Ist es egal welchen Ausbilderschein man hat?

2 Antworten

Die schon gegebene Antwort ist vom Prinzip her richtig. Es kann nur einen kleinen Feinschliff dazu geben. Ausbilderscheine (ADA) sind nicht berufsbezogen, werden aber für den jeweiligen Beruf geprüft. Der/Die jeweilig die Ausbildung betreuende Angestellte muss natürlich den zu lehrenden *Beruf * selbst, oder eine Vorgängerversion erlernt haben. Z.B hat jemand vor 35 Jahren den Beruf Maschinenschlosser kann der heute auch Industriemechaniker ausbilden. Eventuell sind ein paar Fortbildungen des Ausbilders zu empfehlen.

Ich kommentiere mich mal selber, ich habe nämlich nicht mehr darauf hingewiesen, dass der Filialleiter der verantwortliche für die Ausbildung bleibt. Er muss auch mit der Fachkraft den Rahmen abstecken was wann und wie vermittelt wird. Das kennt er aber, da er als sog. Vollkaufmann (kaufmännische Lehre) und seinen ADA-Schein eine Lehrberechtigung hat und diese in der gesamten Filiale anwenden darf. Es könnte die Mitarbeiteriin aber auch noch einen ADA-Schein nachträglich machen. Dabei ist es egal ob der in der IHK oder Handwerkskammer erworben wird.

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Das ist richtig, aber derjenige muss den Ausbilderschein für den richtigen Beruf haben. Dann kann er eine Fachkraft mit deiner Ausbildung beauftragen, muss aber natürlich den Draufblick behalten.

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