ist es besser die Lösungen der alten Klausuren zu haben als ohne?

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5 Antworten

Natürlich ist es injedemfall eine gute Übungsmöglichkeit. Man kann prüfungsrelevante Aufgaben in der Form üben, wie sie auch in der richtigen Klausur drankommen könnten.

Man sieht dazu worauf der Lehrer seinen Fokus setzt. Nicht seltend lassen manche Lehrer aber auch so vor einer Klausur etwas "durchsickern". Oft ähneln manche Aufgaben in einer Klausur auch vorher im Unterricht besprochenen Übungsaufgaben. Auch so weiß man in etwa worauf es ankommt.

Manche Lehrer ändern aber auch die Klausuren nicht groß von Jahr zu Jahr. Ob man viel Zeit spart, hängt auch davon ab was man daraus macht und wie man lernt. Ich würde mich grundsätzlich auch nicht nur darauf verlassen, dies aber als gute Orientierung nutzen. Ansonsten würde ich mich genauso intensiv vorbereiten wie sonst auch.

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Man sollte aufpassen, wer die Musterlösungen geschrieben hat, manchmal stimmen die Lösungen nicht, wenn sie von der Fachschaft rausgegeben werden. Als Anhaltspunkte und zum Ideen sammeln sind Altklausuren immer sehr gut, man sollte aber trotzdem selber noch mal nachdenken.

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Hallo :-) 

Inzwischen machen Lehrer immer neue Klassenarbeiten, jedoch gibt es hin und wieder mal faule Lehrer, die die gleich Klassenarbeit nochmals benutzen. 

Zum lernen auf eine bevorstehende Klassenarbeit finde ich es zumindest sehr gut! Damit weißt du dann auch, wie eine mögliche Klassenarbeit aussehen könnte.

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Die Frage ist wofür? Zum Lernen und Nachschlagen bietet es sich an, die Lösungen parat zu haben.

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Ja, Altklausuren helfen bei der Prüfungsvorbereitung oft sehr, vor allem bei Profs, die ihre Aufgaben kaum oder zum Teil gar nicht verändern.

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