Ist es besser nie zum Arzt zu gehen?

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18 Antworten

Gute Fragen,

die ich mir auch schon gestellt habe - mein Vertrauen ist schon lange dahin ...

Wenn Du denkst nicht zum Arzt zu gehen, musst Du Dich und deinen Körper gegen Krankheiten wappnen . z.B. Dein Immunsystem stärken

Solange es uns gut geht ist es leicht Ärzte zu meiden.

Aus unserer Einstellung dazu resultieren dann solche Statements "wären sie mal früher gekommen jetzt ist es zu spät" ....

Wer glaubt die Verantwortung in die eigenen Hände nehmen zu können muss auch wirklich die Verantwortung für sein Leben übernehmen. 

Wer das so ernsthaft akzeptieren kann und im Falle eines Falles bereit ist an einer unerkannten Krankheit, die vielleicht durch "moderne Medizin" heilbar gewesen wäre, zu sterben, braucht nicht zum Arzt zu gehen     

 

Ohne Ärzte wären in unserer Familie z.B. allein im Jahr 2007 drei Menschen gestorben: mein Sohn an Lungenentzündung, mein Schwiegervater an einem Erstickungsanfall und meine Schwiegermutter an einem Blinddarmdurchbruch. Ich selbst wäre vor 20 Jahren an einer Blasenentzündung verstorben, mein Vater vor drei Jahren an Darmkrebs. - Wir leben nur noch, weil wir zum Arzt gegangen sind! - Meine Schwester ist Typ-1-Diabetikerin, sie wäre ohne Arztbesuche nicht einmal drei Jahre alt geworden.

Sicherlich gibt es auch einzelne Ärzte, die eher auf Profit als auf das Wohl ihrer Patienten aus sind. Wenn man bei einem Arzt, zu dem man geht, diesen Verdacht hat, sollte man sich einen anderen suchen.

Die Mehrheit der Ärzte haben aber wirklich den Wunsch, ihren Patienten zu mehr Gesundheit und Lebensqualität zu verhelfen - das ist zumindest mein Eindruck, aufgrund meiner eigenen Erfahrungen.

Etwas anders verhält es sich mit der Pharma-Industrie. Viele Medikamente und Nahrungsergänzungen, die auf den Markt gebracht werden, sind nicht oder nur bedingt wirksam, und einige davon sind sogar schädlich. Wenigstens ist ein ausführlicher Beipackzettel gesetzlich vorgeschrieben, so dass der mündige Patient sich vor der Einnahme informieren und dann selbst entscheiden kann, ob er das Medikament wirklich nehmen will.

Es sterben auch viele Menschen jedes Jahr an Medikamentenmissbrauch, Nebenwirkungen von Medikamenten und ungünstig zusammengestellten Medikamenten-Cocktails.

Aber dennoch gäbe es ohne die modernen Medikamente sicherlich mehr Todesfälle und viel mehr unglückliche Schicksale insbesondere bei chronisch Kranken und Schmerzpatienten.

In Krankenhäusern dagegen läuft sehr viel unbedacht und zu routiniert ab. Nach der Geburt meines ersten Kindes bekam ich z.B. ein Antibiotikum gespritzt, auf das ich allergisch war, obwohl ich die Allergie angegeben hatte. Auch bei der Geburt meines zweiten Kindes bekam ich ein völlig überflüssiges Medikament gespritzt - das, was es hätte bewirken sollen, geschah nämlich ohnehin von selbst, noch während ich die Spritzennadel im Arm hatte! (Das dritte und das vierte Kind habe ich dann zu Hause bekommen.)

Trotzdem ist es bei einigen Erkrankungen absolut nicht ausreichend, sich allein auf auf Homöopathie und alternative Medizin zu verlassen.

Die moderne Medizin kann ein Segen sein, ist es aber nicht immer.

Ich vertraue jedenfalls keinem Arzt.

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@Akhsum

Dann kann ich Dir nur wünschen, niemals so krank zu werden, dass Du wirklich einen brauchst!

Bleib gesund!                    ;)

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Ich kann da nur beipflichten. Seien wir wirklich froh dass es NOCH HAUSÄRZTE gibt. Die Frage stellt sich wirklich, brauchen wir immer wieder neue Medikamente. Mein Hausarzt sagte mal zu mir, es gäbe ungefähr 180 verschiedene Blutdrucktabletten. Dies ist nur ein Beispiel. 

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Ich weiß nicht, ob man hier von Profit sprechen sollte. Hausärzte sind heutzutage z.B. längst nicht mehr die Großverdiener, die sie früher mal waren. Sie benötigen jeden einzelnen Patienten dringend, um bestehen zu können.

Das Problem liegt auch darin, dass viele Menschen heutzutage der Meinung sind, schlauer als die Ärzte zu sein und dann laufen sie bei Wehwehchen sofort zum Facharzt, anstatt erst mal die Meinung ihres Hausarztes einzuholen. Die Folge davon ist, dass die Praxen von Fachärzten nur so überquellen, während immer weniger Medizinstudenten die Hausarzt-Laufbahn einschlagen. Schon jetzt haben wir viel zu wenig Hausärzte in Deutschland und das wird in den nächsten 10 Jahren nochmal drastisch weniger werden.

Mein Tipp ist deshalb ... bitte bei Beschwerden immer erst zum Hausarzt gehen. Dieser hat sein Fach auch studiert und ist durchaus in der Lage, kleinere Erkrankungen zu behandeln. Kann er dies nicht, verweist er an den "richtigen" Facharzt. Leider laufen nämlich auch nicht wenige Patienten zum falschen Facharzt und das kostet die Krankenkassen jährlich mehrere Millionen, welche eigentlich völlig für die Katz sind. Folge ... erhöhte Krankenkassenbeiträge.

Ob man ein Leben lang ohne Ärzte auskommt, wage ich zu bezweifeln, aber es stimmt schon, dass es viele Menschen gibt, die viel zu häufig zum Arzt rennen. So dauert eine Erkältung mit oder ohne Medikamente meist etwa eine Woche, wobei man, möchte man unbedingt Medikamente einnehmen, diese auch rezeptfrei in der Apotheke erhalten kann. Da braucht es keinen Arztbesuch. Ganz im Gegenteil ... die Ärzte verschreiben heutzutage selbst schon bei kleinen Erkältungen Antibiotika, was überhaupt keinen Sinn macht, weil Erkältungen viral bedingt sind. Antibiotika helfen da definitiv nicht ... im Gegenteil, die Einnahme bewirkt nur, dass sie irgendwann, wenn sie wirklich mal benötigt werden, gar nicht mehr helfen.

Ich wünsche allen Menschen, dass sie möglichst wenig Kontakt zu Ärzten haben und immer schön gesund bleiben.

Frohe Ostern

 Naja Hausärzte können leider in den wenigsten Fällen wirklich helfen.

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@Akhsum

Das stimmt absolut nicht!!!

Ohne meinen Hausarzt wäre ich z.B. schon längst nicht mehr am Leben. Fachärzte hingegen haben mein Leben verpfuscht.

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@Sternenmami

 Nicht mehr am Leben? Krebs oder was?

Nein meine Erfahrungen sind eher andersherum, was ist so schlimm an Fachärzten? Ich glaube nicht das der Hausarzt gross helfen kann bei spezifischeren Problemen, nur bei allgemeinen.

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@Akhsum

Welche Erkrankungen ich mit mir rumtrage, tut hier wohl nichts zur Sache und solange Du Deinem Hausarzt gar keine Chance gibst, Dir zu helfen, hat er natürlich keine Möglichkeit, Dich von seinen Qualitäten zu überzeugen.

Es ist Deine Meinung, dass ein Hausarzt nicht helfen kann ... meine Meinung ist eine andere.

... und bitte nicht rumjammern, wenn es irgendwann in Deinem Einzugsbereich keinen Hausarzt mehr gibt. Insbesondere im höheren Alter ist man nämlich nicht mehr wirklich in der Lage, wegen jedem Wehwehchen einen Facharzt aufzusuchen und da diese Fachärzte keine Hausbesuche machen, hat man dann ohne  Hausarzt ein riesengroßes Problem. Warum aber sollte man sich in jungen Jahren darüber schon Gedanken machen???

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@Sternenmami

 naja ich bin zwar noch nicht so alt aber für mein Alter hab ich ziemlich viele Wehwehchen. Aber egal wegen sowas sollte man nicht zum Arzt. 

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@Akhsum

Wie gesagt ... das muss jeder für sich selber entscheiden.

Du hast Deine Meinung und ich habe meine Meinung und dabei sollten wir es jetzt auch belassen.

Alles Gute und frohe Ostern

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Ich denke, von Menschen zu erwarten, frei von wirtschaftlichen
Interessen zu sein, ist naiv. Natürlich haben auch Ärzte ein Interesse
daran, zu verdienen.

Allerdings denke ich, dass die alleinige Motivation, möglichst viel "Profit" zu machen nicht ausreicht, um überhaupt irgendetwas erfolgreich durchzuziehen, schon gar nicht die Ausbildung zum Arzt und das Betreiben einer Praxis. Da muss schon eine Motivation in der Sache selber vorliegen, eine Begeisterung, das Interesse für die Materie und das Thema. Die  Annahme, dass Ärzte nur Profit machen wollen und sonst nichts ist damit  Quatsch.

Ist auf jeden Fall was dran, die Pharmai. sind die größten Drogenhändler und die wollen richtig verdienen meist egal mit welchen Mitteln aber manchmal brauch mal eben Medik. Ich leide unter einem Bandscheibenvorfall und habe so Schmerzen, dass nur Opioiede helfen. Bei Ärzten im Zweifelsfall 2. Meinung einholen wenn die nicht zu weit auseinandergehen ist es Ok. Vertrauensverhältnis zu einem Arzt aufbauen und immer aufs Bauchgefühl achten.

 Also nur in extremsten Fällen zum Arzt?

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Geld verdienen wollen sie, ist doch logisch. Aber deswegen werden die nicht gleich kriminell. Wenn du was hast, solltest du zum Arzt gehen. Ich habe z.B einen sehr guten Hausarzt. Da gab es noch nie Probleme.

Ärzte sind vor allem da um den Menschen zu helfen aber manchmal sind selbst ihnen die Hände gebunden. Wenn es ihnen ums Geld gehen würden,  dann hätten sie sicherlich einen anderen Beruf gewählt. 

Ich wäre ohne Ärzte wohl nicht mehr am Leben und das ist Fakt. 

Wenn du der Meinung bist,  dass du Ärzte nicht vertrauen kannst weil sie nur aufs Geld aus sind,  dann ist es deine Meinung und du musst die Konsequenzen gegebenenfalls im Kauf nehmen.

Wenn es ihnen ums Geld gehen würden,  dann hätten sie sicherlich einen anderen Beruf gewählt. 

Also bitte !  Als ob Ärzte am Hungertuch nagten .....

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/honoraranstieg-aerzte-verdienen-fast-14-000-euro-im-monat-12534420.html

Wer verdient das denn sonst noch so in der Wirtschaft ?? 

Dabei darf man natürlich nicht den Arbeitsaufwand unterschätzen. 

Jedoch ist jammern von Ärzten mMn "Jammern auf hohem Niveau"

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Mag sein dass du in manchen Faellen recht hast, aber wir brauchen die Aerzte nunmal. Selbstdiagnostik ueber Google funktioniert nicht so dolle. 

Doch sind wir froh das wir Ärzte haben ,es kann dadurch vielen Menschen geholfen werden.Du meinst sicher auch unter anderen Die Krebsvorsorgen,ja das sollte jeder für sich entscheiden ,ob er da zu zum Arzt geht oder nicht.Ich bin auch nicht gerade der Ärztegänger,was ich von meiner älteren Tochter nicht behaupten kann.Wegen jeden Pieps wird zum Arzt gerannt,das alleine finde ich ja schon an krank.

 Ich kann Ärzten nicht vertrauen.

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Ich wünschte wir hätten alternativ Heilkundige die von der Krankenkasse bezahlt würden .

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Ohne die Ärzte hätten wir die heutige Lebenserwartung nicht...
Klar geht es da auch um Geld aber die meisten werden Arzt weil sie Menschen helfen wollen ,nicht wegen des Geldes ,denn da gibt es deutlich besser bezahlte Jobs.

 Ja, aber was ist mit der Pharmaindustrie?

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@Akhsum

Diese machen Medikamente, das ist halt das, was so eine Industrie macht. Genauso wie die Stahlindustrie Stahl fertigt.

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@Ifosil

 Richtig und denen geht es nur um eines Profit und noch mehr Profit!

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@Akhsum

Na und? Diesen Profit machen sie, indem sie Medikamente herstellen, die benötigt werden. Manche weniger, manche mehr. Und wenn ich mir ansehe, welche Medikamente ich benötige und wie mein Leben erwiesenermassen ohen sie aussähe, dann gönne ich der Phamamindustrie jeden einzelnen Cent ihres Profites.

Mal ne Gegenfrage: Womit verdienst Du Dein Geld?

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Die sind nach Geld aus....aber das sind ja meist keine Ärzte die dahinter stehen sondern irgend welche "wichtige Menschen ".

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Ein Klassenkamerad meiner Tochter (selbst Arztsohn) sagte, als man ihm nach seinem Berufswunsch fragte, er wollte gerne Medizin studieren, da er nicht auf den Luxus verzichten wollte .......

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Klar denken die Ärzte an ihren Profit. Sie müssen ja auch leben. 

Aber dennoch glaube ich, dass sie auch helfen wollen. 

Und leider gibt es wenig Ärzte und viele Patienten. Da sind sie nicht unbedingt auf den Einzelnen angewiesen. 

Ich selbst gehe zwar äußerst selten zum Arzt. Aber das liegt daran, dass ich gesund bin. 


 Naja es gibt eben solche sagen das Ärzte einem nicht wirklich helfen können, vor allem haben sie kein Interesse daran. Warum? Weil das mehr Profit gibt.

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@Akhsum

Da bin ich bisher immer an die andere Sorte Ärzte gekommen, die mir wirklich geholfen haben. 

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@Virginia47

 Das habe ich nicht gesagt aber man sollte den wenigsten Ärzten vertrauen.

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@Akhsum

Wenn du ein Bein gebrochen hast, gehst du dann auch nicht zum Arzt? 

Ich finde, dein Vergleich stinkt gewaltig. 

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@Akhsum

Siehste. Und ich hatte Extremfälle. Und mir wurde geholfen. 

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Manche Leute sagen ja Ärzte wollen sowieso nur Profit machen sonst nichts

Manche Leute sagen ja, die Erde sei eine Scheibe und der Mond aus grünem Käse...


es heisst ja das Ärzte nicht wirklich helfen wollen sondern nur Profit machen wollen, stimmt das?


... es heisst ja... tut es das?

- und nein, wenn es (den meisten) Ärzten nur um "Profit machen" ginge, wären sie wohl eher Bänker oder Unternehmer geworden - dazu braucht man nicht 6 Jahre Studium plus mind. 5 Jahre Facharztweiterbildung etc.



Und welches Interesse hat der Arzt daran das der Patient vollständig gesund ist?

Etwas was DU (wenn man deine Kommentare hier so liest) nicht glauben wirst, obwohl des eine der hauptsächlichen Triebkräfte für Ärzte ist:

Es macht Freude, zu sehen, wie es den Menschen durch und nach einer Behandlung wieder besser geht, sie im besten Falle wieder gesund werden und - gelegentlich - sogar dafür dankbar sind.

Und es gibt reichlich genug Patienten, so dass man als Arzt in aller Regel eben KEIN Interesse daran hat, dass die Pat. krank bleiben.

Und schließlich: Warum sollte man als Arzt dann dem Patienten die ganzen Ratschläge um rauchen aufgeben, gesünder Essen etc. geben, wenn diese (bei Einhaltung) dadurch doch deutlich seltener krank werden.


Aber wenn du schon prinzipiell meinst, keinem Menschen vertrauen zu können, dann solltest du auch tunlichst alle(!) deine Nahrungsmittel selbst anbauen, niemals mit irgendwelchen Verkehrsmitteln fahren (Vorsicht, der Busfahrer könnte dir nach dem Leben trachten) und selbstverständlich das Internet nicht benutzen!


 Naja ich kann mir nicht vorstellen dass, das Ärzte nicht aus  reinen Profitgründen tun.

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@Akhsum

Ganz offensichtlich(!!) ist dein Vorstellungsvermögen sehr begrenzt, wie auch dein Wissen über Motivationen etc.

Wo allerdings kein Wille (zum Verständnis) ist, da ist wohl auch kein Weg.

Von daher lohnt die Mühe, dir etwas zu erklären - wie das hier viele Beiträge versuchten - wohl nicht...

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Wenn du keinem Arzt vertraust, werden wir das hier auch nicht ändern können.

Es stimmt nicht dass Ärzte nur Profit machen wollen, viele nehmen diesen ewig langen Studienweg auf sich um Leuten zu helfen, klar gibt es auch andere....Ich würde dir raten, zum Arzt zu gehen falls du Probleme hast

Versuche einen Arzt zu finden dem du Vertauen kannst, das Internet ist zur Diaknostik keine Option.

 Ich kann keinem Arzt vertrauen. Ist das nicht besser so?

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@Akhsum

Nein, das ist nicht besser so, das ist traurig.

Du wirst Deine Gründe haben, warum Du keinem Arzt vertrauen kannst. Aber es lebt sich sicherlich angenehmer mit einem Herzen voller Vertrauen - ich meine nicht Leichtsinn, sondern fundiertes Vertrauen - auch gegenüber Ärzten. Im Zweifelsfall kann dieses Vertrauen und das Eingreifen eines zu Hilfe gerufenen Arztes Dir das Leben retten.

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@jovetodimama

 Aber das Problem habe ich auch sonst ich kann Menschen nicht vertrauen, niemals.  Ich denke die meisten wollen nur eines schaden wenn sie davon profitieren.

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@Akhsum

Dein Bäcker profitiert auch davon, wenn er Dir ein Brot verkauft. Weigerst Du Dich deshalb, zum Bäcker zu gehen?

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Das ist Unsinn, was du da gehört hast. Ärzte würden sich strafbar machen, wenn sie dir im Krankheitsfall absichtlich nutzlose Medikamente verschreiben.

 Naja...

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Ob etwas daran ist, kann ich nicht sagen. Aber wenn Du krank bist, solltest Du auf jeden Fall zum Arzt gehen.

Ich finde wir sollten dankbar über die Ärzte sein anstatt über sie zu meckern ... Nur weil wenige von ihnen auf Geld aus sind bekommen dann die , die helfen wollen keine Patienten mehr . Also ich würde auf jeden Fall zum Arzt gehen. Wenn du zu einem geraten solltest der wirklich nur auf Geld ausist kannst du deinen Arzt ja immer noch wechseln ...

 Ich glaube du bist ziemlich naiv?

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