergehen des Tieres zu schützen.

Art 3b:

Wohlergehen

: Wohlergehen der Tiere ist namentlich gegeben, wenn:

1. die Haltung und Ernährung so sind, dass ihre Körperfunktionen und ihr Verhalten nicht gestört sind und sie in ihrer Anpassungsfähigkeit nicht überfordert sind,
2. das artgemässe Verhalten innerhalb der biologischen Anpassungsfähigkeit gewährleistet ist,
3. sie klinisch gesund sind,
4. Schmerzen, Leiden, Schäden und Angst vermieden werden;
Art 4: GRUNDSÄTZE
Wer mit Tieren umgeht, hat:
a. ihren Bedürfnissen in bestmöglicher Weise Rechnung zu tragen; und
b. soweit es der Verwendungszweck zulässt, für ihr Wohlergehen zu sorgen.

Niemand darf ungerechtfertigt einem Tier Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen, es in Angst versetzen oder in anderer Weise seine Würde missachten. Das Misshandeln, Vernachlässigen oder unnötige Überanstrengen von Tieren ist verboten.

Der Bundesrat verbietet weitere Handlungen an Tieren, wenn mit diesen deren Würde missachtet wird.

drum hab ich ja als Antwort geschrieben, dass in der Schweiz das TSG ziemlich sicher eingreifen würde.

Nur wohnt der Besitzer des Hundes in Deutschland....vermute, dass es da leider etwas anders aussieht, weil de STS keine grenzübertretende Befugnis hat.

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Hast Du Schwierigkeiten mit Sarkasmus?

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