Ist es aus der Mode gekommen, Hobbies zu haben?

6 Antworten

Sport zum Beispiel gilt bei jungen Leuten als Hobby. Wird man älter, so ist Sport (z.B. Rückengymnastik oder Herz-Kreislauf-Sport) eine Notwendigkeit und fällt aus dem Begriff „Hobby“ heraus.

Ich habe Backen und Basteln immer als Hobby empfunden, aber seit ich Kinder habe, gehört das zu meinem Berufsbild als Mutter und Hausfrau, ebenso wie all die andern schönen Dinge wie Stricken, Gartenarbeit usw.

Es hängt eben auch davon ab, wie weit man den Begriff Hobby fasst. Zählen zum Beispiel Theater- und Museumsbesuche dazu? Dies und ähnliches machen doch viele Menschen.

Hallöchen

Leider müssen sich viele Berufstätige die Freizeit regelrecht stehlen

Sind nach der Arbeit übermüdet,-haben keinen Elan mehr

Auch Schüler/innen haben heute ein derart strammes Lernprogramm,das auch ihnen die Zeit oftmals fehlt....nur in den Ferien...

Das ist eigentlich eine traurige Entwicklung...

Aber das ist leider der Zahn der Zeit....

Die Leute die ich kenne,die ein Hobby haben,sind meist nur Rentner/innen

Ich denke vielen fehlt die Zeit und auch das Geld!

Viele Hobbys kosten Geld und das haben viele Leute einfach nicht mehr!

Und Zeit auch nicht! Bei vielen geht es auch durch die Arbeitszeiten nicht!

Meiner Meinung nach liegt das auch am Internet und der Unterhaltungselektronik! Die Menschen sitzen lieber vor dem PC, TV, Playstation und Co. und lassen sich berieseln oder zocken, anstatt sich einem Hobby zu widmen!

Von dem her kann man auch sagen, dass viele Hobbys aus der Mode gekommen sind, weil sie zum Teil als Beschäftigungen betrachtet werden, die man machte, als es all die elektronischen Möglichkeiten noch nicht gab!

Was kann ich tun? Warum bin ich nicht normal?

Guten Tag zusammen,

 sorry für den langen Text.

Ich war bisher nie in Behandlung, habe aber seit Jahren regelmäßig Selbstmordgedanken. Ich bin immer wieder antriebslos und leide unter Schlafstörungen. Meine Familie hatte damals kein Verständnis und ich musste mich „zusammenreißen“. Denn Ich sollte ja einen guten Schulabschluss bekommen. Und das man ja nicht immer „Lust“ haben kann etwas zu machen. Auch bei meinen Freunden stoß ich auf Unverständnis, es war ja nur eine „Phase“. Da ich mich alleine fühlte und ich ja scheinbar für alles schuld bin, es ja kein Problem gibt… außer ich selbst… bekam ich den Gedanken, es wäre besser wenn ich nicht mehr existiere.

Ich konnte gegen mich selbst sehr lange ankämpfen. Jedoch hab ich keine Kraft mehr…

Mittleiweile arbeite ich, meine Probezeit geh bis zum 1.6., jedoch glaube ich nicht, dass ich so lange überlebe…

Den Job selbst führ ich schon länger aus, ich kam über eine Personalvermittlerfirma zu meiner jetzigen Firma.

Gefallen tat mir der Job nie, ich wurde ohne Erklärungen oder Einarbeitung mit 50 Projekten alleine gelassen.

Die ganze Abteilung ist überlastet und die die es nicht packen, über die wird gelacht. Es scheint normal zu sein, frisch von der Uni sofort ins kalte Wasser geworfen zu werden, mir fehlt es an Erfahrung und Wissen. Leider hat hier keiner Zeit für meine dummen Fragen und  ich werde schon als dummes ding bezeichnet, weil ich nicht immer eine Antwort weiß.

Anfangs dachte ich pack es noch und möglicherweise lerne ich es noch, jedoch glaub ich jetzt nicht mehr dran.

Andere Stellen wollten mich mangels Erfahrung auch nicht haben. Jetzt fehlt mir sogar der Mut es weiter zu versuchen.

Ich weiß nicht was ich tun soll, ich habe große Probleme aus dem Bett zu kommen und zur Arbeit zu gehen. Mir kommt regelmäßig die Galle hoch, teilweise auch nur bei den Gedanken an die Arbeit. Warum kann ich nicht einfach Funktionieren.

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