Ist einschläfern gerechtfertigt?

7 Antworten

Ich sehe das nicht ganz so.

Es gibt nun mal Krankheiten die gehen nicht weg nur durch Medikamente. Man muß die Ursache beseitigen. Du sagst zwar es ist keine Allergie - aber es hört sich schwer danach an. Wie hast Du herausgefunden daß es keine allergische Reaktion ist - z.B. auf das Futter ?

Ich finde manche Leute machen es sich auch etwas zu einfach. Wenn das Tier krank ist wird es eingschläfert weil es "leidet". Oft ist es aber auch einfach so daß der Besitzer einfach keine Lust mehr hat ?

Also bevor ich ein Tier töte, versuche ich vielleicht mal meine eigene Vorgehensweise zu überdenken und nicht nur zum Tierarzt zu gehen und immer neue Medikamente auszuprobieren.

Warst Du mal bei einem guten Homöopathen? Hast Du das Futter überprüft ? Hast Du versucht herauszufinden was der Auslöser für diese Geschichte war ? (das kann z.B. eine Impfung gewesen sein, zuviel Chemie in Form von Parasitenmitteln, Wurmkuren etc.etc.). Wann hat das angefangen ? Zeitlicher Zusammenhang mit irgendwas ?

Denkst du nicht, wir haben alles versucht? Pflanzliche Mittel, Futteranalyse, Ausschlussverfahren.. 2 Jahre des Suchens, herumexperimentieren und alle verfügbaren Mittel ausprobieren. Es funktioniert kurzweilig und dann, wie gesagt, kommt es wieder. Wir sind an einem Punkt wo wir kein Weg vor und zurück mehr wissen. Glaub mir, wir lieben unseren Hund und waren seinetwegen 2 Jahre lang, jede Woche unterwegs. Bei verschiedenen Leuten. Es geht nicht weg und es lässt sich keine Ursache finden.

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ich kann dir das Buch Hunde würden länger leben wenn.... empfehlen. .. unserem Hund ging es 5 Jahre ähnlich nur das sie keine Anzeichen von Schmerzen gehabt hat... durch das Buch haben wir es geschafft das unser Hund nahezu Beschwerde frei ist und endlich normal Hund sein kann. wir haben auch gedacht wir haben alles wirklich alles versucht, habe hier auch eine Frage dazu gestellt... ich habe das Buch gelesen und noch ein Buch speziell über Ernährung von Hunden und seitdem haben wir einen weg gefunden wie wir den hund komplett Beschwerde frei bekommen haben.. eine sache alleine wird nicht helfen, man muss da von allen Seiten arbeiten, angefangen vom Immunsystem...

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Ja, ich finde zwei Jahre „Versuche“ ist schon sehr sehr lang!

Und wenn schmerzen dazu kommen, was du ja sogar selber merkst, dann finde ich auch das er es nicbt verdient hat weiter mit schmerzen leben zu müssen

Sorry, ich weiß als liebendes Frauchen wie scheixse das ist :-(

Sprech das Thema beim Tierarzt konkret an. Wenn der Hund tatsächlich dauerhaft Schmerzen hat und keine Behandlung Erfolg bringt, könnte sie leider sogar recht haben. Ein guter Tierarzt kann das in der Regel am besten einschätzen und hat den besseren Überblick über alternative Behandlungsmethoden und deren Erfolgsaussichten.

Viel Glück für deinen Hund!

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