Ist Empathie immer mit Emotionen verknüpft?

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7 Antworten

Es gibt von verschiedenen Wissenschaftern verschiedene Definitionen von Empathie. Paul Ekman zum Beispiel unterscheidet zwischen kognitiver, verstandesmäßiger Empathie und emotionaler Empathie. Das, was Du beschreibst, wäre nach dieser Definition als kognitive Empathie einzuordnen. Es gibt jedoch auch andere Definitionen.

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Nö. Nimm Psychopathen. Sie sind gut in der Lage, sich kognitiv "einzufühlen" (Gefühle zu erahnen, erkennen usw), können diese Informationen aufgrund eines Mangels an emotionaler Empathie völlig ignorieren und zum Teil auch extrem sadistisch sein.

Nur ein Beispiel. Nicht jeder ist gleich ein Psychopath.

Therapeuten können sich auch gut einfühlen, besitzen aber eine emotionale Distanz.

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Nein ich bin sehr emphatisch kann mich in fast jede Situation hinein versetzen aber mich direkt bei diesen Gedanken schlecht zu fühlen habe ich nicht ich weis nur wie es sich anfühlt

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https://de.wikipedia.org/wiki/Empathie

Das ist es ja. Das Verstehen und Erkennen. Genau darum gehts. Je offener man für seine eigenen Gefühle ist desto besser kann man sie bei anderen erkennen. Der Grundgedanke der Empathie. ;-)

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"Ich empfinde dabei allerdings keine Emotionen" muss nicht, kann.

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Nein.

Empathie ist was anderes als Sympathie.

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Dann hast du vielleicht "weniger" Empathie.

Neben der cognitive empathy, die jeder hat außer Psychopathen gibt es noch die emotional empathy und compassionate empathy.
Die meisten haben emotional empathy, aber eben nicht alle.

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