Ist einen Pädophilen zur Psychotherapie zu schicken nicht das gleiche wie einen Homosexuellen dorthin zu schicken?

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11 Antworten

Es wird dabei auch gar nicht versucht einem Pädophilen mit einer Therapie seine Neigung "auszutreiben", sondern es wird versucht demjenigen zu helfen mit dieser besser umzugehen, so dass er (und andere) möglichst nicht darunter leiden müssen.

"sondern es wird versucht demjenigen zu helfen mit dieser besser
umzugehen, so dass er (und andere) möglichst nicht darunter leiden müssen."

...wobei man dann wiederum bei den Homosexuell*innen wäre...

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@Psssh

Ich wüsste nicht wieso man dann bei den Homosexuellen sein sollte. Diese können ihre Neigung ausleben wie es ihnen beliebt.

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Du meinst sicher, wenn man die eine Veranlagung nicht ändern kann, dann kann man die andere auch nicht ändern. Das ist sicher richtig so. Homosexualität kann allerdings einvernehmlich ausgelebt werden. Pädophilie natürlich nicht! In der Therapie sollen Pädophile lernen, mit ihrer Veranlagung richtig umzugehen, Verantwortungsbewusstsein soll gestärkt werden. Damit sie sich eben nicht an Kindern vergehen.

Um eine Umerziehung zu einer anderen sexuellen Veranlagung geht es dabei nicht, das wäre tatsächlich nicht möglich. Denke dabei an deine eigene Veranlagung (wie auch immer die sein mag). Kannst du dir vorstellen, daß man die umerziehen könnte? Für mich unvorstellbar!!!

Man versucht Pädophilie nicht auszutreiben. Das geht nicht. Man versucht den Betroffenen zu helfen, damit umzugehen, ihre Neigung nicht auszuleben, weil sie Kindern schadet.

Ganz einfach, weil die Opfer von Pädophilie Kinder sind, die Staat zu schützen hat. Die Kinder sind unfreiwillige Missbrauchopfer. Jeder sexuelle Missbrauch muss mit allem Mitteln verhindert werden. 

Homosexualtät hingegen ist in beiderseitigem Einvernehmen. Warum sollte man das unterbinden? 

Das hat pbrigens nichts mit links, rechts oder sonstigen Richtungen zu tun.

Der Sex mit Kindern kann auch in beiderseitigem Einvernehmen stattfinden - ist dann nur nicht legal weil man einem ''Kind'' per definition abspricht Reif genug für diese Entscheidung zusein. Meist ist das natürlich auch der Fall, aber eben auch nicht immer. 

Der Staat soll beschützen aber nicht bevormunden, das gilt natürlich nichtnur indem Fall. Es ist zugegebenermaßen aber auch schwer da eine vernünftige Entscheidung zutreffen, deswegen wird das ja Generell verboten. 

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@Eromzak

Das hat überhaupt nichts mit Bevormundung zu tun. Wir reden hier von Kindern unter 14. Wer hier von ausreichender Reife und sexueller Selbstbestimmung redet rechtfertigt den Missbrauch nur für sich selbst. Das gehört ohne Wenn und Aber verboten und für den Erwachsenen hart bestraft,

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@archibaldesel

Wir reden hier sogar von Kindern im vorpubertären Alter, also noch deutlich unter 14! So definiert man nämlich Pädophilie!

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Der wesentliche Unterschied ist, dass Homosexualität keine Straftat ist, Pädophilie hingegen sicher.

Gleich gefolgt von dem Umstand, dass Homosexualität keine Krankheit ist, Pädophilie hingegen ist eine sexuelle Störung.

Pädophilie richtet sich gegen Kinder, Kinder wiederum sind Schutzbefohlene des Staates.
Der Staat muss präventiv tätigt werden, bevor eine derartige Straftat Kinder schädigen kann.

Pädophilie ist keine Straftat sondern eine sexuelle Orientierung.

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@soissesPDF

Na, dann nenn doch mal den Paragraphen, nach dem es strafbar ist, pädophil zu sein. Ein Tipp noch: such nicht zu lange. Es gibt keinen. Das wird dir übrigens auch jeder Staatsanwalt mitteilen.

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@AalFred2

Woraus schließt Du das?

Nicht die sexuelle Orientierung ist strafbar, da wir kein präventives Strafrecht haben, sondern das Ausleben der solchen, eben mit Kindern oder Jugendlichen ist strafbewährt.

Wer sich mit dieser sexuellen Störung präventiv verhält und eine Psychotherapie eingeht, kann zunächst kein Straftäter sein.

Eine andere Frage ist der Umgang mit eben Straftätern.
Den haben Gerichte auszuurteilen.
Kann mithin eine Ersatzfreiheitstrafe sein, eben in der geschlossenen Psychatrie, zum Zweck der Therapie.
Oder das Gericht befindet auf eine Freiheitsstrafe.

Das jeweilige liegt nicht im Belieben der Pädophilen oder der Betrachtung der Öffentlichkeit.

Es besteht derzeit auch kein politischer Wille die benannten §§ etwaig zu reformieren, ebensowenig dürfte sich hierfür eine politische Mehrheit finden.
Die Grünen haben es versucht und sind gescheitert.

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@soissesPDF

Was bitte erzählst du mir da? Das ist mir alles bekannt. Wenn du allerdings weißt, dass die sexuelle Orientierung, eben die Pädophilie, nicht strafbar ist, warum behauptest du dann das Gegenteil?

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@AalFred2

Siehe oben, die Fragestellung:
"schicken" = Verurteilung, was eine Straftat zu Grunde legt.
"gehen" = freiwillig, in Prävention, bei eigenem Erkennen einer
sexuellen Vorliebe.

Teil 2 der Fragestellung Homosexualität, der § 175 StGB wurde abgeschafft, weshalb Homosexualität keine Straftat mehr ist.

Die Psychoanalyse bezeichnet LGBT's als therapieressistente Persönlichkeiten, nicht als Krankheitsbild.
Während eine sexuelle Störung eben ein Krankenheitsbild definiert und deshalb eine Therapie für möglich hält.

Wäre dem nicht so, würde sich die Psychatrie für nicht zuständig erklären und die Justiz müsste zusehen, wie sie damit klarkommen würde.

Unabhängig was man darüber denkt, sind Gefängnisse keine geeignete Therapiemaßnahme, schlicht weil sie dafür weder gedacht sind, noch das leisten können.

Um Deine Einlassung zu widerlegen, ich habe gar nichts behauptet, sondern den Sachstand beschrieben.

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@soissesPDF

Süss. Vielleicht liest du nochmal, was du so geschrieben hast.

Der wesentliche Unterschied ist, dass Homosexualität keine Straftat ist, Pädophilie hingegen sicher.

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@AalFred2

Die Zusammenhänge habe ich beschrieben, die zugehörigen §§ ebenso bennnt, wie gleichermaßen den Unterschied zwischen Prävention und Straftat.

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@soissesPDF

Ne, soissesPDF, du hast von Anfang an behauptet, Pädophilie sei eine Straftat. Und das ist falsch! Daß du jetzt über ganz andere Dinge schreibst, macht das nicht rückgängig.

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@Meerblicker

Unfug, " Warum versucht die Justiz Menschen die Pädophilie auszutreiben, indem sie zur Therapie geschickt werden,..."
lautet die Fragestellung.

Augen auf bei der Kommunikation, gell.
Justiz befasst sich ausschließlich mit Straftaten.
Darauf bezieht sich meine Antwort.

Die nachfolgenden Antworten beziehen sich auf hiesige Einlassungen, sie sei keine Straftat.
Warum sollte sich dann die Justiz damit befassen?
Das Strafrecht kennt keine Prävention.

Nochmals zum mitmeißeln:
Straftat nach §§ 176, 182 StGB damit befasst sich die Justiz.

Liegt keine Strafttat vor, hat die Justiz auch keine Aktien darin.
Es bleibt alleim dem Pädophilen überlassen, ob er sich präventiv der Psychatrie zuwendet oder das schlicht bleiben lässt.

Alles andere sind Relativierungen, die im Sachstand keinen Raum haben.

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@soissesPDF

Sag mal bist du einfach nur erkanntnisresitent oder nicht so ganz schlau? Ich habe dir doch deine Worte zitiert, in denen du eindeutig behauptest, Pädophilie sei im Gegensatz zu Homosexualität eine Straftat.

Das ist unabhängig von jeder Fragestellung schlichtweg Blödsinn. Daran ändern auch deine abstrusen Rechtfertigungsversuche hinterher so gar nichts.

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@AalFred2

Da schließe ich mich 1 : 1 AalFred2 an, und zwar wortwörtlich!

Du (soissesPDF) scheinst deine eigenen Worte nicht zu verstehen.

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Sorry dich korrigieren zu müssen: es geht nicht um hetero-, bi-, homo- oder pansexuelle Pädophile, sondern um Pädophile insgesamt, also um Menschen, die eine sexuelle Neigung haben, die sie nicht sehen lässt, dass sie Kindern schwerste Gewalt antun. 

Hier ist es sinnvoll, mittels psychotherapeutischer Methoden und Techniken diesen Menschen die Verleugnungen und Rationalisierungen bewusst zu machen, damit sie einsehen, was sie da Kinderseelen (und -körpern) zufügen. Wenn das nicht möglich ist: Sicherungsverwahrung zum Schutz der Kinder.

Mir leuchtet nicht ein, was homosexuelle Erwachsene, die einvernehmlich miteinander Liebesbeziehungen und Sexualität leben, mit Pädophilen, egal welcher Orientierung, zu tun haben sollen.

Man kann es jemandem nicht austreiben, aber die sog. Impulskontrolle trainieren. Also den sexuellen Trieb bändigen.

Man kann es aber "behandeln" naja präventive massnahmen zur Bewältigung der pädophile. Damit die Leute damit umgehen können.
Naja und homo Sexualität ist ja keine "Krankheit" von daher....

Hochachtungsvoll Sloth

Naja wenn du Pädophilie eine Krankheit nennst ist Homosexualität es auch. Das ist aber beides Quatsch.

Tatsächlich geht es doch darum, das ein Mensch der Homosexuell ist nicht einem anderen Menschen dadurch schadet.

Ein Pädophiler eben leider schon. Ob er jetzt was dafür kann oder nicht, keine Ahnung, aber es ist ein Problem.

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@Eromzak

Nicht Krankheit das ist mir Bewusst. Evtl Leiden. Bzw wie nennt man es denn. Mir fehlt der begriff

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@Eromzak

Wer sagt denn dass ein Pädophiler straffällig werden muss? Doch ebenso wenig wie ein Homosexueller!

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@Kuppelwieser

Ein Pädophiler wird per definition Straffällig wenn er seiner Neigung nachgeht, ein Homosexueller tut das nicht. Davon, und nur davon, rede ich. 

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Du kannst einen Menschen nicht komplett umkrempeln. Oder vll schon aber sicher nicht zu seinem Besseren, du kannst unliebsame Genossen mit Medis ruhigstellen - super. 

Du hast dir die Frage selbst beantwortet - selbst wenn Homosexualität als Krankheit gelten würde - besteht dadurch eben keine Gefahr für dritte, bei Pädophilen eben schon. 

Du hast aber in dem Punkt recht das die Kriminalisierung von Pädophilen ein Problem ist. Nicht jeder Pädophile geht schließlich auf die Straße und vergewaltigt Kinder, viele wissen um ihre Neigungen sicherlich sehr genau und können damit umgehen. 

Man kriminalisiert ja nicht die Neigung zur Pädophile, sondern die Tat - sexuelle Übergriffe gegen Kinder - eben weil dabei Kinder und junge Menschen zu Schaden kommen.

Leider ist allerdings die Strafverfolgungs- und Verurteilungsquote in diesem Bereich sehr gering...

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@Zynamit

Du hast Schwierigkeiten damit beide Seiten nachzuvollziehen. 

1. Die Menschen werden Kriminialisiert schon in dem Sinne das diese Menschen aufgrund ihrer Neigungen - auch wenn diese Nicht ausgelebt werden sondern einfach nur da sind (also niemand zuschaden kommt) schon als Verbrecher behandelt werden. Das ist Keine Kriminialisierung per Gesetz.

2. Zum Glück möchte man meinen. Auch hier wieder ein ganz simples Beispiel: Ich bin ein Intelligentes Mädchen, 10 Jahre, und ich werfe dir jetzt eine Vergewaltigung vor - vll weil ich davon was im Fernsehen gesehen habe und du etwas getan hast was mir nicht passt. Wie meistens bei einer Vergewaltigung steht Aussage gegen Aussage. Auf Basis dessen kann oder sollte also keine Verurteilung stattfinden. Natürlich ist das ein Problem. Aber das Opfer einer Vergewaltigung hat eben die gleichen Rechte wie das Opfer einer Verleumdung. Und das ist auch gut so. 

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@Eromzak

Uff.

Erstens: es steht nicht einfach Aussage gegen Aussage, sondern es wird auch versucht, die Aussagen zu belegen. Wenn das nicht gelingt: im Zweifel für den Angeklagten, daher ja auch eine Freispruch-Rate von ca. 70%...

Zweitens: ja, man kann Kinder so "abrichten" dass sie mit den sexuellen Handlungen "einverstanden" sind, das schadet ihnen dann einfach für den Rest des Lebens.

Das ist ja auch der Grund, warum die Verfolgungsquote so tief ist: weil viele Kinder gar nicht verstehen, was mit ihnen passiert oder nicht in der Lage sind, sich zu wehre, oder weil ihnen niemand glaubt, was sie sagen.

Man erwischt ja nur ganz wenige von diesen Tätern, und meistens auch erst beim x-ten Opfer, nach x00 Übergriffen...


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@Zynamit

Ja aber eben weil es gänzlich unklar ist ob jetzt eine Vergewaltigung stattgefunden hat oder nicht, kannst du jetzt nicht sagen ''ja aber das ist nen riesen Problem'' oder ''das ist überhaupt kein Problem'' - beides ist ja überhaupt nicht belegbar. 

Und ja klar - meistens (so wie ich schrieb) steht Aussage gegen Aussage - das ist die Regel bei so nem Fall. Es ist genauso wahrscheinlich das keiner dieser unverurteilten Fälle eine echte Vergewaltigung war wie es wäre das jeder dieser unverurteilten Fälle eine tatsächliche Vergewaltigung war. 

Du schriebst aber ''Leider....'' - sprich du findest es schade das die verurteilungsquote so  niedrig ist mit der Annahme das sie höher sein müsste. Vll - und das kann keiner beweißen - ist es aber so das die Verurteilungsquote bereits zuhoch ist. Und dann?

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@Eromzak

Es könnte auch sein, dass es null überschneidung zwischen Verurteilung und Schuld gibt - und dann?

Was ich sicher weiss, ist dass sehr, sehr viele Täter ungestraft bleiben und fröhlich weiter machen.

Und das stört mich.

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@Zynamit

Und was ich sicher weiss das ebenfall nen haufen Leute zuunrecht verurteilt wurden. Und die Leute vergisst du einfach. Find ich nicht richtig. 

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@Eromzak

Jeder einzelne, der zu Unrecht verdächtigt oder verurteilt wird ist zu bedauern.

Man muss aber auch anmerken, dass "verfolgte Unschuld" eine klassische Masche der Pädophilen ist, wenn sie erwischt werden.

Insofern kann man nicht daraus, dass jemand verfolgte Unschuld spielt, schliessen, dass er wirklich unschuldig ist.

Und das Argument "verfolgte Unschuld" wird halt auch sehr gerne von Pädophilen oder Pädo-freunden präventiv genutzt, um so zu tun, als gäbe es Pädophilie nicht.

Diese Tendenz spüre ich bei dir auch, wenn du mir erzählen willst, dass ein 10-jähriges Kind "vielleicht einverstanden" war... Da schüttelt es mich...

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@Zynamit

Sich als Unschuldiger auszugeben ist nicht ne klassische Masche eines Pädophilen sondern wenn überhaupt eine Masche von Kriminellen allgemein. Niemand muss sich vor Gericht selbst belasten - und niemand wird das tun solange nicht der entsprechende Anwalt das als Vernünftig erachtet. - Also geben selbstverständlich alle Leute von vornerein ihre Unschuld an. Wieder das gleiche Problem, wenn du jemandem vorhällst das wäre ''eine klassiche masche'' wärend er nur angeklagt oder nicht verurteilt ist - ist das schonwieder ein großes Problem. Den Tatsächlich ist es so das wenn Beispielsweiße ich nur angeklagt aber unschuldige wäre - ich dennoch vermutlich Job und Freunde verliere obwohl ich unschuldige bin. Die Medien geben dem vermeidlichen Opfer zuviel Macht und zerstören sehr schnell die existenz des Vermeidlichen Täters - ob schuldig oder nicht. 

Das ist ein Problem. 

Ah siehst du, wie bei der anderen Frage, du stellst mich hier als Verdeitiger aller Pädophilen bzw als ''Pädo-Freund'' hin. Du solltest vll mal an deinem Weltbild arbeiten, du bist sosehr der Überzeugung das du weißt was richtig für die Menschheit ist - dabei bist du genauso Radikal wie die die du versuchst zu verurteilen. Sind wir mal ehrlich, wenn es nach dir Ginge würdest du einfach alle auf Anschuldigung einfach Wegsperren, das ist das was für mich hier aus den verschiedenen Beiträgen die du von dir gibst hängen bleibt. Du verurteilst einfach alles und denkst das sei Menschlich und Gerecht - dabei ist das - mal salopp gesagt - nichts anderes als das was im 3ten Reich passiert ist. Da ging es um ALLE ''behinderten'' scheiß egal ob gefährlich oder nicht. Da ging es um ALLE ''juden'' scheiß egal ob reich oder nicht. Du musst echt aufpassen das du dich nicht zusehr gemein mit dem machst was du eigentlich überhaupt nicht leiden kannst. 

Was schüttelt dich da? Ich sprach davon das eine 10Jährige evtl. die verdächtigung der Vergewaltigung als ihr eigenes kleines Machtzepter gegebnüber z.b. einem Lehrer verwenden kann. So auch geschehen vor ein parr Jahren - hab das noch ganz gut im Kopf. 

Und ich spreche Kindern eben nicht generell ihre Fähigkeit ab solche Dinge auch korrekt einzuschätzen, das wäre nämlich quatsch, manche können das eben. Und ich behaupte - und das kann ich nicht belegen - das fast jedes Kind dazu in der Lage wäre wenn man heutzutage noch ne ordentliche Erziehung gewährleisten könnte. Vor dem Gesetz siehts anders aus, aber was so ein Kind tatsächlich sozial leisten kann wird unterschätzt - nicht immer zugunsten des Kindes.

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Warum einen Homosexuellen zu einer Therapie schicken?

Der Pädophile hat Verlangen nach Sex mit Kindern, der Homosexuelle möchte Sex mit Menschen mit der gleichen Veranlagung.

Wie gestört muss man sein, um den Unterschied nicht zu erkennen?

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