Ist eine vegane Lebensweise gesund?

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20 Antworten

Ist eine vegane Lebensweise gesund?

Nein sie ist komplett ungesund, da sie nicht alle Nährstoffe decken kann und bei anderen Nährstoffen meilenweit hinter den tierischen Produkten steht. Es ist irrsinnig sich vegan zu ernähren. Aus gesündheitlichen Gründen ist das einfach nur absurd.

Da kann ich auch mit dem Rauchen anfangen, damit ich gesünder lebe.

Desweiteren würde mich interessieren ob ihr es für "normal" haltet, sich ausschließlich vegan zu ernähren

Nein das ist nicht normal! Kein einziges Lebewesen in der ganzen Natur verzichtet dogmatisch auf seine natürliche Lebensweise und wirft sich stattdessen irgendwelche Supplemente in den Rachen.

Für ein Rind ist ein Schnitzel nicht normal.

Und für den Menschen ist eine rein pflanzliche Ernährung nicht normal.

Das ist ein Phänomen der Neuzeit, welche in Ländern auftaucht, wo die Menschen zu viel Wohlstand haben!

Liegt es nicht im Prinzip in der Natur des Menschen, Fleisch zu essen?

Völlig korrekt! Und das schon immer. Damals sogar noch mehr. In der Steinzeit war das Hauptnahrung.

Ist der Fleischkonsum nicht ein wesentlicher Grund, für das Wachstum
unseres Gehirns und somit der Grund dafür, dass wir nun vermeintlich
hoch entwickelt sind? 

Das ist vollkommen korrekt. Die Hirnmasse hat sich dadurch enorm vergößert.

Gruß
Omni

(BG)

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Kommentar von Blumig96
01.02.2017, 18:18

PERFEKTE ANTWORT! Endlich jemand der nicht von diesem Vegantrend begeistert ist!!

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Kommentar von ApfelTea
02.02.2017, 07:10

Omni verwechselt vielleicht etwas. Der Neandertaler war derjenige, der hauptsächlich Fleisch aß. Allerdings ist der auch ausgestorben..

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Vegan, vegetarisch, omnivor kann genauso gesund, wie auch ungesund oder ausgewogen bzw. unausgewogen sein. Es kommt drauf an wie du an deine Ernährung rangehst. Wenn der Veganer die ganze Zeit nur Pommes isst, dann kann man das wohl als ungesund bezeichnen ebenso, wie wenn ein Omnivore sich pro Tag 1kg Steak reinzwängt. Beides ungesund und unausgewogen. Deswegen gibt es darauf wohl keine einheitliche Antwort. Aber es ist möglich, um deine Frage zu beantworten.

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Hay, also ich selbst habe mich noch nie über einen längeren Zeitraum Vegan oder Vegetarisch ernährt, kenne mich da aber ein wenig aus, da ich Kraftsport mache und somit für mich Ernährung eine wichtige Rolle spielt. Die Antwort vorne raus, rein vegane Ernährung ist für den Menschen meiner Meinung nach nicht schädlich. Der Mensch ernährte sich seit jeher durch Mischkost. Da kann die Natur wohl kaum was falsch gemacht haben. Jetzt werden viele sagen die auf vegane Ernährung umgestiegen sind, dass sie sich danach viel fitter gefühlt haben. Streite ich nicht ab, haben sie sicherlich auch, hier muss man bloß noch den Grund hinterfragen. Der Grund ist, dass sich der durchschnittliche Mensch eher unausgewogen ernährt, zu viel Fleisch, zu viele Fertigprodukte/ bearbeitete Produkte.... dann stellt man meistens um auf eine gesündere Ernährung, weswegen sich der Körper vorerst wohl fühlt. Wo ist nun der Hacken an der Sache? Nun der Körper benötigt gewisse Stoffe die er nur aus tierischen Produkten entnehmen kann, manche kann er nur mit Hilfe dieser verarbeiten. Diese Stoffe kann er über mehrere Jahre lang speichern, aber auch dieser Speicher ist irgendwann leer...  also kommen die Probleme erst nach ein paar Jahren. Generell ist der Gedanke des Veganismus super, natürlich ist es für den Menschen jedoch keines Falls, auf lange Sicht funktioniert diese Lebensweise auch nur dann unter Erhalt der eigenen Gesundheit, wenn du zusätzlich die nötigen Zusatzstoffe einnimmst und dich vom Arzt kontrollieren lässt. Du kannst ja mal deinen Arzt fragen, er wird dir bestimmt die vertrauenswürdigste Auskunft geben können.

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Sie kann gesund sein. Wenn man sicherstellt das man alle Nährstoffe bekommt. Sich informiert, um keinen Mangel bei der rein pflanzlichen Ernährung zu bekommen. Man kann Fleisch essen, was zu der omnivoren Ernährung dazu gehört. Man muss aber nicht unbedingt, wenn man das nicht möchte.

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ob vegan gesund ist? man kann so ziemlich alles auf verschiedene weise machen. sie dir die "normale" Ernährung an, die bei der Mehrheit der Bevölkerung sogenannte wohlstandserkrankungen produziert.

ob vegan "normal" ist? was ist schon normal! die verschiedenen Kulturen ernähren sich recht unterschiedlich. und bei uns gilt heute als normal, was im mittelalter undenkbar gewesen wäre.

wir haben uns seit dem Wachstum unseres gehirns in vielen dingen weiterentwickelt - ich finde, da darf man auch alternative wege bei der Ernährung gehen. sonst wäre es heute auch normal, wenn wir Krankheiten unbehandelt liessen.

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Kommentar von Schokolinda
04.02.2017, 23:41

ps:

Ist der Fleischkonsum nicht ein wesentlicher Grund, für das Wachstum unseres Gehirns und somit der Grund dafür, dass wir nun vermeintlich hoch entwickelt sind?

beim aktuellen fleischkonsum müssten sich die köpfe mittlerweile bis auf die größe eines preisgekrönten riesenkürbisses aufgebläht haben und die bevölkerung sollte überwiegend aus genies bestehen.

http://www.kuerbisausstellung-ludwigsburg.de/UserFiles/articles/20_26.jpg

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Du meinst wohl eher ob es natürlich ist, vegan zu leben bzw. sich so zu ernähren :) das ist es nicht. Aber alles andere, was wir Menschen tun, ist genauso unnatürlich und da regt sich auch keiner drüber auf. Oder kennst du jemanden, der sich ein Loch in den Waldboden gräbt, um sein Geschäft zu verrichten?
Zu der Frage ob Vegan gesund ist: Das kommt (wie bei jeder Ernährungsform) darauf an, ob man sich ausgewogen ernährt oder nur Süßigkeiten und Fastfood isst..

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Kommentar von MarkusPK
02.02.2017, 00:52

Und es kommt darauf an, wie lange man sich vegan ernährt. Der menschliche Körper kann Mangelernährungen eine gewisse Zeit lang aushalten und von Reserven zehren, die wir Mitteleuropärer meist zur Genüge haben. Nach einer gewissen Zeit - die sich unmöglich vorhersagen lässt, da es von Mensch zu Mensch verschieden ist - machen sich aber irgendwann die ersten Symptome von Mangelerkrankungen bemerkbar. Natürlich kann man dem entgegenwirken, wenn man die Mangelstoffe durch künstliche Präparate ersetzt, aber wie gesund und "natürlich" das ist, muss jeder selbst wissen.

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Kommentar von ApfelTea
02.02.2017, 07:07

Klar, zu einer ausgewogenen veganen Ernährung gehört das supplementieren von b12 auf jeden Fall dazu. Ich würde jetzt aber nicht behaupten, das b12, das die (Nutz)tiere künstlich supplementiert bekommen, sei wesentlich natürlicher.

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Kommentar von ApfelTea
02.02.2017, 09:43

Nun beziehst du dich aber erstmal nur auf Rinder, und selbst davon stehen in Deutschland weniger als 50% auf der Weide. Da kann man also nicht sagen, dass die allermeisten Betriebe nicht supplementieren. Die Deutschen essen außerdem überwiegend Schwein.. und die haben keinen Freilauf. Das gilt auch für Hühner und Puten. Aus irgendeinem Grund beziehen sich die meisten nur auf Rinder, wenn es darum geht, dass Tiere auch b12 supplementieren ;)

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Kommentar von ApfelTea
02.02.2017, 09:52

Was diese Paleo-Ernährung betrifft, so kann ich dir zustimmen. Davon halte ich auch nicht viel.

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Kommentar von ApfelTea
02.02.2017, 11:31

@omni, viel unverschämter gings aber nicht oder?? Platzt hier in eine sachliche Unterhaltung rein und wirfst erstmal mit Beleidigungen und Verleumdungen um dich, dass es nur so scheppert. Ich glaub es geht los. Mit dir diskutiere ich sowieso nicht mehr. Es ist einfach nicht möglich, bei deinen regelmäßigen emotionalen Ausbrüchen.. @Markus, Das meinte ich übrigens bei der "Restaurant-Frage". Manche Leute sind einfach unmöglich!! Und da wundern sie sich noch, dass man als Veganer nicht ruhig bleibt. 😑 zum Glück sind nicht alle Menschen so.

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Kommentar von ApfelTea
02.02.2017, 15:10

@Sophie, Wäre es doch immer so einfach.. :)

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Vegane Ernährung ist eine Mangelernährung die ohne Supplemente nicht funktioniert.

Prof. Dr. Mathilde Kersting vom Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) in Dortmund

Vegan und gesund geht nicht. Für Kinder ist vegane Ernährung keinesfalls geeignet.

http://www.wochenblatt.com/landleben/nachrichten/vegan-und-gesund-geht-nicht-3737.html

Problematisch bei Veganer ernährung

Vitamin B12, Eisen, Jod, Zink, Omega-3-Fettsäuren, Calcium und Vitamin B2 Vitamin D und Eiweiss

Insbesondere Kindern droht eine Entwicklungsstörung bei einer
Unterversorgung.
Sie brauchen eine sehr energiedichte Nahrung aufgrund ihres Wachstums
und auch einen größeren Prozentanteil Fett an der Energieversorgung als
Erwachsene (Leitzmann et al., 2005, S. 134,165)

Bei einer veganen Ernährung stellen außerdem die Energie und Fettaufnahme aufgrund der geringen Energiedichte einer rein pflanzlichen Nahrung, die Versorgung mit Proteinen, Vitamin D,Vitamin B12 und Zink ein Problem dar.(Leitzmann & Keller & Hahn, 2005, S. 30-33)

Die Proteinversorgung kann vor allem im Hinblick auf die niedrige Energieversorgung ein Problem darstellen, da der Körper die Proteine primär zur Deckung des Energiebedarfs nutzen wird, weniger zum Aufbau körpereigener Proteine. (Hahn, 2001, S. 99). Zusätzlich hat pflanzlichesEiweiß eine niedrigere biologische Wertigkeit als tierisches Eiweiß. (Leitzmann, S. 165).

In Hülsenfrüchten ist beispielsweise Methionin die
limitierende Aminosäure und in Mais und Weizen Lysin oder Methionin.
(Koolmann & Röhm, S. 360). Einzeln betrachtet haben Hülsenfrüchte
und Mais eine biologische Wertigkeit von jeweils 71. In Kombination
erhöht sich ihre Wertigkeit auf 99. Gute Kombinationen sind
Hülsenfrüchte mit Getreide bzw. Hülsenfrüchte mit Nüssen/Samen. Ferner fällt die Digestibilität pflanzlicher Proteine im Vergleich zu
tierischen Proteinen ab. Es ist demnach schwieriger, innerhalb der
DGE-Empfehlungen für die tägliche Proteinaufnahme zu bleiben. Die komplementären Proteinquellen sollten möglichst während
einer Mahlzeit kombiniert werden, zumindest jedoch innerhalb von 4
Stunden. (Suter, S. 72)

Ballaststoffe können die Bioverfügbarkeit von Proteinen herabsetzen, indem sie das Stuhlvolumen steigern und die Stuhlfrequenz erhöhen.
Dadurch werden die Proteine vermehrt wieder ausgeschieden. Hülsenfrüchte können zusätzlich für die Hemmung verschiedener Verdauungsenzyme verantwortlich sein. (Leitzmann & Hahn, S. 107–108)

Eisen ist sowohl in pflanzlichen als auch in tierischen
Lebensmitteln weit verbreitet. Jedoch kann aufgrund des Eisengehalts
eines Nahrungsmittels noch keine Aussage über die Deckung des
Eisenbedarfs gemacht werden. Denn das hauptsächlich in Pflanzen
vorkommende dreiwertige Eisen hat für den Menschen eine schlechtere
Bioverfügbarkeit als dasjenige aus tierischen Nahrungsmitteln, da es zur
Komplexbildung neigt. So können nur etwa 1,0–10,0% des Eisens aus
Pflanzen absorbiert werden. (Leitzmann, S. 68).

Du musst Supplementieren. mindestens Vit. B12 und D. Das künstliche
B12 wird vom Körper schlechter verwertet daher empfiehlt die Vegane
Gesellschaft

3 Mal täglich angereicherte Lebensmittel mit total mindestens 10 µg oder
1 Mal täglich mindestens 25 µg oder
2 Mal wöchentlich 1000 µg

Wer pflanzl. Ernährung (vegetarisch, vegan ) praktiziert, ist üblicherweise hochversorgt an Folsäure

Und eine hohe Folsäurezufuhr kann  hämatologische Symptome einer
Vitamin-B12-Unterversorgung überdecken, so dass der Mangel bis zum
Auftreten neurologischer Symptome unentdeckt bleibt

In einer Studie über 21 Jahre vom DKFZ zeigte sich nach 15 Jahren
haben Veganer eine erhöhte Sterblichkeit. 90% der Veganer leiden am B12
Mangel. 30% haben eine zu geringe Knochendichte und 100% leiden am
Vitamin D mangel usw.

Veganismus ist gesundheitlich, ökologisch und ethisch eine
Sackgasse... es gibt kein vernünftigen rationalen Grund Veganer zu
werden.

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Kommentar von wickedsick05
01.02.2017, 20:41

das Bild was Vegetarier/veganer meist propagieren ist lediglich ein

Ausschnitt denn es ist viel kopmlexer als die Frage ob mit oder ohne Fleisch.

WAS aber sinn macht ist Regional zu kaufen und industriell
verarbeitete Produkte meiden. Das schließt der Fleischverzicht aber nicht mit ein daher unnötig.

Umwelt:

Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen
Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der amerikanischen Cornell-Universität.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist. Wiederkäuer, wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler
zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

jede Ernährungsweise beinhaltet den Tod von Lebewesen. Das lässt sich nicht vermeiden. NICHT die Frage ob mit oder ohne Fleisch sollte einen beschäftigen sondern die wichtige Frage lautet: Was schadet weniger? Wenn Lebensmittel nachhaltig produziert werden, ist es für die Umwelt beinahe egal, ob man Fleisch/Milchprodukte oder Pflanzen isst.Sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte können schaden. Es kommt auf den Zusammenhang an, in dem sie hergestellt werden. möglichst auf industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten (z.b Tofu, Fertiggerichte, Tiefkühlware mit ihrem hohen energieaufwand) Fleisch nicht im Supermarkt kaufen sondern beim Bauer in der Nähe der den Tieren nur Gras und Heu zu fressen gibt und sie Artgerecht hält ABER auch kein Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen denn das dort zu kaufende ist mit Pestiziden verseucht was für Umwelt sehr schädlich ist und Tiere tötet und leiden lässt. daher nur Vegetarier werden bringt nix denn man ist schon Vegetarier wenn man nur auf Fleisch verzichtet. ökologisch Nachhaltig ernähren und leben bringt bei weitem mehr denn das schließt solche Dinge aus. Ohne funktionierende Umwelt überlebt kein Tier/Mensch daher ist Umweltschutz bei weitem wichtiger.

Bis zu 70 Prozent der Äcker in China verseucht

Laut einer Studie sind die Äcker des Landes größtenteils mit Giften
und Herbiziden verseucht. Die gesundheitlichen Folgen sind dramatisch.

https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article115177291/Bis-zu-70-Prozent-der-Aecker-in-China-verseucht.html

Obst, Gemüse, Pilze oder Kräuter aus China landen
zunehmend in den Regalen der Supermärkte - eine Folge der
Globalisierung. Doch dem Verbraucher hierzulande ist oft nicht bewusst, dass auch die Zutaten für Marmelade oder Joghurt häufig von dort stammen. Der zunehmende Import von Lebensmitteln aus Fernost birgt auch Risiken
für den Verbraucher. Denn Chinas Landwirtschaft setzt großzügig Pestizide ein und die Umweltverschmutzung ist enorm.

feelgreen.de/pestizide-in-marmelade-saft-und-joghurt-stecken-oft-chinafruechte/id_69433032/index

auch hier:

Für den Anbau von Ölpalmen wird massiv der Regenwald gerodet - auf Kosten von Klima, Artenvielfalt und indigener Bevölkerung

sueddeutsche.de/wissen/palmoel-regenwald-rodungen-fuer-den-supermarkt-1.1457107

Die Globalisierung der Märkte ermöglicht uns den ganzjährigen Einkauf von Obst und Gemüse. Der Import von Lebensmitteln, die auf der Südhalbkugel der Erde erzeugt wurden, lässt uns das Wissen „was wächst wann“ vergessen. Da gibt es Erdbeeren zu Weihnachten, Spargel im März und Weintrauben zu Pfingsten.

dlr.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/0/D58A32E6A3826437C1257727004728C8?OpenDocument

Für 1 kg Gemüse aus Übersee könnten 11 kg innerhalb Deutschlands transportiert werden, im Vergleich zum Transport mit dem Flugzeug sind es sogar fast 90 kg.

ugb.de/forschung-studien/hohe-umweltbelastung-durch-lebensmitteltransporte/

oder Spargel. Es dauert 3 Jahre bis er geerntet werden kann. Er hat wenig Nährstoffe. Er besteht zu 95% aus Wasser. ABER es werden 22% der Deutschen Nutzflächen dafür verschwendet. Ein Luxusgemüse

Für Vegetarier/Veganer leiden und sterben also nur mehr ANDERE Tiere. Wichtig ist  Naturschutz also Artenschutz (das sind die Tiere die NICHT nachgezüchtet werden) und da hilft der alleinige  Fleischverzicht/tierprodukteverzicht kein bischen.

http://www.ardmediathek.de/tv/odysso-Wissen-im-SWR/Wie-viel-kostet-ein-Brot/SWR-Fernsehen/Video?documentId=30729832&bcastId=246888

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Man muss eben sehr auf die nötige Mikronährstoffzufuhr achten, also informiere dich dies bezüglich, bei Veganer Ernährung kann man viel falsch machen, aber wenn man alle nötigen Mikronährstoffe durch Pflanzenkost zu sich nimmt braucht man nur Vitamin B12 in Tablettenform

Man sollte auch keine Vegane oder sowas essen

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Wer sich ausschließich pflanzlich ernährt, setzt sich der Gefahr einer Mangelernährung aus. Zwar kann der menschliche Körper lange Zeit ohne tierische Nahrung auskommen, aber komplett vegan zu leben packt er nicht. So gut wie jeder Veganer leidet unter einem VitaminB12-Mangel, dazu kommen häufig noch Defizite an Eisen, Calzium und vielen anderen Spurenelementen, die in Fleisch, Milch und Eiern enthalten sind und wir über rein pflanzliche Nahrung nicht aufnehmen können. 

Zwar haben Veganer aufgrund ihres Verzichts selten Probleme mit Bluthochdruck, dafür aber ein erhöhtes Risiko, an anderen Kreislaufbeschwerden zu erkranken - auch irreversible Schäden des Herzens sind möglich. Dass eine vegane Ernährung das Krebsrisiko senkt, ist außerdem eine bloße Behaptung und durch keine Studie zu belegen, vielmehr ist das Gegenteil wahrscheinlicher https://www.welt.de/gesundheit/article125270740/Vegetarier-leiden-haeufiger-an-Krebs-und-Asthma.html).

Kein Ernährungswissenschaftler oder Arzt würde eine vegane Ernährung empfehlen - also ein klares Nein ist die Antwort auf deine Frage.

Auch im Bezug auf die Frage nach Normalität gilt ein Nein - da Veganer eine schwache Minderheit von nicht einmal 1% der Gesamtbevölkerung stellen, entspricht ihre Ernährungsweise auf keinen Fall der Norm. Da der Mensch und bereits seine frühesten Vorfahren seit je her gemischtköstlich (omnivor) lebten, stellt der Veganismus auch eine Abweichung vom normalen menschlichen Verhalten dar. Mit den letzten beiden Punkten hast du außerdem völlig recht- als Pflanzenfresser wären wir auch heute noch nicht intelligenter als Gorillas.

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Kommentar von ApfelTea
02.02.2017, 07:24

Veganer essen übrigens nicht nur Pflanzen.

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Kommentar von ApfelTea
02.02.2017, 09:34

Das kann sein. Wir werden es wohl nie erfahren.. Aber ich bezog mich sowieso eher auf deinen ersten Absatz, der sich so liest als würdest du behaupten, Veganer ernähren sich rein pflanzlich.

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Kommentar von ApfelTea
02.02.2017, 13:26

@omni, Nein mein Handy funktioniert gut. Ich nutze aber nicht immer die App, weil hier die Meldefunktion bei Kommentaren nicht funktionert. Wenn ich auf der Website unterwegs bin, kann ich also Kommentare melden und außerdem auch direkt kommentieren, ohne jedesmal @soundso zu schreiben.

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Sagen wir mal so: Vegan leben ist nur dann nicht ungesund, wenn man sehr genau weiß was man tut und fehlende Nährstoffe substituiert.  Schwangere, Stillende sowie Babys und Kleinkinder sollten auf keinen Fall vegan essen.

Laut einer sehr interessanten Untersuchung fühlen sich Vegetarier im Durchschnitt sowohl körperlich als auch seelisch schlechter als Mischköstler. Veganer wurden in dieser Studie mangels Anzahl nicht gesondert untersucht.

Vegetarier leben also mindestens nicht gesünder als der Durchschnitt, und vielleicht auch weniger gesund. Wenn man auf die Veganer schließen möchte, kann man wohl davon ausgehen, dass der Nährstoffmangel das Ganze nicht gesünder macht.

http://www.medunigraz.at/cms/cms.php?pageName=301&newsId=31372

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Kommentar von kuchenschachtel
01.02.2017, 14:52

Ich kenne fast nur veganer/Vegetarier, dessen Köpergefühl sich verbessert hat. https://youtu.be/4zwCLEttsJ0 bitte mal den ersten (am besten bewerteten) Kommentar und die Antworten lesen

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Kommentar von taunide
01.02.2017, 15:38

Vegetarier fühlen sich (...) schlechter ???? So eine Studie kann nur von der Fleischindustrie gesponsert sein. Was für ein Quatsch.

Nährstoffmangel bei Veganern...? Woher nehmt ihr eure Informationen? Man kann sich vegan und vegetarisch genau so gesund, ausgewogen, nähr- und vitaminreich ernähren wie sich Fleischesser ungesund ernähren können. Das ist eine Einstellungssache und sollte nicht verurteilt und schlecht gemacht werden.

Wer die qualvolle Massentierhaltung, Schlachtung, Produktion von Futtermittel in ehemaligen Urwäldern, Einsatz von Antibiotika etc. unterstützen will kann doch gerne Fleisch essen. Gesünder lebt er dadurch sicher nicht.

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Kommentar von ApfelTea
01.02.2017, 16:33

Was die vegane Ernährung bei Schwangeren, Stillenden und Kleinkindern betrifft, sehen das andere, weit größere Gesellschaften als die DGE ganz anders. Auf wen man dann lieber hören möchte, kann man ja selbst entscheiden. ;)

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Kommentar von ApfelTea
02.02.2017, 11:57

@Markus, Mag sein, dass Deutschland nur ca. 12% Sojaschrot aus dem Ausland importiert aber es geht ja nicht nur um Deutschland. USA und China brauchen weit mehr Sojaschrot.. weggeworfen wird das Zeug sicher nicht.

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Nein, eine vegane Ernährung ist nicht zwingend gesund. Ich ernähre mich zwar selbst seit längerem Vegan. Jedoch hauptsächlich aus anderen Gründen.

Klar ist es nicht gesund, wenn du viel Fleisch/tierische Produkte isst. Da Fleisch ziemlich viel Cholesterin und tierische Fette enthält. Jedoch enthält Fleisch auch vitamin B12, den du hauptsächlich nur in Fleisch und tierischen Produkten findest.

Zu den tierischen Produkten, sehe ich das so, dass der Mensch eigentlich garnicht dafür gemacht ist, Milch zu verdauen. Jedoch hat sich der Mensch früher mal daran gewöhnt und kann diese somit verdauen. Jedoch entsteht aus diesem Grund bei manchen Menschen mittlerweile eine Laktoseintollenanz (wie bei mir z.B. auch). Aber das ist Ansichtssache. Wenn es dir um die Proteine/Eiweiß in Milch geht, den kann man auch problemlos durch andere Produkte zu sich nehmen. Das einzige Problem ist eben Vitamin B12. Dieses kann man entweder durch Sojamilch mit angereichertem B12 oder angereicherte Zahnpasta zu sich nehmen.

Jedoch heißt dies dann auch nicht direkt, dass du dich gesund ernährst, nur weil du keine tierischen Produkte isst. Denn z.B. Zucker oder Öl ist ja auch in Mengen nicht so gesund. Und Kuchen kannst du auh vegan herstellen.

Also es kommt eben auf die Menge an, die du von gewissen Produkten isst. Solange du dich ausgewogen und bewusst ernährst, kannst du nichts falsch machen :)

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Kommentar von DerLuitschi
01.02.2017, 17:12

Oh Mann...
Dass Cholesterin und gesättigte Fettsäuren ungesund sein sollen ist schon seit etliche Jahren hinreichend widerlegt! Dieser Mythos ist schon lange überholt.

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Kommentar von fragentante16
01.02.2017, 17:48

Ich wollte damit auch nicht sagen, dass es ungesund ist, wenn man es isst. Jedoch in zu großen Maßen nicht der Gesundheit beiträgt

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Vegan zu leben impliziert Mangelernährung.

Vegan zu leben ist ohne Zuführen der bei rein veganem Essen fehlenden Stoffe gesundheitsschädlich. Außerdem ist Veganismus schädlich für die Umwelt, denn in der Ökobilanz "verbraucht" ein natürllich essender Mensch bedeutend weniger Ressourcen als ein Veganer.

Dies alles werden Veganer natürlich vehement abstreiten. Was allerdings eher daran liegt, dass leider sehr viele Veganer Veganismus als Ideologie, manchmal sogar als Religion ansehen und sich rationaler Argumentation komplett verschließen, stattdessen nur auf Propaganda aus eigenen Reihen hören.

Lies zB: http://www.berliner-zeitung.de/gesundheit/udo-pollmer-elf-gruende-gegen-die--veggie-diktatur--22641278

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Kommentar von BohemianLife
01.02.2017, 15:07

Haha, ja weil Veganer nur Salat und Spagel essen.

Sich bei Pollmer über Veganismus zu erkundigen, ist wie einen von der AntiFa zu einer Präsentation über Rechtsextremismus einzuladen.

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Also bevor alle rumheulen "mimimi Veganer müssen super viele Zusatzstoffe nehmen"
Es gibt genug gesunde Veganer. Extremsportler und Promis ernähren sich auch vegan (miley Cyrus, Ariana Grande, Stevie Wonder,... Und viele mehr)

Ja, wir sind Allesfresser. Aber die Art und Weise wie die Tiere die heutzutage gegessen werden, gezüchtet werden, ist einfach nicht mehr ethisch vertretbar.

Es gibt genug Menschen, die sich vegan ernähren und gesund leben. Hier kommen jetzt bestimmt ewig lange Texte und Diskussionen. Aber allein das Leute sich mehr mit ihrem Essverhalten auseinander setzen, wenn sie anfangen such vegan zu ernähren, ist ein Fortschritt. Sie fangen dann an, auf ihre Ernährung zu achten und essen gesünder.
Wenn man sich vegan ernährt fehlt B12, das in alltäglichen Pflanzen (aus dem Supermarkt) soweit ich weiß nicht vorhanden ist. Es gibt dafür aber genug Ersatz (Tabletten finde ich persönlich nicht so gut) wie Algen (habe ich gehört) oder einfach ein mal die Woche ein Stück Käse, das deckt den Bedarf und man muss nicht irgendwelches Zeug importieren, dass der Umwelt noch mehr Schäden zufügen würde (jaja ich weiß das Käse nicht vegan ist)

LG kuchenschachtel

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Kommentar von martinzuhause
01.02.2017, 14:48

"wie die Tiere die heutzutage gegessen werden, gezüchtet werden, ist einfach nicht mehr ethisch vertretbar."

wer zwingt dich denn das billige fleisch im supermar
kt zu kaufen? das entscheidet immer nur der kunde.

es gibt genug alternativen wo man gutes fleisch kaufen kann

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Kommentar von kuchenschachtel
01.02.2017, 14:54

haha, klar. Ich würde das ja auch essen. Das ding ist, NIEMAND (oder zumindest die wenigsten) haben Lust, total viel Geld für ein Stück Fleisch auszugeben. Oder kaufst du etwa 'selbstgeschossenes oder bio-, unter ethisch vertretbaren Umständen gehaltenes' Fleisch?

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Kommentar von kuchenschachtel
01.02.2017, 15:33

Ich lebe in der Stadt... Und ich kenne nur wenige, die das tun. Das Problem (für mich) ist, dass viele Leute Fleisch aus Massentierhaltung kaufen. Und da vegane Ernährung möglich ist (und nicht ungesund) schlagen viele diesen Weg ein...

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Kommentar von kuchenschachtel
01.02.2017, 17:07

es gibt vielleicht nicht "richtig" oder "falsch". Aber kein Fleisch zu essen und damit nicht diese Haltungsweise zu unterstützen ist schon mal besser, als jeden sche*ss in sich reinzufressen und nicht darauf zu achten, wo es herkommt

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Eine Ernährung ist immer dann gesund, wenn sie bedarfsgerecht gestaltet ist. 

Heute leben wir in Deutschland nach deiner Definition kaum noch "normal".

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Ich weiß nicht,ob eine vegane Ernährung gesund ist,aber seitdem ich Veganerin bin,habe ich keine unreine Haut mehr. Und ich fühle mich sehr gesund sogar. Nährstoffmangel habe ich auch nicht. Ich fühle mich sogar fitter und bin lebensfroher.

Wenn du "zum Puddingveganer" wirst (nur Süßes und Fertigprodukte isst), ist es klar,dass das ungesund ist.

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Ich würde dir davon abraten da du dann vitamintabletten und so nehmen musst da du durch die Vegane Ernährung nicht alle Vitamine zum Leben hast... es kann dazu kämmen das du wenn du etwas falsch machst umkippst

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Kommentar von Animallover234
01.02.2017, 14:33

Wo bekommt denn das Tier die Nährstoffe her? Das isst ja auch kein Fleisch.

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Eindeutig NEIN. Klar gibt es Leute die das gut vertragen, aber die Mehrheit der Menschen sind mischköstler. Fleisch und generell Tierprodukte gehören in der Regel definitiv zu unserer natürlichen Ernährung :)

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Kommentar von Omnivore13
01.02.2017, 16:37

Fleisch und generell Tierprodukte gehören in der Regel definitiv zu unserer natürlichen Ernährung

hast du in Biologie immer nur die Kreide geholt?

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Kommentar von Blumig96
01.02.2017, 18:23

Nein, weil DU ständig die Kreide holen gegangen bist ;)

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Sehr viele Kardiologen sind Veganer, weil Fleisch, Eier, Milch usw. Nicht gut für das herz oder andere Organe sind.
Und irgendwo muss das Tier wovon man Sachen ist, auch die Nährstoffe herhaben.

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Kommentar von martinzuhause
01.02.2017, 14:36

wieviele der kardiologen kennst du denn?

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Kommentar von Animallover234
01.02.2017, 14:37

Ich kenne 3 und 2 davon leben vegan.

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Kommentar von Pangaea
01.02.2017, 14:39

Komisch - ich kenne mehrere Kardiologen, und keiner isst vegan. Aber sie nehmen alle Aspirin.

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Kommentar von OnkelSchorsch
01.02.2017, 15:05

Sehr viele Kardiologen sind Veganer, weil Fleisch, Eier, Milch usw. Nicht gut für das herz oder andere Organe sind.

Bitte lege belastbare Quellen für diese beiden Behauptungen vor. Nein, keine Veganer-Websites, ich meine belastbare, seriöse Quellen.

Hast du nicht? Dann verweise ich deine Ausführungen in den Bereich der Fantasie.

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Normal also gesund ist eine Ernährung die abwechslungsreich ist und nicht einseitig.

Dabei ist es egal ob Vegan, Vegetarisch, oder Fleischesser oder Fischesser ect. pp. Lowcarb Highcarb usw.

Abwechslungsreich heisst du ernährst dich mal von dem mal von dem mal von dem nicht 1kg pro Tag nur von 3 Lebensmittel über Wochen oder so

Es kommt drauf an das du so mit allen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt wirst  - welche dein Körper braucht um alle Organe am laufen zu halten, deine Zellen zu regenerieren und Krankheitserreger abzuwehren oder auch eine Krankheit auszukurieren.

Um so spezieller eine Ernährungsform ist, wie Low Carb oder Vegan usw.

um so mehr Wissen braucht man um keinen Mangel zu erleiden weil es immer weniger Nahrungsmittel gibt die in dieser Ernährung noch die benötigten Vitamine liefern.

Da bei Veganern z.B. das Vitamin B 12 fehlt nehmen sie es dann künstlich zu sich. Auch Soja-Drinks, Reis-Drinks und Säfte enthalten mittlerweile oft Vitamin B12 

Da Vitamin B12 zwar auch in bestimmten pflanzlichenLebensmitteln vorkommt aber kaum vom Körper verstoffwechselt wird wird es oft veganer Nahrung zugesetzt.

Auch Fleischesser können B12 Mangel haben also es ist nicht rein auf Vegane bezogen das Problem. Und so auch bei anderen Vitaminen z.B. Vitamin D wird durch langes Büroarbeiten besonders im Winter oft im Körper zum Mangel egal wie man sich ernährt weil es hauptsächlich über die Sonne im Körper produziert wird.

Wer Gelenkschmerzen im Winter hat sollte das im Blut checken lassen besonders wenn es Armgelenke betrifft und nicht nur Knie.

Fazit: egal wie man sich ernährt man kann immer durch Einseitigkeit einen Mangel erschaffen und somit diese Ernährung ungesund machen.

Wer keine Intoleranzen oder Allergien hat sollte sich mit normaler Mischkost ernähren oder mit dem was ihm gut tut.

Wenn man andere Ernährungsformen ausprobieren will sollte man genug Geduld und ZEIT haben sich mit allen für und wieder zu beschäftigen, damit man davon nicht krank wird.

Wer ohne Infos einfach so mal just for fun vegan wird - wird es nicht lang bleiben weil er sich früher oder später elend fühlt weil ihm eben was fehlt und er das nicht wusste. Was auch bei anderen extremen Ernährungsformen der Fall ist. 

Man kann Glück haben und sich von sich aus ausgewogen ernähren auch ohne Infos aber es gibt auch Menschen die brauchen Anleitung weil sie kein gesundes Bauchgefühl haben was sie essen sollten und wieviel davon.

Fleisch zu essen an sich ist nichts schlechtes aber die Menge macht es einfach wenn man nur 1-2 mal in der Woche Fleisch isst wäre das Klimatechnisch total ok - wenn es alle so machen würden.

1kg Fleisch braucht 15000 bis 20000 Liter Wasser zur produktion

1kg Kartoffeln nur 100 Liter

1kg Hühnerfleisch 5000 Liter

http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-08/fleisch-konsum-ressourcen

https://www.lebensmittellexikon.de/v0001020.php

allein das sollte den Fleischkonsum reduzieren aber es heisst nicht das man drauf verzichten muss - man sollte nur bewusster Fleisch essen und seltener.


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Kommentar von OnkelSchorsch
01.02.2017, 17:04

1kg Fleisch braucht 15000 bis 20000 Liter Wasser zur produktion
1kg Kartoffeln nur 100 Liter

Ich habe jetzt keine Links und auch keine exakten Zahlen zur Hand, kann deshalb nur so ungefähr erläutern, wo bei dieser Gegenüberstellung das Problem liegt.

Bei der Auflistung des Wassereinsatzes für Kartoffeln wird ausschließlich die Menge an künstlich zugefügtem Wasser (Trinkwasser) genannt. Während bei der Wassermenge beim Rind einfach mal der komplette natürliche Niederschlag, der ohnehin auf eine Wiese fällt (Regenwasser), mit einbezogen wird.

Das ist etwa so, als würde man behaupten, Sonnenenergie wäre gegenüber Atomkraft oder Kohlekraft Energieverschwendung, weil nur ein winziger Bruchteil des Sonnenlichts in Strom umgewandelt wird, während Atom- und Kohlekraftwerke fast alles verwenden und kaum unverbrauchter Rückstand bleibt. Deshalb wäre dann Atom- und Kohlekraft energiesparender, ökologischer und ökonomischer als Solarstrom. Bizarre Argumentation, ist aber grundsätzlich genau das, was die oben genannten Zahlenspielerein auch tun.



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Ja ist sie, aber auch anstregend meiner Meinung nach.

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