Ist eine Weisheitszahn-OP lebensgefährlich?

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3 Antworten

Leider hat jede OP hat ein Risiko.
Das ist aber bei dieser OP absolut gering.

Und wenn Du nur eine örtliche Betäubung bekommst, ist das Risiko noch mal wesentlich geringer.

Solltest Du von Erkrankungen an Deinem Herzen o.ä. wissen, muss Du das dem Arzt mitteilen.

Fokus berichtet von einem tragischen Fall:

http://www.focus.de/gesundheit/news/tragischer-tod-in-hamburg-toter-18-jaehriger-nach-zahn-op-er-hatte-panische-angst-vor-dem-zahnarzt_id_5581931.html

Wenn man den Artikel liest, dann erfährt man im Blick auf Deine Frage zweierlei:

1. Bei einer Vollnarkose liegt das Risiko bei unter 1:250 000.

2. Bei einer Zahn-OP ohne Vollnarkose liegt das Risiko daher noch einmal weit darunter.

Du würdest gewissermaßen eher 6 Richtige im Lotto gewinnen als infolge dieser OP zu sterben.

Wenn Du diese Angstprobleme schon so lange hast, sprich bitte Deinen Arzt daraufhin an. Nimmst Du bestimmte Medikamente? Wenn ja, seit wann? Bei manchen Medikamenten gibt es als eine sehr seltene Nebenwirkung Panikattacken. Wenn diese also auftraten, nachdem Du mit der Einnahme begonnen hast, könnte es einen Zusammenhang geben.

Andererseits kann Dir der Arzt ggf. Medikamente gegen diese Panikattacken verschreiben und mit Dir besprechen, ob es eine Therapie dagegen gibt und wie Du an diese Therapie dran kommst.

Wie heißt es so schön:

"Sprechenden Menschen kann geholfen werden."

Manchmal ist es aber dafür wichtig, auch mit den richtigen Menschen zu sprechen. Dazu gehört bei diesen Problemen Dein Haus- oder ggf. Kinderarzt.

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eine OP ist immer mit einen Risiko verbunden.

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Bei OP's riskierst du immer etwas...

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