Ist es arm, seine Typen öfter als Unterwäsche zu wechseln? Warum?

16 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
  • Das Adjektiv "arm" wäre jetzt nicht das erste, das mir einfiele, aber ich ahne, was du meinst. Für mich ist es eher billig, schlampig, unmoralisch und vor allem auch in Bezug auf das eigene Leben destruktiv.
  • Intimitäten und Sexualität sollten etwas Besonderes sein, das man nur mit besonderen Menschen teilt. Es sollte Nähe und Vertrauen und Zuneigung voraussetzen.
  • Auch Kondome schützen nicht vor allen sexuell übertragbaren Krankheiten und Promiskuität erhöht das Risiko drastisch, sich etwas einzufangen, das ggf nicht heilbar ist und lebenslange Beschwerden verursachen wird.
  • Hinzu kommt, dass die Reputation schnell ruiniert ist und kaum noch jemand so jemanden als festen Partner möchte.
  • Es ist wie immer mit Toleranz: Jeder darf tun, was er will, aber andere dürfen darüber auch denken, was sie wollen. Es geht nur in beide Richtungen gleichzeitig.

Ich empfehle einen täglichen Wechsel der Unterwäsche.

Was die sexuellen Interessen und deren Ausleben anderer Leute angeht empfehle ich, dass jeder das tun soll was er für richtig hält solange er sich an die geltenden Gesetze hält, des Weiteren sollte man natürlich möglichst niemandes Vertrauen ausnutzen außerhalb der gesetzlichen Regelungen, denn das ist nicht nett.

Ansonsten kann jeder mit so vielen Menschen einvernehmlich das tun was jeder nun mal will.

Meiner Meinung nach nicht.

Wenn es Spaß macht, warum auch nicht.

Wenn man alles richtig macht, schadet man auch keinem damit...

Das darf und kann jeder für sich entscheiden. Jedoch muss man dann auch mit den Konsequenzen unserer Gesellschaft rechnen, denn bei uns gilt immer noch die Meinungsfreiheit.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Die Meinungsfreiheit findet ihre Grenzen bei Lästern, Verleumden oder ähnlichem unwürdigen Verhalten.

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@Ursusmaritimus

Lästern ist nicht strafbar. Vermleumdung liegt hier sicher nicht vor, da es in diesem Fall auch noch Tatsache wäre. Wenn man etwas tut, muss man sich nicht wundern, dass die Leute drüber reden.

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Es ist arm so etwas nötig zu haben und schließt auf psychische Probleme wenn du mich fragst. Die Person scheint irgendetwas zu kompensieren wollen und sich nicht an jemanden binden zu können.

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