Ist ENERGIE die einzige Ursache der Welt und die wahre Mutter der Natur?

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9 Antworten

Hallo Odakota,

wenn man nach dem Ursprung des Universums fragt, dann sollte man sich über eines im klaren sein: Es gibt ein "Ursache-Wirkungs-Prinzip" , das auf unsere materielle Welt anwendbar ist. Aus dem Nichts kann auch nichts entstehen.

Viele Wissenschaftler sind der Ansicht, das Universum habe in einem Urknall seinen Anfang genommen, doch niemand kann zu Recht behaupten, vor dem Urknall sei nichts gewesen. Es gibt zwar verschiedene Versuche der Wissenschaftler, den Ursprung des Universums zu erklären, doch stellen diese nicht unbedingt zufrieden.

Da gibt es z.B. das "Inflationsmodell" des Physikers Alan Guth, eine Theorie, die besagt, die gesamte Materie sei vor dem Urknall unendlich klein gewesen (Singularität) und sei dann mit Überlichtgeschwindigkeit expandiert. Dennoch erklärt diese Theorie nicht, wie das Universum aus dem Nichts entstanden sein soll. . Dr. Andrej Linde drückte es in einem Artikel der Zeitschrift Scientific American so aus: „Eine solche anfängliche Singularität zu erklären, wie der Urknall sie darstellt, ist noch immer das widerspenstigste Problem der modernen Kosmologie.“ Das zeigt also, dass niemand wirklich sagen kann, was vor dem Urknall war.

Tatsächlich bewiesen ist, dass das Universum einen Anfang hatte. Doch kann die Wissenschaft nicht erklären, wie es zu diesem "Anfang" kam. Robert Jastrow, Professor der Astronomie und Geologie an der Columbia-Universität, schrieb:"Der astronomische Beweis für einen Anfang versetzt die Wissenschaftler in eine unangenehme Lage, denn sie glauben, daß jede Wirkung eine natürliche Ursache hat . . . Der britische Astronom E. A. Milne schrieb: ‚In bezug auf den Stand der Dinge [am Anfang] haben wir nichts anzubieten; bei dem göttlichen Schöpfungsakt ist Gott unbeobachtet und unbezeugt‘ “ (The Enchanted Loom—Mind in the Universe). Wie dieser Wissenschaftler selbst sagte, kann niemand ausschließen, dass die Entstehung des Universums letztendlich auf einen Schöpfungsakt zurückzuführen ist.

Wenn man nach den Ursachen fragt, dann wäre es auch nicht schlecht, einmal über die im gesamten Universum herrschenden vier fundamentalen physikalischen Kräfte nachzudenken:

1. Gravitation
2. Elektromagnetismus
3. Die starke Kernkraft
4. Die schwache Kernkraft

Alle diese Kräfte sind so fein aufeinander abgestimmt, dass eine geringe Abweichung auch nur bei einer dieser Kräfte dazu geführt hätte, dass Leben nicht möglich wäre. Als Beispiel möchte ich einmal die Gravitation herausgreifen. Die Stärke der Gravitation ist entscheidend verantwortlich dafür, dass die Sonne überhaupt scheinen kann. Dr. Reinhard Breuer schrieb in dem Buch Das Anthropische Prinzip: Der Mensch im Fadenkreuz der Naturgesetze : „Bei geringeren Schwerkräften würden die Sterne kleiner ausfallen, der Schwerkraftdruck in ihrem Innern würde die Temperaturen nicht genügend hoch treiben, um Kernverschmelzungsreaktionen in Gang zu setzen: Die Sonne könnte nicht scheinen.“

Man könnte sich nun fragen: Warum gibt es diese Feinabstimmung, die für das Leben im Universum unabdingbar ist? Könnte es einen "Jemanden" geben, der diese Gesetzmäßigkeiten festgelegt hat? Das sind Fragen, auf die die Wissenschaft uns keine Antworten liefern kann.

LG Philipp

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Kommentar von wildcarts2
20.06.2017, 09:57

Man könnte sich nun fragen: Warum gibt es diese Feinabstimmung, die für
das Leben im Universum unabdingbar ist? Könnte es einen "Jemanden"
geben, der diese Gesetzmäßigkeiten festgelegt hat? Das sind Fragen, auf
die die Wissenschaft uns keine Antworten liefern kann.

Könnte man sich fragen, wäre aber irrelevant.

Nicht nur die Wissenschaft kann dazu keine Antwort liefern, niemand kann das. Die Wissenschaft kann aber belegen, dass kein Gott, der bis heute von irgendwem mal angebetet wurde, die Antwort sein kann, da sie alle Erfindungen von Menschen sind.

aus dem Nichts kann auch nichts entstehen.

Viele Wissenschaftler sind der Ansicht, das Universum habe in einem Urknall seinen Anfang genommen, doch niemand kann zu Recht behaupten, vor dem Urknall sei nichts gewesen. Es gibt zwar verschiedene Versuche der Wissenschaftler, den Ursprung des Universums zu erklären, doch stellen diese nicht unbedingt zufrieden.

Mir ist kein Wissenschaftler der behaupten würde, das Universum sei aus "dem Nichts" entstanden. Denn "Nichts" gibt es nicht. Diese Argumentation benutzen lediglich Gläubige, um sie dann selbst wieder zu wiederlegen können.

Wie dieser Wissenschaftler selbst sagte, kann niemand ausschließen, dass die Entstehung des Universums letztendlich auf einen Schöpfungsakt zurückzuführen ist.

Richtig. Es wird auch nie ein Mensch erfahren, was die Ursache für den Urknall war. Ist auch nicht notwendig, weil die Antwort keinen Einfluss auf uns hätte.

Da ein Schöpfer aber wesentlich mehr Probleme erzeugen als lösen würde und es keine Hinweise auf derartiges gibt, ist es auch nicht vernünftig diese Möglichkeit einzubeziehen. Die Idee eines Schöpfers kommt schließlich aus der Religion - einem politischen Konstrukt mit rein fiktiven Inhalten.

Alle diese Kräfte sind so fein aufeinander abgestimmt, dass eine geringe Abweichung auch nur bei einer dieser Kräfte dazu geführt hätte, dass Leben nicht möglich wäre.

Achja? Und das weiß man mit Bestimmtheit? Vielleicht in Bezug auf unser Leben, ok, aber niemand weiß, ob es noch andere Arten von Leben gibt oder geben könnte.

Bei diesem Argument handelt es sich nur um eine Milchmädchenrechnung. Gläubige machen grundsätzlich den Fehler, von heute auszugehen und rückwärts Geschichte zu betrachten. Das funktioniert aber nicht!

Oft hört man das Argument: Wenn alle Lebensrelevanten Aspekte auf Würfeln wären, wie wahrscheinlich wäre es, dass aus den Tausenden Aspekten ausgerechnet die richtigen gewürfelt wurden?

Diese Denkweise ist aber falsch!

Wenn ich 1 Million 6seitige Würfel habe, dann ist jede mögliche Konstellation bei einem Wurf möglich. Möchte ich eine Bestimmte Konstellation erreichen, muss ich wahrscheinlich sehr oft würfeln. Aber theoretisch könnte ich schon beim ersten Wurf zum richtigen Ergebnis kommen. Es ist nur eine Frage der Menge an Versuchen.

Wir wissen nur eines mit Sicherheit: Wir sind hier! Ob es nun einen, hundert oder Millionen Versuche gegeben hat, ist völlig irrelevant. Rückwärts eine Wahrscheinlichkeit zu errechnen ist sinnfrei, denn wir müssten dazu wissen, ob es denn wirklich so viele Möglichkeiten gab.

Kein Mensch kann wissen, ob die bestehenden Konstellationen in der Natur wirklich die einzige Möglichkeit darstellen. Vielleicht könnte man auch alle Werte verändern und hätte ein ähnliches Ergebnis erhalten. Vielleicht gibt es auch noch etliche weitere Planeten (wahrscheinlich wäre es in jedem Fall) auf denen Leben vorhanden ist - egal in welcher Form.

Zu Spekulieren ist also sinnfrei. Noch viel sinnfreier ist es aber, einen Gott an diese Stelle zu setzen. Damit würde man das Problem nicht lösen, sondern die Frage verschieben: Wer hat dann Gott geschaffen, wenn alles eine Ursache haben muss? Und warum sollte Gott ewig sein und die Möglichkeit ausgeschlossen werden, dass der Urzustand unseres Universums ewig war?

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Kommentar von Odakota
20.06.2017, 10:10

Eine Antwort könnte lauten, dass erst unzählig viele andere Universen entstehen müssen, damit eins davon darunter exakt diese Bedingungen, die du so zutreffend beschreibst, entsteht....Habe gerade nicht so viel Zeit, weiter auf deinem Kommentar einzugehen, wegen Zahnarzttermin. Bis später

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Gott ist nur eine Abkürzung für "Keine Ahnung wer"

Beispiel: Gott erschuf das Licht die Erde und das Wasser!

Keine Ahnung wer erschuf das Licht die Erde und das Wasser!

 

Außerdem gibt es ja noch das Gottparadoxon:

Wenn Gott allmächtig ist, kann er einen Stein erschaffen den er nicht mehr angehoben bekommt?

Ich glaube das der Mensch für alles eine Erklärung braucht und wenn er nicht weiter weiß schiebt er es gerne auf eine höhere Macht.

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Kommentar von Odakota
20.06.2017, 09:37

Es ist ja auch viel bequemer anstatt sich damit ernsthaft und wissenschaftlich auseinander zu setzen. Denkfaulheit kommt dann da und dort auch noch hinzu

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Nein. Die Zeit ist der Gott aller Götter. Wenn sich nichts bewegen kann, kann auch keine Energie entstehen. Und wie wir alle wissen, ergibt sich Energie aus Weg und Zeit.

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Kommentar von LSdiethylamid
19.06.2017, 12:52

Zeit ohne Raum wäre allerdings auch schlecht... ;)

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Kommentar von Odakota
19.06.2017, 14:46

Energie kann nicht entstehen und nicht vernichtet werden, nur umwandeln lässt sie sich. Daher hat sie ewigen, zeitlosen Bestand. Siehe auch 1. Thermodynamischer  Hauptsatz

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Kommentar von JohnnyMnemonic
20.06.2017, 18:04

Nein. Die Zeit erschafft den Raum, indem sie die Kinetik erschafft. Die Zeit steht ganz oben. Es gibt nichts, was höher steht als sie.

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Gott hat das Universum mit der Erde erschaffen — „im Anfang“, wie die Bibel in 1. Mose 1:1 sagt. Die Wissenschaft stimmt heute damit überein, dass das Universum einen Anfang hat.

Gott ist die Quelle grenzenloser Kraft oder Energie (Hiob 37:23).

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich Energie in Materie umwandeln lässt (E=m x c2). 

Nach der Bibel kommt die „Fülle dynamischer Kraft“, durch die das Universum ins Dasein kam, von Gott (Jesaja 40:26). 

Gott hat außerdem versprochen, die ganze Schöpfung mit seiner Kraft in Gang zu halten. Die Bibel sagt nämlich über Sonne, Mond und Sterne: „Er [Gott] erhält sie ewiglich“ (Psalm 148:3-6, Mendelssohn).

Dass Gott ohne Anfang ist, sagt die Bibel ebenfalls (Psalm 90:2). Diesen Gedanken sollte man nicht schnell verwerfen, nur weil er so phantastisch kling. Dem Schöpfer einen Anfang zuzusprechen würde nur ein endloses Fragenkarussell nach dem Schöpfer des Schöpfers in Gang bringen.

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Kommentar von Odakota
19.06.2017, 14:48

Unser Universum wie auch mögliche andere Universen haben natürlich einen Anfang und ein Ende, die dahinter steckende Energie aber nicht.  Sie kann weder einen Anfang noch ein Ende haben. Wozu bedarf es dann noch eines Schöpfergottes?

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Kommentar von wildcarts2
19.06.2017, 15:08

OhNobody, leider ist deine Antwort nachweislich falsch. Zudem ist sie arrogant und diskriminerend gegenüber anderen Glaubensrichtungen, die ganz andere Erklärungen haben, die aber Gleichwertig zu der biblischen Geschichte sind, da sie ebenfalls frei erfunden sind.

Götter sind Erfindungen von Menschen und die Bibel ist ein rein politisches Kontrukt, welches keine realen Ereignisse enthält.

Dass Gott ohne Anfang ist, sagt die Bibel ebenfalls (Psalm 90:2). Diesen Gedanken sollte man nicht schnell verwerfen, nur weil er so
phantastisch kling. Dem Schöpfer einen Anfang zuzusprechen würde nur ein endloses Fragenkarussell nach dem Schöpfer des Schöpfers in Gang bringen

Du kannst gern versuchen so vorzugehen, aber das ändert nichts daran, dass dein Argument leer ist.

Wenn du sagst, Gott sei unendlich/ewig/ohne Anfang, dann ist das nur eine leere Behauptung, die du nicht belegen kannst. Wenn man die Aussage: "Das Universum, bzw. dessen Substanz/energie ist unendlich/ewig/ohne Anfang" hat man eine gleichwertige Aussage, die genausowenig zu belegen ist. Du sitzt also ein einer Patt-Situation.

Nun darfst du aber nicht ausblenden, dass die Bibel nachweislich nur frei erfundene Geschichten enthält. Das darin beschriebene Volk Israel hat es nie auch nur annähernd in dieser Form gegeben. Es gab keine Sintflut, keinen Auszug aus Ägypten, keinen Jesus .... Da diese Dinge unleugbar erwiesen sind, ist es nicht logisch anzunehmen, dass eine andere Geschichte oder Äußerung aus dieser Schriftsammlung der Wahrheit entspricht.

Fakt ist, der Bibelgott ist eine Erfindung judäischer Baals-Priester um 530 v.u.Z. in Babylon. Auch alle anderen Götter sind von Menschen geschaffen worden, weswegen alle Religionen gleichwertig sind.

Zu behaupten, irgendein unbetimmter Gott hätte alles geschaffen, ist bereits eine nicht belegbare Aussage. Aber dann einen bestimmten zu nennen ist schon ziemlich naiv, da wie gesagt, jeder Gott auf die Erfindung durch einen Menschen zurückzuführen ist.

Übrigens: Wenn es einen Gott gäbe, der für den Beginn des Universums verantwortlich war, hat er kein Interesse an uns, da er sich bislang nicht gemeldet hat.

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Energie ist keine Ursache. Wir kennen bislang Materie und Energie. Wir wissen, dass alle Materie zu Energie werden kann. Das umgekehrte Verfahren konnte bis lang nicht beobachtet werden, ist aber sehr wahrscheinlich. Aus diesem Grund gehen heute viele Wissenschaftler davon aus, dass unser Universum einem ewigen Kreislauf von Aufbau und Zerfall unterlegen ist.

Aber das sind halt nur Hypothesen, die niemand beantworten kann und auch nie jemand beantworten wird. Es macht auch keinen Sinn sich darüber Gedanken zu machen, weil es für unser kurzes Leben irrelevant ist, wie genau alles entstand, was die Ursache war  bzw ob es eine gab. Daher sprechen Wissenschaftler auch immer häufiger von "Logischer Konsequenz" als von "Zufall".

Wir wissen nur eines ganz sicher: Unser Universum ist nicht ewig oder unendlich. Es hatte einen Anfang, dehnt sich immer noch aus, wird irgendwann seine Kraft verlieren und mit hoher Wahrscheinlichkeit kollabieren.

Eine Möglichkeit ist, dass es dann in seinen Zustand zurückkehrt, aus dem es entstand. So wie beim Menschen: Wir waren unbelebte Biomasse, bestehend aus diversen Elementen und nach unserem Tod wird unser Körper wieder in diese Bestandteile zurückversetzt.

Möglich wäre auch, dass es unendlich viele Universen gibt, die entstehen, zerfallen, erneut entstehen. Vielleicht erzeugt die Ausdehnung eines Universums bei der Kollision mit einem anderen Unversum im "Ur-Zustand" einen Urknall der zur Entstehung eines Universums führt.

Es gibt dazu etliche Überlegungen, aber wie gesagt wir werden es nie erfahren und benötigen diese Erkenntnis auch nicht.

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Kommentar von Odakota
19.06.2017, 15:08

Nach neuesten Erkenntnissen und Analysen soll die Expansion unseres Universums ewig andauern, was ich mir selbst nur schwer vorstellen kann. Materie kann zu Energie werden, genauso umgekehrt. Denn Masse kannst du auch als eine Art geronnene Energie bezeichnen. Dein Wissen scheint in mancher Hinsicht etwas veraltet zu sein.

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Herrlich!
Eine Frage und dann ein Monolog dazu, der die Frage beantwortet.

Was willst du denn jetzt von uns?

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Kommentar von Odakota
19.06.2017, 15:04

Einen nachvollziehbaren Gegenbeweis, wenn es ihn denn gibt

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M. E. hat Gott den Raum, die Zeit, die Energie und die Materie überhaupt erst erschaffen...

Für uns ist es schwer zu begreifen, was Ewigkeit bedeutet oder dass Gott alles erschaffen hat. Die Bibel sagt dazu:

"Welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege!" (Römer 11,33).

"Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege,spricht der Herr. Sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken" (Jesaja 55,8.9).

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Kommentar von LSdiethylamid
19.06.2017, 14:54

Gott erschafft Raum und Zeit - wow.

Und um sich uns Menschen mitzuteilen nimmt er... ein Buch.

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Kommentar von Odakota
19.06.2017, 14:55

Unser Universum ist möglicherweise nur eins von unzähligen, und Energie erschaffen kann niemand, auch kein Gott. Die Welt lässt sich so plausibler erklären, denn wer hat denn Gott erschaffen. Du meiinst, er war schon immer da, obgleich er dann wiederum die Zeit erschaffen habe. Erkennst du diesen Widerspruch?

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Kommentar von wildcarts2
20.06.2017, 10:05

Die Bibel sagt dazu:

Was die Bibel sagt ist irrelevant, denn sie ist nur ein Märchenbuch. Nichts darin hat sich je ereignet.

Deine Aussage ist zudem arrogant, denn du stellst den Bibelgott als den "Wahren" dar, so ganz nebenbei, als wäre es normal ausgerechnet DIESEN Gott als real anzunehmen. Du klammerst alle anderen aus. Warum kann es nicht Zeus gewesen sein?

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Etwas zu dem 1. Satz des Fragetextes:

Ich glaube, das es Gott gibt, ich bin Christ.

Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt,
dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Kommentar von wildcarts2
20.06.2017, 10:08

Ich kann dir einen einfachen Beweis liefern, dass dein Gott nicht existiert:

Er wurde von den Römern zw. 325 und 380 u.Z. konzipiert. Als Basis lag vor allem die Römische Göttertrias zu Grunde, die mit biblischen Begriffen neu dargestellt und um ein paar Aspekte erweitert wurde.

Der Christengott ist nur ein Konzept - so wie jeder Gott.

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Also erstens solltest Du Dich hiermit einmal auseinander setzen: E = mc².

Und was vor dem Urknall war weiß niemand. Ein Multiversum, keine Raumzeit, ein rosa Einhorn... alles ist Spekulation.

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Kommentar von KoernerbrotBP
19.06.2017, 14:45

Es gab keinen Urknall

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Kommentar von Odakota
19.06.2017, 15:02

Was ist denn der Unterschied zwischen  Energie (E) und Masse (m)?

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Kommentar von KoernerbrotBP
19.06.2017, 15:09

Den Urknall kann man nicht nachweisen. Das ist genauso wie mit den meisten Religionen .

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