Ist es alles nur ein Traum?

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41 Antworten

NEIN LUL.

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So viele Fragen, die niemand beantworten kann. Und deren Beantwortung mich nicht (mehr) interessieren. Die eigentlich wichtigen Fragen sind für mich:

Weiß ich es? Nö. Kann ich es erfahren? Nö.
Bringt es mir etwas, mir die Frage zu stellen? Nö.

Was ich weiß ist:

  • dass es möglich ist, dass wir unser Leben träumen
  • dass es möglich ist, dass die Welt in der wir leben real ist
  • dass es möglich ist, dass nach dem Tod alles vorbei ist
  • dass es möglich ist, dass es danach weitergeht
  • dass wir vielleicht einfach nur aufwachen

Ich muss mich nicht für eine dieser Möglichkeiten entscheiden. Ich muss auch nicht alles wissen - vor allem das nicht, was ich garnicht wissen kann.

Und möglicherweise gibts im Jahr 2017 auch noch kein Heilmittel gegen Krebs. Krebs ist die Entartung von Zellen im Organismus eines Lebewesens. Vielleicht ist der Mensch ja auch sowas wie Krebs im Organismus Erde. Vielleicht besteht da ein Zusammenhang. Vielleicht interagiert das Leben untereinander. Vielleicht auch nicht.

Vielleicht gibt es im Jahr 2017 noch kein Mittel gegen das entartete Verhalten des Homo Sapiens. Vielleicht aber doch. Vielleicht wird es immer Wege (Krankheiten) geben, die einem Leben ein Ende setzen. Vielleicht hat das alles einen Sinn. Vielleicht auch nicht.

Ich weiß es nicht - vieles ist möglich, aber ich weiß es nicht. Ich kann etwas für mehr oder weniger wahrscheinlich halten, ich kann auch an die eine oder andere Möglichkeit glauben - aber ich weiß es nicht. Ich kann es nicht wissen und ich muss es auch nicht wissen. Ich muss auch nichts glauben und ich muss auch keine Meinung haben (ist eh das gleiche) - aber ich kann und ich darf es.

Das hat was von Freiheit. Sich 'in Möglichkeiten' denken zu lassen, macht die Welt um ein Vielfaches größer. Sich für eine Möglichkeit zu entscheiden (glauben, meinen) bedeutet, für die anderen Möglichkeiten blind zu werden. Und wenn sich die Möglichkeit, für die man sich entschieden hat ist als Irrtum erweist, kommt das einem geträumten Leben schon sehr nah.

Und vielleicht erscheint einem die Welt nicht mehr real, wenn man sich für eine Möglichkeit des lebens entschieden hat, die auf einem Irrtum aufbaut. Vielleicht erscheint sie einem unreal, weil man sich von der Natürlichkeit (Natur) abgetrennt hat. Vielleicht stimmt eins von beiden. Vielleicht ist beides richtig. Vielleicht nichts von alledem.

Ich weiß es nicht. Keiner weiß es. Drum hab ich mich für die Möglichkeiten entschieden, die den größten Handlungsbedarf erfordern, um am End nicht so richtig ins Klo gegriffen und allgewaltigen Schais gemacht zu haben. Möglicherweise. Wissen tu ichs ja nicht.
Und in diesem Sinne das Beste aus dem zu machen, was das Leben mir kredenzt.


Boa... - nu hab ich Dreadlocks im Hirni *plümerant kuck*





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Kommentar von Hernandez687
04.02.2017, 07:13

Man muss schon selbst sehr krank im Kopfe sein wenn man seine eigene Rasse Als Krebs des Planeten Erde in betracht zieht.

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"Damals war alles besser, würde manch einer behaupten." 

Doch, aber das kann natürlich keiner wissen, der erst nach dem "damals" geboren wurde. 

Man könnte auch sagen, nicht alles war besser, aber manches und noch mehr war gut, z. B. das Wurstbrot, wie Joachim Malmsheimer es ausdrückt. 

"Es ist nur so, es fühlt sich nicht immer alles so real an, wie es grade scheint, versteht ihr?" 

Nein - oder doch: Der Tag hat immer noch 24 Stunden (für die nächsten 100.000 Jahre auch noch), aber es passieren, bzw. man hört von immer mehr Dingen, die in diesen 24 Stunden passieren. 

Früher, also ganz früher, kam vielleicht einmal in der Woche ein Säbelzahntiger an der eigenen Höhle vorbei. Das war noch zu bewältigen. 

Der Durchschnittsmensch mag keine schnellen Veränderungen, denn er muss darauf reagieren und was er nicht versteht, ängstigt ihn oder er blendet es aus. 

"kein Heilmittel gegen Krebs ? Oder sind wir von Habgier und Hass so sehr geprägt, dass die Wissenschaftler das Medikament nicht an die Öffentlichkeit tragen." 

Das liegt - natürlich - entweder an "der bösen Pharmaindustrie" oder einfach daran, dass Krebszellen sich extrem schnell an ihre Umwelt anpassen können und per se unsterblich sind, aber auch dumm, weil sie mit ihrem Wirt sich dann doch selbst vernichten. 

Das bestätigt aber die alte Bauernregel, dass gegen Dummheit kein Kraut gewachsen ist. 

"Ist diese komplette Welt nur ein Traum?" Nein, wie Du schnell feststellen wirst, wenn Du mal mit dem Kopf gegen die Tür knallst - und sie ist deshalb auch nichts für Träumer, sondern gehört den Realisten, die die Welt verändern. 

Oder, wie Charles Dickens mal gesagt hat: "Die Welt gehört denen, die zu ihrer Eroberung ausziehen, bewaffnet mit Sicherheit und guter Laune." 

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Hey grüss dich!

Die Frage ist, gibt es eine Realität und wie sieht die aus? Nun die Wahrheit überhaupt, kenn ich nicht, sondern nur mich, und das ist die Wahrnehmung selbst und wie das wahrgenommene interpretiert wird, so Wach- und Schlaftraum sind beide real.

Hast du dich schon mal mit dem Solipsismus beschäftigt? (:

Wir haben 2017? Wer ist wir? Die christliche Zivilisation, denn dies ist der gregorianische Kalender von dem du sprichst, in Nepal zB haben die das Jahr 2073.

Wir haben kein Heilmittel gegen Krebs? Hat die Erde denn ein Heilmittel gegen uns? Ich glaube sehr wohl, dass es heilbar ist, manche behaupten auch Marihuana könne es heilen. Ich persönlich glaube, man kann nur sich selbst heilen, andere Dinge können unterstützen und wenns schon grob überwiegt geht es vermutlich nicht einfach, aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Die Aboriginies meinen die ganze Schöpfung sei erträumt, und ich persönlich, da ich nur von dem was ich kenne ausgehen kann, kenne keine andere Art zu erschaffen, als zu träumen, und somit glaube ich das auch, oder in ähnlicher Weise.

Schön, dass du dir so viele Gedanken machst, realisiere aber, dass du zwar in Kultur aufwächst, durch dich aber auch die Kultur wächst. Du hast beinahe immer Einfluss.

Mit liebem Gruss

Sati

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Man könnte natürlich darüber streiten, was genau der Begriff Traum jetzt eigentlich bezeichnet, und je nachdem die Frage mit ja oder nein beantworten.

Eines kann ich dir jedenfalls versichern: Die Welt, die Wirklichkeit, ist sicherlich nicht so, wie sie uns erscheint. Auch die scheinbare kollektiv erfahrene Kontinuität könnte man zwar als Indiz für die Übereinstimmung unserer Weltwahrnehmung mit der Realität halten, aber es ist kein Beweis.

Denn, und auf diesen Gedanken kommen eben nur die Wenigsten, von selbst wohl nur die Allerwenigsten: Das, was wir für uns selbst halten, das vermeintliche Ich (die Grundlage all unserer Weltwahrnehmungen und -interpretationen), ist auch nicht das, was es zu sein scheint.
Wir sind etwas anderes als dieses Ich.

Eine klassische Veranschaulichung für dieses Problem lieferte schon der antike Philosoph Platon in seinem (zwar recht bekannten, aber doch nur selten wirklich erfassten) Höhlengleichnis.

Wenn man unsere Alltagsrealität (je nach Definition) als Traum bezeichnen will, so kann man auch definitiv sagen, ja, es gibt ein Erwachen aus diesem Traum.

Dazu ist auch kein Tod des physischen Körpers nötig, sondern ein Durchschauen der Mißidentifikation mit dem vermeintlichen Ich. Dies geschieht i.d.R. spontan.

Diese Phänomene sind auch in (zumindest so ziemlich allen) Kulturen bekannt. In unserem Raum ist/ war die Rede von der Mystischen Erfahrung, der
unio mystica,
von welcher durch die Geschichte hindurch zahlreiche Menschen behaupteten, sie gemacht zu haben.

Die Begriffe Erwachen (aus der Illusion), Erleuchtung (des Geistes), Befreiung (von der schmerzhaften Mißidentifikation und Mißinterpretation) und Transzendenz (der Illusion) sind synonym.

In unserer materiell und egoistisch ausgerichteten Kultur führen diese Phänomene ein wenig beachtetes Nischendasein. In anderen Kulturen (z.B. Hinduismus, Buddhismus) sind dies zentrale Elemente, die zwar auch dort nur wenige aus eigener Erfahrung kennen, die aber zumindest doch Teil des allgemeinen Glaubens sind.

Auch in unserem Kulturraum gibt es zahlreiche Menschen, welche sich selbst als Erwachte bezeichnen. Viele von ihnen sehen sich mit der Philosophie (im eigentlichen Sinn des Wortes) des Advaita-Vedanta verbunden.

Aus der Sicht eines Erwachten wird unsere Realität tatsächlich gerne als Traum bezeichnet, das Erwachen als äußerst gnadenvolle Befreiung und Erlösung beschrieben. So wie man i.d.R. im Traum (im Nachtschlaf) den Traum für sehr real nimmt, und erst am Morgen, nach dem Aufwachen sagt, es wäre nur ein Traum gewesen, ebenso ist es auch nach dem mystischen Erwachen.

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Früher in der Schule hat uns unser Biologie-Lehrer mal erklärt, dass wir alle gar nicht existieren, sondern alles nur Einbildung und Sinnestäuschung ist. Das ist natürlich Quatsch, denn in irgendeiner Form existieren wir ja schließlich doch.

Hab mich dann auch mal gefragt, ob das Leben vielleicht eine Art Training/Simulation ist und wir nach dem Tod in einer Kapsel bei unseren Alien-Kollegen aufwachen. Ein spannender Sci-Fiction Gedanke, aber natürlich auch sehr absurd.

Vielleicht ist auch wirklich alles nur ein Traum und Sinneseinbildung. Nur "was" sind wir dann eigentlich und wie/wo existieren wir? Sind wir körperlose Gedanken, die von einer Realität zur nächsten wandern?

Tja, wenn das nur jemand zuverlässlig beantworten könnte. So oder so, wir leben, wir sterben. That's for sure und daraus muss man das Beste machen.

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Hi! Ich finde Deine Frage sehr interessant. Wenn dies alles ein Traum ist, dann würde aber meine Antwort, welche Du lesen wirst auch nur ein Traum sein. Oder ich träume gerade, dass ich bei Gute Frage eine Antwort beantworte.

Was mit uns passiert, wenn wir sterben kann ich nicht sagen. Es wäre möglich, dass wir dann komplett verschwinden, so wie wir auch aus dem nichts entstanden sind. Oder aber unsere ,,Seele" kommt zu einem anderen Ort, vielleicht wieder an einen, der nur durch unsere Gedanken existiert.

Was nach dem Tod passiert wird zur Zeit viel erforscht, allerdings wurde noch keine Antwort darauf gefunden. Ich persönlich glaube aber, dass wir früher oder später von der Wissenschaft eine Antwort präsentiert bekommen. Bis dahin glaubt jeder an das, was einem am wahrscheinlichsten scheint, oder am meisten beruhigt. Wer zum Schluss recht hatte, die Personen, welche an einen Gott glauben, Atheisten oder alle Anderen, wird sich noch herausstellen.

Meiner Meinung aber wurde und wird dem Menschen von religiösen Instanzen oft von klein auf eingetrichtert, wie die Welt zusammenhängt und was nach dem Tod passiert. Personen, welche davon oder von anderen Institutionen beeinflusst sind (und sein wir mal ehrlich, das sind wir doch alle, auch wenn es nur durch unseren Freundeskreis bestimmte Bemerkungen sind, welche wir als die Wahrheit übernommen haben), schauen meiner Meinung nach auch durch einen bestimmten Nebel auf die von ihnen erachtete Realität und leben zum Teil daher auch in einer Scheinwelt, oder teilwiese in einem Traum.

Ich weiß, dass es hinsichtlich der Religion viele Auffassungen gibt und ich wollte damit jetzt niemandem zu nahe treten. Vielleicht liege ja auch ich total falsch.

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Ich finde dein denken wirklich sehr falsch. 

Deine Meinung zum Patriotismus ist deine Sache, jedoch denke ich, dass der Patriotismus extrem wichtig ist und ein Land zusammenhält. 

Natürlich werden Heilmittel nicht sofort an die Öffentlichkein gegeben, dennoch denke ich nicht, dass wir schon ein Heilmittel gefunden haben weil ich bei meiner Mutter gesehen habe, was Krebs anstellen kann und meiner Meinung nach, liegt das nicht in unserer Hand. 

Und ja, ich denke, dass wir irgendwann einschlafen und dann an im Himmel bei unseren Allerliebsten wieder aufwachen um unsere Nachfahren zu beschützen.

LG

Oliver

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Niemand kann dir das beantworten und eigentlich ist es doch egal. Selbst wenn das hier alles nur ein Traum ist, ist es doch Verschwendung die zeit nicht zu nutzen und sie zu verschwenden. Ich würde manchmal auch gern einfach azs meinem Leben aufwachen und bemerken, daß auf einmal alles perfekt ist und ich nur geträumt hab. Tatsache ist aber, wir wissen es nicht und vielleicht ist DAS hier daa EINZIGE leben. Man sollte das beste draußen machen, egal wie es Grade aussieht :D

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"Ist das hier alles nur ein Traum? Oder ist diese Welt in der wir uns befinden Real?"

Das kann dir im Endeffekt keiner beantworten.

Aber um ne Gegenfrage darauf zu bringen: Würde es einen Unterschied machen?

Das ist auch meine Herangehensweise. Wenn ich tatsächlich in einem Traum feststecke, in dem ich nichts beeinflussen kann, dann kann ich nur mitspielen und meinerseits versuchen das eine möglichst angenehme Erfahrung für mich daraus zu machen.

Da ich das eh schon tue lohnt es sich für mich nicht wirklich der Frage tiefergehend nachzugehen.

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  1. die Antwort lautet 42 (aus Per Anhalter durch Galaxy) Spass bei Seite, deine Frage ist sehr eng mit der "Sinn des Lebens" Frage verbunden...was wäre unsere/deine Konsequenz wenn wir erfahren würden das es wirklich ein Traum ist? würden wir zu besseren Menschen oder zu schlechteren? würden wir uns nur noch vom Traum im Traum treiben lassen... DU und nur du musst dich, irgendwann in deinem Leben, für die rote oder blaue Pille entscheiden, aufwachen oder schlafen..aber hier ist der Schlaf nur symbolisch gemeint

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Schon Platon hat sich vor mehreren tausend Jahren diese Frage gestellt. Und in Filmen wie Matrix, the 13th floor und zig anderen wird das Thema angesprochen. Alles sehr interessant, aber meiner persönlichen Meinung nach ändert die Grübelei nichts. Wir werden keine Antwort bekommen. Vielleicht erfahren wir nach dem Tod mehr, glaube ich aber auch nicht wirklich. Deswegen mach das beste aus jedem Tag und denk nicht so viel über das nach, was sein könnte, sondern darüber, wie du dein Leben konkret am besten gestalten kannst. Das ist das einzige, was einem was bringt. ("Take your time, think a lot, think of everything you've got. Cause you will still be here tomorrow, but your dreams may not...")

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ich denke auch manchmal drüber nach. Natürlich kann es sein, dass wir nicht so leben, wie wir es uns vorstellen. Dass wir einfach im Kopf eines Menschen leben, z. B. Als Traum oder als Mini - Kleine Wesen in einem riesigen Puppenhaus.

Klar man kann sich darüber den Kopf zerbrechen aber eigentlich müssen wir existieren. Denn wir fassen Dinge an, erkennen Gefühle, können sprechen uns bewegen,.. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass wir alle nur eine Erfindung sind. Trotzdem kann es rein theorethisch möglich sein, dass wir alle nur "Spielzeuge" sind, die von den "größeren" genutzt werden.

Für sehr warscheinlich halte ich das wie gesagt nicht, kann aber wirklich möglich sein :)

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Ja, komischerweise fühlen sich Schmerzen real an und Glücksmomente wie ein Traum. 

Unter anderem deswegen ritzen sich viele, damit sie die Realität spüren. "Ich bin hier. Alles ist wirklich, weil meine Schmerzen wirklich sind." Man will aufwachen.

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Kommentar von AngieVo
31.01.2017, 09:10

Ja, der Witz obendrein ist, das selbst der Schmerz nicht real ist, da er im Kopf stattfindet

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Die allermeisten Menschen Schlafen, sagen wir 8 Stunden, mindestens 8 Stunden widmen wir uns den Tag träumen, 4 Stunden lassen wir uns Berieseln, durch Medien, oder hören einander zu, und die restlichen 4 Stunden benötigen wir, um uns im Leben zurecht zu finden.
Grob gesagt: Der Mensch befindet sich die allermeiste Zeit im Tiefschlaf, Er ist "Bewusstlos"- kein Wunder das man dass Gefühl bekommt, das Leben wäre nicht Real, sondern nur ein Traum.
Es gibt nur eine Möglichkeit das Leben Real erleben zu können, und zwar im hier und jetzt.
Wie schwer ein Leben im hier und jetzt sein kann, wird Dir jeder sagen können der es versucht hat.
Der Mensch geht meist den Weg des geringsten Widerstand, lebt lieber "Bewusstlos".

"Das Leben ist ein Traum, in einem Traum"

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Es gibt kein Medikament gegen Krebs, weil das nicht wie irgendeine andere Krankheit ist, sondern durch eine Art Mutationen in den Genen hervorgerufen wird. Das kann durch viele Einwirkungen passieren und... tja, so gut bin ich gar nicht in Bio.

Nee, im Ernst, ich verstehe, was du meinst, ich kann manchmal auch nicht aufhören, mich über die Welt zu wundern. Und über das, was wir als Menschen geschaffen haben. Wir laufen heute ohne darüber nachzudenken über den Asphalt neben den unzähligen Häusern vorbei und fahren Auto ohne zu staunen...

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Das Leben ist echt schwer zu verstehen. Nur wenn alles ein Traum wäre musst Du ja da sein um zu träumen. Also kann das ja nicht stimmen,

Ich denke schon dass Die Menschen alles tun um Krankheiten zu heilen, klar gibt es bestimmt welche die es aus Habgier machen.

Aber der Mensch an für für sich ist nicht boshaft und schlecht

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Da fällt mir eine alte Anekdote ein:


Ich, Tschuang Tse, träumte, ich sei ein Schmetterling. Ein hin und
her flatternder Schmetterling. In allem, was ich tat, was ich dachte und
fühlte, war ich nichts anderes als ein Schmetterling.


Plötzlich erwachte ich. Lag da und war wieder ich selbst.


Nun weiß ich nicht: War ich ein Mensch, der träumte, er sei ein
Schmetterling, oder bin ich jetzt ein Schmetterling, der träumt, er sei
ein Mensch?


Und letztlich lässt sich nicht entscheiden, wie real unsere Realität ist. Dazu bräuchte man ja irgendeinen Vergleich - irgendwas außerhalb der Realität. Und einen Maßstab dafür, was real

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Kommentar von Gronkor
18.01.2017, 10:18

ist.

Man könnte vielleicht sagen: Gott - oder eine irgendwie erahnbare letzte Wirklichkeit - sei realer als unsere Alltagsrealität. Das ist ja auch in der Mystik der verschiedenen Religionen oft so gesagt worden - und es erscheint mir persönlich auch nicht so ganz abwegig. Angesichts verschiedener mystischer Erfahrungen kann einem doch unsere Alltagsrealität als eine sehr untergeordnete Wirklichkeit erscheinen.

Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob ich Dich richtig verstanden habe. I)ch weiß zum Beispiel nicht, was Du mit dem "allso beliebten Patriotismus" meinst, und was die Krebsheilung mit der Frage zu tun haben soll. Ich glaube übrigens nicht, dass ein Krebsheilmittel bewusst zurückgehalten wird.

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Kommentar von Kuppelwieser
25.01.2017, 20:05

Gronkor, zu dieser Anekdote: Ein Mensch ist immer auch im Traum ein Mensch - und nicht ein Vogel, auch wenn er träumt zu fliegen! Und dass ein wacher Mensch sich für einen Schmetterling halten kann, passiert höchsten Falls einem Geisteskranken!

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Geh lieber schlafen, ruh dich aus, und denk dann morgen nochmal drüber nach ob es dir nicht eigentlich egal sein kann. Du lebst dein Leben, so oder so, und darauf kommt es doch letztendlich an :)

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Kommentar von Satiharu
18.01.2017, 16:16

Sich zu wundern ist doch ganz schön (: Nur nicht urteilen ((:

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Das beschäftigt, scheinbar, viele Menschen. Mehr als angenommen.

Wie es ist, kann dir wahrscheinlich keiner genau sagen. Manche denken, wir seien nur der Traum eines Lebewesens, welches das sein soll, weiß ich auch nicht.

Oder aber, dass wir nur der Widerhall einer (anderen) Erde sind, kann auch sein. Manche denken, wir seien nur eine von vielen Welten, wir existieren in Paralleluniversen, alles was wir jetzt denken, etwas, das wir uns in den Sinn kommt, passiert daraufhin in einem Paralleluniversum.

Also, wenn du heute z.B., beinahe einen Unfall hattest und darüber nachdenkst wie es hätte passieren können, soll es woanders wirklich passieren. Dir aber in einer anderen Version, in einem anderen Universum.

Wie es wirklich ist, keine Ahnung. Allerdings weiß ich, dass der Tod nicht das Ende ist, es geht weiter.

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