Ist es besser als Jugendlicher jetzt arm zu sein als später arm zu sein?

Das Ergebnis basiert auf 10 Abstimmungen

Ja lieber jetzt arm als später arm. 60%
Nein 40%

4 Antworten

Nein

Niemand ist gern arm, weder als Jugendlicher noch später.

Wer allerdings daran gewöhnt ist, immer die neuesten Markenklamotten und Smartphones kaufen zu "müssen", wird bei eventueller Armutsphase (Hartz IV) viel größere Probleme haben als jemand, der schon als Jugendlicher mit wenig Geld auskommen musste.

Es gibt ja auch viele Menschen, die im Berufsleben nicht sehr arm waren, es aber durch die spätere kümmerliche Rente wurden.

Und bitte möglichst nicht AfD wählen, denn in deren Zukunftsprogramm steht explizit: "Der Niedriglohnsektor wird beibehalten." Danke für diese tolle "Alternative"!

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung
Nein

Die These, mit einem Nebenjob schlechtere Noten zu haben ist total Quatsch.
Ein Nebenjob heißt nicht das du jeden Tag nach der Schule bis spät abends arbeiten gehen musst. Ein Nebenjob ist z B Samstags ein paar Stunden im Supermarkt oder am Wochenende ein paar Stunden Kellnern. Und erzähl mir jetzt nicht das du immer Wochenende von morgens bis abends lernst. Und das man dazu einen hohen IQ braucht ist auch Quatsch. Für mich ist das eine Ausrede für Faule.

wenn man aber sehr wenig arbeitet sodass man die schule noch schafft. Bekommt man aber zu wenig geld und ist dann trotzdem“arm“.

Und ich kenne viele jugendliche die neben der schule arbeiten und schlechte noten haben. Es ist also ein fakt.

Klar es mag Jugendliche geben die sehr begabt sind und das regeln können. Da stimme ich dir zu, die können ruhig arbeiten. Da hat man aber auch nicht die wahl ob jetzt arm oder später arm.

Aber du kannst es nunmal nicht auf alle übertragen.

Und ich habe in der frage ja bereits geschrieben dass ich vom durchschnitts jugendlichen ausgehe und der schafft es laut meinen beobachtungen nicht.

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@Pat1127

Nunja es kann sein dass deine Leute die du kennst eben hochbegabt waren, oder sie einfach nur sehr wenig gearbeitet haben.

wenn Man wenig arbeitet bekommt man aber nicht so viel geld und ist dann trotzdem „arm“. Denn keiner bezahlt dir für 1 stunde arbeit irgendwie 100 euro.

Ich rede davon dass man wirklich viel arbeitet um „reich“zu sein als jugendlicher.

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@Byzantinium

Ok, bleib in deiner Scheinwelt und rede dir ruhig selber ein das nur Hochbegabte einen Nebenjob können. Leider ist das nur eine billige Ausrede für Faule.

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@Pat1127

Ja wenn dem nicht so wäre wie erklärst du dir dann dass alle jugendlichen die ich kenne und die einen nebenjob ausführen schlechtere noten haben?

Sind die deiner meinung nach alle dumm? Oder was sagst du dazu?

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@Byzantinium

In meiner Schule hatten ganz viele einen Nebenjob und keiner ist davon schlechter geworden.
Sie schon oben gesagt: Sowas wird gerne als Ausrede genommen weil man zu faul ist. Nicht weil zu dumm.

ich habe dir oben bereits harte Fakten für meine Behauptung geliefert, nur denke ich hast du den Artikel einfach ignoriert. Das ist dann aber dein Problem, ich zwinge dich auch nicht einen Nebenjob zu haben.

Nir wenn es dir darum geht dir hier ein Alibi zu holen, dann bist du bei mir falsch.

PS: Ich kenne auch viele die haben sich durch ihren Nebenjob ihre Ausbildung gesichert oder anderweitig davon profitiert bei Bewerbungen. So auch bei mir.

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@Pat1127

Ich versuche mir hier kein alibi zu holen. Das soll eine normale Frage sein und ich will dir meine Meinung nicht aufzwingen wenn du der Meinung bist es sei nur eine ausrede dann ist das so.

Und wenn du schon den fakt ignorierst dass viele in meiner schule durch einen nebenjob schlechter geworden sind. Wieso verlangst du dann dass ich deinen artikel nicht ignoriere? Wie auch immer wir brauchen hier ja nicht rumstreiten. Wenn du der Meinung bist es sei eine ausrede dann ist das so fertig. Ich folge jedenfalls nicht deiner Meinung und damit solltest du auch klarkommen und es nicht als Scheinwelt beschimpfen.

Ich beleidige ja auch nicht deine meinung.

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@Byzantinium

Das sollte keine Beleidigung sein, sondern auf die genannten Fakten verweisen.
Die du ja, wie zugegeben, ignorierst. Klar gibt es immer Einzelfälle die nicht mit einem Nebenjob klarkommen, oftmals stecken dann aber dahinter schwerwiegendere Gründe. Aber wie du sagst und wie auch ich gesagt habe: Niemand zwingt dich mir zu folgen. Nur das du dauernd wütend meinen Beitrag als unwahr bezeichnest, deutet darauf hin das du andere Meinungen nicht akzeptierst und hier am liebsten nur Alibis bekommen willst.

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@Pat1127

nein ich werde nicht wütend und ich akzeptiere deine Meinung schon.
Ich zwinge dich nicht dazu mir zu folgen. Du kannst ruhig bei deiner Meinung bleiben. Wie kommst du darauf dass ich wütend werde?

Und das soll eine normale frage sein. Aber naja egal.

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Gut, dass du Anführungszeichen benutzt. Was du beschreibst, ist ja keine Armut. Im Fokus sollte jetzt Schule, Ausbildung/Studium stehen. Für das, was nötig ist, ist etwas jobben gut. Dann hast du später dein geregeltes Einkommen.

Naja man muss aber darauf achten dass jobben die noten nicht verschlechtert also gucken wie begabt man ist. Ist man jetzt zb hochbegabt ist es kein problem.

Aber es hat nunmal nicht jeder Jugendlicher einen iq von 120-130.

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@Byzantinium
man muss aber darauf achten dass jobben die noten nicht verschlechtert

Genau. Deshalb benutzte ich "im Fokus" und "für das, was nötig ist" 😉

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Nein

Besser ist es doch, niemals arm zu sein ^^

Geht nunmal nicht wenn man als jugendlicher wenig taschengeld bekommt. Außer man ist hochbegabt und schafft es neben der Schule nicht durch einen nebenjob schlechter in der schule zu werden.

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