ist es besser wählen zu gehen oder nicht? (bitte erst lesen....

21 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Respekt und Anerkennung, dass Du Dir diese Entscheidung nicht leicht machst!

Ich persönlich finde mich in keiner der großen Parteien wieder, und die Vergabe einer Stimme an "das kleinere Übel" liegt mir nun einmal gar nicht.

Schau Dich im Spektrum der kleinen Parteien um.

Ich habe nicht auf mein Recht wählen zu dürfen verzichtet, und so erhielt meine Stimme: die Violetten.

Auch wenn die nicht regierungsfähig sind, so finde ich mich in den Grundaussagen gut vertreten.

Ich bin sicher, dass Du auch etwas findest, welches Deiner Einstellung gerecht wird.

Die größte Partei ist heute die der Nichtwähler! Es ist ein gutes Recht seinem Protest auf diese Weise Ausdruck zu verleihen, doch nimmt man keinen Einfluss auf irgendetwas. Im Gegenteil. Da die Prozente der Parteien immer nur anhand der abgegebenen Stimmen ermittelt wird, werden sich die Politprofis in ihren Prozenten weiter aalen, und diese feil halten.

das gleich gilt auch für ungültige Stimmen.

Mein Rat, wähle Deinen Protest und bringe ihn durch Deine Wählerstimme zum Ausdruck!

So geht es heute vielen Wählern,die nicht mehr wissen wen sie wählen sollen. Es ist die einzige Chance in der man was verändern kann.Würden alle wählen gehen,ich bin mir sicher ,es käme eine Überraschung raus!

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Vielen Dank für das Sternchen!

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Hi, wenn Wahlen was verändern würde, wären sie schon längst verboten. Wichtige Sachen sind noch nie durch wahlen entschieden worden. das checken immer mehr Bürger! Nur zwischen Pest, Cholera oder schwarzen Blattern zu wählen, ist auch keine angenehme Alternative. Zurzeit kannst Du nur 4 Linksparteien (Linke, Grüne, SPD, CDU), und eine Mitte Links Partei (FDP) wählen. Rest ist nicht wählbar, Verfassungsschutz unterwandert oder zu extrem, zu dumm (Spaßpartei). Und, wer wählt, unterstützt die Dilettanten (mittlerweile haben wir mehr Schulden im Frieden als 1945 nach total verlorenen Krieg) noch finanziell! Also, ahlvreigrung oder Protestwahl ist Alternative der Wahl! Gruß Osmond

Früher sagte man, wer nicht wählt unterstützt, oder stärkt automatisch die Gegenpartei. Diese Aussage hat schon seit Jahren an Gültigkeit verloren, weil viele Menschen aus Protest nicht mehr wählen. Das war vor jahren noch anders, da wählte man aus Protest die Radikalen, oder die Rechten. das ganze verschob sich noch einmal als die Linkspartei sich öffnete. Man kann sagen die Linken haben damals den Sprung über die 5% Klausel in den Deutschen Bundestag geschafft mit Hilfe der vielen Protestwähler. Mittlerweile sind sie etabliert und eigentlich von der politischen Bühne nicht mehr wegzudenken. Bevor da jetzt Mißstände aufkommen, ich habe noch nie links gewählt !!! Ich gebe dir voll und ganz recht weil ich persönlich heute auch nicht wüßte, wem ich meine Stimme gebe. Die Wahl nutzen, ohne eine politische Kraft von der ich mich vertreten wüsste, käme für mich auch nicht in Frage. Lieber bleibe ich zu Hause, als ich meine Stimme an irgendeine Randgruppe abgebe. Aber dies sollte jeder für sich entscheiden. Nur sollte man die Nichtwähler akzeptieren und nicht verunglimpfen, ...... sie sind mittlerweile die stärkste Partei, wenn auch nicht im Deutschen Bundestag !!!

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