Ist es Diskriminierung wenn ein neuer Arbeitgeber sagt dass er Tattoos asozial findet!?

10 Antworten

diskriminierung kommt von "unterscheiden, einen unterschied machen" - das ist hier nicht passiert. der AG hat lediglich seine meinung geäussert (und ist damit vermutlic über die grenzen der höflichkeit gegangen). es bleibt im dunkeln, ob er den tattoo-träger irgendwie benachteiligt hätte.

Es ist seine Meinung u auch noch heute, werden Tattoos als asozial bezeichnet, weil man in Schubladen geschoben wird.

Der AG kann dir auch Tattoos verbieten, oder wenn du sichtbare hast, dich auffordern, dich so zu kleiden, das man es nicht sieht

Es ist seine Meinung, und die kann er äußern. Daraus kannst du keinen Anspruch auf Einstellung ableiten.

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