Ist eine vegane Ernährung tierisch gesund?

14 Antworten

Einiges spricht dafür dass Veganer gesünder leben.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt eine Diät, die sehr leicht ausschließlich pflanzlich ist:

http://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/healthy-diet

Krebs:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23169929

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22121108

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11743810

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18789600

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22342103

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15955547

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19279082

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18980957

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3081176

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22867847

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21422422

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12588089

Diabetes:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19386029/

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24523914

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19351712

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18481955

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23509418

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16596361

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15983191

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23509418

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24149445

Herzerkrankung:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17518696

http://circ.ahajournals.org/content/108/22/2757.full.pdf

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7019459

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1312295/

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15172426

Knochenschwund:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25352269

Ist vegan gesund? (American Dietetics Association Position):

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19562864

Die am ältestesten werdende Gesellschaft:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11434797

Pflanzlich vs tierisch und die Sterberate:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20820038

Aminosäuren in Pflanzen:

http://circ.ahajournals.org/content/105/25/e197.full

http://nutritionstudies.org/animal-vs-plant-protein/

Vorteile einer veganen Diät:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4691673/

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3967195/

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4073139/

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4245565/

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4583329/

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4844163/

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2677007/

Gute Bücher/Dokumentationen/etc:

  • Forks over Knives
  • How not to Die
  • The China Study
  • YouTube: Mic. The Vegan
  • nutritionfacts.org

Was verstehst Du unter tierisch?

In der Tierwelt gibt es manche Veganer.

Unsere Vorfahren konnten sich im Jahr nur sehr wenig Fleisch oder Fisch leisten über viele Jahrhunderte, denn wir leben hier in einer Weltregion, wo die Menschenmassen sich von Kriminellen anführen und berauben ließen.

Die WHO hat schon vor Jahren veröffentlicht, dass weltweit fest steht, wir Menschen brauchen in der Woche bis 300 g tierische Nahrung um gesund zu leben.

300g ist schon hoch gegriffen. Milch braucht z.B. kein Mensch.

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@mulano

Doch, Kinder in der Wachstumsphase. Das ist wissenschaftlich unbestritten!

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Ich habe da aber 600g in Erinnerung.

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@iQhaenschenkl

Dann erinnerst Du falsch. Da steht wörtlich 200 - 300 g. Ich wiederhole also schon die höhere Angabe.

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Kinder in der Wachstumsphase brauchen MUTTERmilch.

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@mulano

Die Wachstumsphase geht bei Mädchen bis 16 und bei Jungens bis 18. Lustig, Muttermilch für Jungs bis 18! Natürlich brauchen sie Kuhmilch. Sonst bekommen sie O-Beine und werden im Durchschnutt 10cm kleiner. Ich möchte nur zu gerne wissen, woher der Unsinn stammt, dass Kuhmilch für Kinder schädlich sei. Der Hinweis auf Ostheoporose immAlter ist falsch! Kuhmilch für Erwachsene ist nicht gut, das stimmt!

basta

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Aber keine Kuhmilch.

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Veganismus ist eine Ökologische Sackgasse. Eine Ethisch vertretbare Regional-Mischköstlerische sowie Getreide -reduzierte -Kost ist die gesündeste und nachhaltigste.

Alles andere ist Firlefanz und führt früher oder Später zu einer Verknappung von Mutterboden und Ausdürrung sämtlicher Flüsse, Seen und dem absinken des Grundwasserspiegels. Einjährige Monokulturen wie u.a. Mais, Soja, Weizen, etc. sind nicht förderlich und zerstören nicht nur unsere Böden, Wälder, Wildbestände, Vögel, Fische [endlos weiter] sondern auch unsere Gesundheit.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Ernährungstherapie/Diätassistent i.A. am UKL Leipzig

Mais, Soja und Weizen wird ja nur so viel angebaut, weil man es den Tieren füttert.

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@mulano

Wenn wir für die menschen das alles anbauen brauchen wir viel mehr. informier dich mal du veganidiotiker

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@mulano

Adersherum, weil man soviel Überschuss hat bzw. manipulativ erzeugt -zum erzeugen zwingt in dem man es Subventioniert- ferfüttert man es. Ist Traurig aber leider wahr.

Schlussendlich alles ein elender Sumpf voller leid, Krankheit und erzeugter Armut.

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@Aliyassin2002

Jeder darf seine Meinung äußern aber bitte [...veganidiotiker] sachlich beiben

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@Naginata

"Adersherum, weil man soviel Überschuss hat..."

Träum weiter.

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@mulano

Wenn du nur einmal kurz deine Rosa Brille abnimmst und dich mit Agra Ökonomie befasst, was an sich ja kein Geheimnis ist, so wirst du unweigerlich zum gleichen Schluss kommen. Die Infos sind alle da, man muss sie nur greifen und begreifen. Teenager sowie bis- 25 jährige müssen da ihre eigenen Erfahrungen machen, ich kann es dir nicht verübeln, in deinem Alter war ich ebenfalls noch sehr Naiv .

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Das ein Großteil der Monokulturen für die Verschwendung von Nahrungsmitteln als Tierfutter betrieben wird fehlt irgendwie in deiner Berechnung.

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@BerwinEnzemann

nein, dies war Zukunftsorientiert betrachtet, was uns die Zukunft diesbezüglich bring ist noch offen. Aber dieser Kurs, sofern er erfolg hätte, führt ins nichts. Gegenteilig....Zerstörung [Massentierhaltung inbegriffen]

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@Naginata

Bei einem Verzicht auf die Verschwendung von Lebensmitteln als Tierfutter würde doch nur noch ein Bruchteil der jetzigen landwirtschaftlichen Flächen benötigt. Diese Argumentation erschließt sich mir nicht.

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@Naginata

Dass man noch mehr ändern muss ist schon klar, aber so soll der Vorteil der Nutztierhaltung liegen? Ich sehe ihn nicht.

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Sicherlich. Soja und Mais werden als Benzinersatz produziert. Was hat diese Umweltzerstörung bitte mit unserer Ernährung zu tun? Und dann das Zeug, welches noch sonst in Kosmetika und anderem unnützem Zeug beigemischt wird. Lassen wir das, fangen wir wieder an unseren Kindern beizubringen, selbst zu kochen, vermitteln wir ihnen wie Lebensmittel entstehen und wie sie frisch aussehen sollten

sind wir auf diese hirnfreien Monokulturen nicht mehr angewiesen.

Selbstverständlich macht es auch SEHR viel Sinn, andere Politiker als gesellschaftliche Vertretung auszuwählen. Denn hier wird durch unsere Steuergelder der Großbauer unterstützt mit seinen Monokulturen und seiner Abhängigkeit von Monsanto. Bayer und Co.. die drauf angewiesen sind, dass dank der von Dir mit Recht beklagten Monokulturen ihre Stallhaltung hier in D überhaupt funktioniert

dann werden die hier produzierten Billig-Lebensmittel - dank steuerlicher Förderung - noch mal mit unseren Steuergeldern bezuschusst um in Afrika als sogenannte Entwicklungshilfe die einheimischen Bauern unterbieten und so deren einheimische Tier- und Pflanzenwelt zu vernichten.

Wie Du liest, habe ich jetzt noch keinen Buchstaben über unsere eigene Ernährung verloren. Hole ich sehr gerne nach:

Das biologisch angebaute Getreide ist selbstverständlich teurerer. Den höheren Preis ist es halt auch wert, denn es enthält mehr Nährstoffe und somit wird weniger Menge benötigt um angenehmer satt werden zu können. Auf Getreide sind wir angewiesen. Da beißt keine Maus einen Faden von ab.

Nein. Monokulturen verdanken wir der massiven lebensverachtenden Fleischproduktion, die oft genug nicht ohne chemische Zusätze angeboten wird. Das ist eine Mode-Erscheinung, deren Preis mittlerweile schon die dritte Generation zahlt mit ihren Allergien, in früher Kindheit schon auftretenden Alterserkrankungen und so fort. Der folgte dann nach und nach manch anderer Wahn, der noch mehr Monokulturen verantwortet. Und menschliches Elend dort, wo diese Monokulturen dank von uns gewählter Politik auf diplomatischem und internationalem Vertragsweg erzwungen werden.

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@teafferman
Was hat diese Umweltzerstörung bitte mit unserer Ernährung zu tun? 

450 investierte Liter Brennstoff für einen Hektar Mais

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@Naginata

Wobei wir ein bedeutend angenehmeres und gesünderes Leben führen könnten, hätten wir uns schlicht für ein gut ausgebautes Netz öffentlicher Verkehrsmittel entschieden, die auf Schienen fahren. An den Arbeitsplätzen würde sich dadurch weder kurz- noch mittel- und schon gar nicht langfristig eine negative Veränderung ergeben.

Wir können heute locker gesetzlich verlangen, dass nur noch Plus-Energie-Häuser gebaut werden. Das bedeutet, die Wohnhäuser und auch Häuser, in welchen gearbeitet wird, führen überschüssige Energie für die Allgemeinheit ab. Damit lässt sich der öffentliche Verkehr auf den Schienen betreiben.

Das ist aber nie politisch gewollt worden und die von uns mehrheitlich Gewählten werden auch nicht zu dieser lebensfreundlichen Transportmöglichkeit umsteigen wollen. Das hängt mit dem Wort Lobbyismus zusammen, also Schwarzarbeit, welche die von uns Gewählten massivst betreiben.

450 Liter Brennstoff lassen sich locker von einem Einfamilienhaus im Jahr für die Allgemeinheit produzieren.

Und wer jetzt hier mit Speichermöglichkeiten kommen will:

Wasserstoff als Speichermedium wird nachweisbar von den uns Regierenden behindert, wenn nicht gar bekämpft. Dabei kann ich im Ausland schon manches schicke Transportmittel beziehen ,welches diesen Energieträger nutzt.

Hier erfunden, Erfinder unter Polizeigewalt während eines von ihm geführten Seminars mit internationalem Publikum in die Psychiatrie verbracht um ihn mundtot zu machen

nun alle seine Ideen im Ausland nachweislich zu Gunsten von Umwelt und Zukunft bedeutend besser entwickelt als in D. Dank Kampf der von uns dafür Bezahlten, dass sie unsere Interessen vertreten.

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@teafferman
Nein. Monokulturen verdanken wir der massiven lebensverachtenden Fleischproduktion, die oft genug nicht ohne chemische Zusätze angeboten wird.

das ist falsch. Dem Kapitalismus verdanken wir die massiven Lebensverachtenden Monokulturen. Waren werden NUR in den Verkehr gebracht um VERKAUFT zu werden. Das immer weiter streben nach MEHR Ertrag, nach BESSEREN Pflanzen ist es was diese Entwicklung voran treibt. Die Fleischproduktion ist nur ein Symptom aber nicht die Ursache... z.b. Hor Sol

Die Zahlen für den Freilandanbau von Tomaten sind mittlerweile so verschwindend gering, dass das Statistische Bundesamt sie seit einigen Jahren nicht mehr erhebt. Im Supermarkt wird sogar extra mit "Sonnengereift" geworben da es die Ausnahme darstellt. In der Massenproduktion wachsen die Pflanzen getrennt vom natürlichen Untergrund in Substraten mit klangvollen Namen wie Perlit, Kokosfaser oder Steinwolle. Diese Substratmatten werden von den meisten Betrieben jedes Jahr ausgetauscht. Vollautomatische Prozesse machen den Anbau zudem zu 100 Prozent steuerbar: Ein Computer regelt die Wasserversorgung auf den Milliliter genau und passt auch die Zufuhr der Nährstofflösung an, aus der die Pflanzen ihre Kraft zum Wachsen ziehen.

Alles ist optimiert für den Maximalprofit. Dafür werden unseren Lebensmitteln mehr als 2000 Substanzen beigemischt, wovon nur 320 per Gesetz als Zusatzstoffe kennzeichnungspflichtig sind.

z.b. Die Weltzitronenernte beträgt rund 120.000 Tonnen. Wir benötigen aber ein Vielfaches, etwa 1,4 Millionen Tonnen Zitronensäure, als Konservierungsstoff für unser Essen. Dies wird aus Schimmelpilz hergestellt. Auch die Ernten anderer Früchte reichen nicht für sämtliche Joghurts, Fruchtsäfte oder Früchtetees. Ein Erdbeerjoghurt enthält meist nur eine halbe Erdbeere. Der Geschmack entsteht durch einen Aromastoff aus einem Holzpilz. Gleiches gilt für die Himbeere, sie gibt es aus Zedernholz. Geschmack und Inhaltsstoffe gehen in industriellen Fertigungsprozessen meist verloren. Damit uns der Proteinbrei trotzdem schmeckt, gibt es rund 2800 verschiedene Aromastoffe. Dazu kommen Geschmacksverstärker, wie Glutamat das auf der Verpackung manchmal auch nur Würze heißt, oder Hefeextrakte, die abhängig von der chemischen Konstruktion, nicht unbedingt als Inhaltstoffe angegeben werden müssen, aber trotzdem Glutamat enthalten. Auch bei der Farbe wird kräftig gemogelt: Billigbrotsorten werden braun eingefärbt, damit sie nahrhaft und nach gesundem Vollkorn aussehen. Vielen Balsamico-Essigen wird künstliches Braun zugesetzt, denn lange lagern ist zu teuer. Der sogenannten Analogkäse entsteht aus einer Masse billiger Pflanzenfette, Aroma- und Farbstoffe. Fertig ist die Käseillusion. Für Laien ist das kaum zu erkennen. Rund 200.000 verschiedene Lebensmittel warten in den Supermarkregalen auf den Verbraucher. Rund 75 Prozent davon werden industriell hergestellt - von einer Handvoll Lebensmittelkonzerne, die den deutschen Markt beherrschen. Sie präsentieren uns eine Scheinwelt, in der wir kaum unterscheiden können was echt oder falsch ist. Nur unser Körper scheint es zu wissen, denn immer mehr Menschen reagieren mit Krankheit und Übergewicht. quelle 3sat

Die so beworbenen Produkte enthalten zum Beispiel Zusatzstoffe wie Citronensäure (E330), Schmelzsalze wie Natrium- oder Kaliumphosphat, den Konservierungsstoff Kaliummetabisulfit, Natrium- und Calciumalginat, das Antioxidationsmittel Schwefeldioxid (E 224), Diphosphate und das umstrittene Phosphat (E450), das die Aufnahme lebenswichtiger Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium behindern kann. Statt Glutamat selbst, das auf der Karte als „Geschmacksverstärker“ gekennzeichnet werden müsste, greifen Gastronomen wie auch Lebensmittelindustrie gerne auf Hefeextrakt zurück. Das enthält auch Glutamat und die Geschmacksverstärker Inosinat und Guanylat, gilt aber als "Zutat" und nicht als "Zusatzstoff" – und muss deshalb in der Speisekarte nicht gekennzeichnet werden. Auch auf den Einsatz von Aromen muss mit keinem Wort hingewiesen werden, lediglich für Chinin und Koffein gibt es eine Kennzeichnungspflicht. Der leckere Buttergeschmack beim Buttergemüse muss also keineswegs von Butter stammen. Nestlé bietet Profis hier Thomy Combiflex in der 10-Liter-Dose an, eine "Rapsölzubereitung mit Butteraroma".

foodwatch.org/de/informieren/gastronomie/mehr-zum-thema/kennzeichnungsvorschriften/

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@wickedsick05
Manche Zusatzstoffe sind so giftig, dass sie nur in bestimmten Mengen genutzt werden dürfen oder in einzelnen Lebensmitteln. Dazu zählen etwa die Konservierungsmittel Hexamethylentetramin (E 239) für den traditionellen Provolone-Käse oder Borsäure (E 284) für echten Kaviar. Der Farbstoff "Sunsetgelb FCF" (E 110), der Marmeladen, Puddings, Knabbereien oder Senf einfärbt, darf zwar breiter eingesetzt werden, allerdings nur mit dem Vermerk, dass er "die Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigen kann". Daneben haben auch unbedenkliche chemische Elemente E-Nummern wie Sauerstoff (E 948) oder Wasserstoff (E 949).
Weil Verbraucher zwar gerne haltbares, buntes und preisgünstiges Essen mögen, nicht aber E-Nummern, haben sich die Hersteller eine neue Verkaufslist ausgedacht: Die Zutaten auf den Etiketten sollen möglichst natürlich klingen, auch wenn sie es nicht sind. "Clean label" heißt das im Jargon der Branche. Geworben wird auf Verpackungen dann häufig damit, was alles nicht enthalten ist - und die alten, verpönten Zusatzstoffe werden durch ähnliche ersetzt, die aber nicht deklariert werden müssen.

spiegel.de/wirtschaft/service/lebensmittelindustrie-werbetricks-mit-aromen-und-zusatzstoffen-a-982384.html

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Ja schon. Wenn man es richtig macht. Aber wird schon schwieriger, wenn man nur pflanzlich isst. Die meisten Veganer achten aber sehr auf ihre Ernährung und leben deshalb dann doch gesünder als der meiste Fleischesser so im Durchschnitt.

Nachgewiesener Maßen, nein!

Vegane Ernährung ist eine Mangelernährung. Es ist nachgewiesen, dass Veganer häufiger erkältet sind, also die körpereigenen Abwehrstoffe geringer sind. Bei Vegetariern ist das genau umgekehrt. Vegetarier sind seltener erkältet als Fleischesser.

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