Ist eine vom Amtsarzt empfohlene Therapie verpflichtend?

4 Antworten

Du solltest in deinem Interesse auf jeden Fall weiter therapeutisch betreut werden. Das nennt sich 

Ich gehe davon aus, dein Ziel ist es wieder ein "normales" Leben füren zu können ( Alltag, Job, Familie ).

Für weitere Begutachtungen ( z.B. Amtsarzt ) ist ein Abbruch der Therapie als kritisch zu betrachten, weil eine Form der Mitwirkungspflicht hast du auch trotz psych. Probleme. 



füren = führen...sry

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@user8787

Danke für die Antwort. Ja das ist auch mein Ziel. Würde trotzdem gerne wissen wie genau es aussieht, allein schon weil ich mich sonst wegen zusätzlichen Existenzängsten nur noch verrückter mache..

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@Tami321

Ich bin selber Betroffene von PTBS / Trauma, glaube mir...konsequente Therapie ist enorm wichtig. In erster Linie geht es doch darum deine Lebensqualität zu verbessern. 

Du weißt wie tückisch die Panik ist, die nutzt jeden schwachen Moment um wieder zuzuschlagen. 

Sehe zu das du wirklich stabil wirst und zurück ins Leben findest. 

Ich wünsche dir alles Gute. 

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Ich denke schon, dass es nicht verpflichtend ist, aber bei deiner beschriebenen Situation wird der Arzt die die Therapie nicht grundlos empfohlen haben und es wäre vielleicht besser für dich selber, wenn du sie machst, denn eine PTBS kann echt böse Folgen haben ( Realitätsverlust usw)

Ich wünsche dir für die Zukunft alles alles gute :)

Dankeschön :)

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Du solltest nur mit Deinen behandelnden Ärzten zusammenarbeiten,der Amtsarzt begutachtet nur. 

Am besten weist Du dem Sozialamt nichts mehr nach, Diagnosen und Therapiege hören zu den Persönlichkeitsrechten und gehen den Sachbearbeitern nichts an.

Ohne jede Aufforderung des Sozialamtes has Du keine Mitwirkungspflichten !

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