Ist es besser, wenn er den Vaterschaft freiwillig anerkennt, oder das Jugendamt ihn anschreibt?

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10 Antworten

Wenn er es freiwillig macht, ist der einzige Unterschied, dass es billiger ist für ihn. Denn wenn er das nicht freiwillig tut, zahlt er am Ende auch noch den Vaterschaftstest und die Gerichtskosten.

Für dich und das Kind macht das keinen Unterschied.

Naja...es ist definitiv einfacher, als das Übers Amt und Anwälte klären zu lassen.


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Für dich und dein Baby macht es kein Unterschied. Freiwillige Entscheidung von ihn das Kind zu anerkennen, zeigt ein gute Wille. Versteh mich richtig, ein Kind braucht beide Elternteile. Mutterliebe zum Kind entsteht zum großen Teil durch Hormone, während das Kind in deinem Bauch wechst und du ihn spürst.  Du  hattest genug Zeit sich mit der Gedanke anzufreuen, daß du bald eine Mama wirst, er nicht. Vaterliebe entsteht durch Taten zum Kind, er muss es spüren, anfassen, die Zeit mit ihn zu verbringen. Es wahr sehr egoistisch von ihn, keine Frage, aber vielleicht gibst du ihn eine Chance sich zu verbessern.  Auf jeden Fall wünsche ich eure kleine Familie viel Glück! 

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was für eine Frage? er will freiwillig unterschreiben, damit erkennt er die Vaterschaft an und ist Zahlungspflichtig.

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Für das Baby wird es wohl egal sein, aber für dich und deinen Ex ist es auf alle Fälle vorteilhaft, wenn die Vaterschaft freiwillig anerkannt wird. Der andere Weg dauert extrem lange und ist mit mehr Aufwand verbunden für dich. Für ihn bedeutet es ggf. unnötige Gerichtskosten, wenn er nicht handelt.

Der beste Weg ist immer, wenn es freiwillig läuft, das ist schnell und verursacht keine Kosten. Im Nachgang kann dann gleich sein Einkommen kontrolliert werden und die Unterhaltsumme festgestellt werden, auch wenn er nicht zahungsfähig ist, muss er dies ja nachweisen.

Dann sind alle Formalitäten geklärt und man kann sich um das Kind und das Wesentliche kümmern. Und auch für das Kind ist es das Beste, wenn man sich weitgehend einig ist und auch gemeinsam handeln kann.

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ich finde es unverantwortlich von euch beiden, ein Kind in die Welt zu setzen und vorher nicht darüber gesprochen zu haben. Jedes Kind hat das Recht auf beide Elternteile und den Umgang zu gleichen Teilen mit diesen. 

Diese Entscheidung hast du alleine gefällt.

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Besser ist es, wenn er freiwillig die Vaterschaft anerkennt. Sonst kriegt er Ärger mit dem Amt, und das könnte ihn wütend auf dich und das Kind machen.

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Was stört dich denn an freiwillig? Er erkennt die Vaterschaft an und mehr willst du doch gar nicht.

Unterhalt?! Den muss er dann an das Jugendamt zurückzahlen, wenn er Geld verdient. Das wird ihm nur gestundet.

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Kommentar von Michellybelly
02.04.2016, 22:20

Mich stört gar nichts daran,  habe ich aber auch  nie gesagt.

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Seltsame Frage.

Du würdest die Gerichtskosten hübsch selbst tragen müssen, wenn Du einem anerkennungswilligen Vater die freiwillig Anerkennung verweigerst.

Dem Baby ist das total schnuppe, es hat dadurch weder Vor- noch Nachteile.

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Kommentar von Michellybelly
02.04.2016, 22:21

Ich weiß nicht was daran seltsam sein soll, ich wollte eigentlich nur wissen was für mich weniger " Konsequenz" hat...

Ich bin froh wenn er es freiwillig tut.

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Wenn er freiwillig unterschreibt geht das automatisch über das Amt, denn in der Geburtsurkunde des Kindes, wird sein Name als Vater des Kindes eigetragen.

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Das dich überhaupt jemand f*cken will wundert mich.

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