Ist es akzeptabel, wenn man als 24 Jähriger anfängt zu studieren?

16 Antworten

Nein.

Studium ist nicht mehr Schule, wo alle im gleichen Alter sind und es auffällt, wenn einer ein Jahr älter oder jünger ist.

Sicher kommt es etwas auf den Studiengang an, aber oftmals gibt es dort genügend Leute, die Mitte 20 oder sogar noch viel älter sind. Die Altersspanne reicht da locker von 18 bis Ü30.

Teilweise ist man da als "frischer" Abiturient eher in der Unterzahl, viele studieren nach Ausbildung oder Umorientierung nochmals. Meist profitiert man sogar von der (Lebens-)erfahrung, die man hat. Die "Kiddies" müssen da erst erwachsen werden und plagen sich noch damit herum, wie man einen Mietvertrag unterschreibt und wie die Waschmaschine funktioniert...

Im Übrigen spielt das Alter an einer Hochschule/Uni keine große Rolle mehr - das ist ein "Erwachsenenlernen".

Nein, bist Du nicht. Ist doch super, dass Du Dich so Stück für Stück hochgearbeitet hast.

Ich hab im Studium erlebt, dass die Leute, die vor der Uni eine Ausbildung absolviert hatten, um einiges disziplinierter und besser organisiert waren und ihr Studium wesentlich zügiger durchgezogen haben als viele, die direkt von der Schule kamen.

Ich habe mit 26 auch nochmal ein zweites Studium begonnen. Du wirst dir ggf. wie der Opa vorkommen, hängt aber auch arg vom Fach ab etc. In manchen Fächern sind recht viele ältere, insbesondere an der Uni (Beispiele wären da: Psychologie, Informatik)

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