Ist eine transitorische ischämische Attacke ein Schlaganfall?

2 Antworten

Schau bei Google nach und gib Chelat-Therapie ein. Hier erfährst du was es gibt, falls du Angst hast wegen Schlaganfall.

Chelat-therapie gilt in der alternativen Medizin als beste Vorsorge und kann jedem empfohlen werden.

das kommt darauf an, wen du fragst.

ernst genommen hat die stroke unit deine beschwerden- sonst hätten sie dich nicht durch die ganzen untersuchungen gejagt und zum neurologen überwiesen.

Hilfe!Schwindel mit Tunnelblick seit 8 Wochen und keiner kann helfen

Hallo,

seit 8 Wochen leide ich unter Schwindel.Ein komischer Gang mit Schwindel nur beim Laufen und dabei habe ich einen Tunnelblick. Ich bin normalerweise ein Lebemann, aber zur Zeit habe ich nicht so große Lust durch die Gegend zu torkeln. Bin erst mal in die Stroke UNIT Station für 1 Woche mit Verdacht auf Schlaganfall eingeliefert worden, dort haben Sie meinen Kopf untersucht mit allen anderen Untersuchungen. Es wurde nichts negatives festgestellt. Sie entließen mich dann ohne Befund. Dann ging es weiter mit der HWS , dort wurde auch nichts gefunden. Jetzt laufe ich schon seit Wochen rum, als ob ständig betrunken wäre. Am Mittwoch habe ich meinen Termin bei einem Neurologen. Ob es psychisch ist, kann ich nicht sagen, denke ich aber nicht, da ich eine starke Partnerin an meiner Seite habe, die mir immer den Rücken stärkt. Vielleicht weiß jemand einen Rat oder die gleiche Sch....auch durchlebt. Würde mich über positive Rückmeldungen freuen.

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Kann es tödlich sein wenn ein nerv eingeklemmt ist

Meine mutter kam vorhin ins krankenhaus. Sie hatte heute morgen und auch schon seit längerer zeit ein schwindel gefühl aber heute morgen war es besonders schlimm. Als sie dann auf der arbeit war hatte sie das gefühl das sie durch ein kalaidoskop guckt also alles so dreieckig und so. Als sie dann nachause kam wurde sie ca 8-9 std später ins krankenhaus gebracht. Sie sagte mir vorher noch das sie anfangs dachte das wäre ein schlaganfall aber sie hatte schon längere zeit so ein kribbeln im linken arm und konnte den seit schon fasst einem jahr nichmehr richtig heben. Mein vater sagt das vielleicht ein nerv eingeklemmt ist. Sie hat auch athrose. Vielleicht ist das auch weil ihr vater (mein opa) vor ein paar wochen gestorben ist und sie vielleicht zu viel stress und trauer verarbeiten muss. Aber nun zu der eigentlichen frage: kann sowas tödlich sein wenn ein nerv eingeklemmt ist oder schlaganfall? Bei schlaganfall weiß ich nur das man gelähmt werden kann. Ich habe jetzt halt mega angst das sie stirbt.

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Erbsengroße Knubbel in der Leistengegend

Hallo ich bin männlich und 24 Jahre alt.

Ich habe bis jetzt 3 erbsengroße kleine feste unbewegliche Knubbel in der Leistengegend direkt unter der Haut gefunden. 2 rechts und 1 links. Einen 4. entdeckte ich innen-oben am linken Oberschenkel. Das scheinen irgendwie immer mehr zu werden aktuell.

2 größere Fettablagerungen unter der Haut im rechten Bauchbereich zeigte ich bereits meiner Ärztin, diese seien harmlos sagte sie.

Die o.g. kleinen Knubbel sind aber anders, viel kleiner und fester. Wisst ihr, was das sein kann? Ich hatte gestern Nacht im KH 2 Bluttests gemacht, zwar nicht mit Hinblick auf diese "Leistenknubbel", aber die waren gut. Wenn das was schlimmes wäre, hätten die Blutuntersuchungen das sicherlich ergeben oder? Ich hatte Herzbeschwerden und deshalb die Blutuntersuchungen. EKG, Echo usw waren auch i.O....nur so by the way, falls sich die Blutuntersuchungen da großartig unterscheiden. Denke je mehr Infos, desto mehr kann man mir dazu sagen.

Beschwerden machen mir die Knoten übrigens nicht, habe die Zufällig entdeckt-

Vielen Dank im Vorfeld für die Antworten

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chefarzt hat mich super arrogant behandelt ..was mache ich?

Also folgendes ist passiert:

Meine Mutter ist erst seit kurzem in Deutschland und kann die Sprache nicht so gut. Also ging ich zur Übersetzung mit. Die Assistenzärztin meinte zu mir: Ihre Mutter sollte gefälligst deutsch lernen, damit sie in ihrem leben weiterkommt und nicht Sie als Übersetzung mitbringen. Dann musste meine Ma ein Test machen,das Sie bereits absolviert hatte, und vor den sie angst hatte. Ich habe der Assistenzärztin gesagt das will meine Mutter nicht machen und sie können Sie dazu nicht zwingen,daraufhin meinte sie super aggressiv: Dann entlasse ich sie sofort und sie kann nach hause gehen. Hier wird gemacht was ich sage. Da habe ich geantwortet: Bleiben Sie mal ruhig und nicht aggressiv.Ich rede mit Ihnen doch auch normal oder? Wenn sie den Test nochmals machen muss,dann erklären sie mir warum. Dann rief sie den Chefarzt an und der meinte,der Test wäre unnötig. bei einem persönlichen untersuchungsgespräch wollte ich die Unhöflichkeit,Arroganz und Unfreundlichkeit der Assistenzärztin erwähnen und sagte: ihre Assistenzärztin hat gesagt meine Mutter soll gefälligst deutsch lernen...bevor ich die geshcichte erzählen wollte stoppte der Chefarzt mich und sagte: da hast sie recht und ich möchte nix mehr von Ihnen hören. Ich werde keine Diskussion mit ihnen führen und auch keine Beschwerden mir anhören. Wahrscheinlich waren sie aggressiv und arrogant dann muss man auch arrogant werden und ist im Gespräch mitten drin weggegangen. Ehrlich was kann man da machen?

Ich bin total sauer und aufgewärmt wie ich heute behandelt worden bin...was sagt ihr dazu?

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Frage (besonders an Autisten) zum Thema Autismus und Tod/Trauer

Hallo,

meine Schwiegermutter hatte gestern einen schweren Schlaganfall und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sie in den nächsten Tagen stirbt.

Für meinen autistischen Sohn (fast 10) war sie immer der dritte Elternteil. Da N. nicht sprechen kann, kann ich nur darüber spekulieren, wie es ihm geht. Er wirkt nicht sehr traurig, aber er merkt natürlich schon, dass hier einiges anders ist. (Soweit kann ich das noch beobachten.)

Ich habe ihm auch erklärt, was passiert ist und dass Oma wohl sterben wird. Er hat sie gestern auch ganz kurz im jetzigen Zustand in der "Stroke-Unit" gesehen. Er hat also - wenn ich es so nüchtern ausdrücken darf - alle Infos.

Ich habe nur so gar keine Idee, wie es jetzt für ihn weiter geht. Wie wird er trauern? Und wann dürfen wir im Haus (Oma hat ihre Wohnung direkt unter uns) etwas verändern?

Mir ist sehr wohl bewusst, dass jeder Autist sein ganz individuelles Autismusprofil hat, und deshalb nicht alle Dinge, die ich hier erfahre, auch für N. gelten müssen. Dennoch hoffe ich auf Tipps und Erfahrungen von Autisten. Einfach, um wenigstens eine vage Idee zu haben, wie wir die Situation für N. möglichst erträglich gestalten können.

Danke!

LG Octopamin

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Kennt sich jemand zufällig mit Dissektionen der Arteria aus? Ich bin 21 Jahre alt und am verzweifeln?

Hallo, ich wäre sehr dankbar ob jemand selbst Erfahrung mit dieser Erkrankung hat und mir vielleicht helfen kann. Vor 4 Wochen bin ich auf Arbeit zusammengebrochen. Durch plötzliche übelkeit einseitige Kopfschmerzen dazu muss ich sagen das ich seit jahren unter migräne leide und es keine migräne attacke war. Dazu hatte ich kurzfristige sprachstörungen und ein Taubheitsgefühl in der linken Wange bzw Gesichtshälfte. Und sehr starke Kreislaufprobleme mit links Neigung. Im Krankenhaus wurde mir regelrecht unterstellt ich hätte eine Migräne Attacke trotz dieser ganzen Symptome ich bin auch sehr schleichend gegangen. Von Anfang an war ich der Meinung das dies keine Migräne ist da meine Migräne immer gleich war und nicht diese Symptome aufweist. Das Krankenhaus behauptete ich hätte Clusterkopfschmerzen auf einmal. Und überzeugten mich letztendlich davon. Meine Schwiegermutter sorgte dafür dass ich stationär aufgenommen wurde. Es wurde ein CT und MRT gemacht. Es hieß es sei alles unauffällig. Am Tag meiner Entlassung kamen die Ärzte zu mir und meinten im MRT haben sie eine Dissektion der Arteria Vertebralis links deshalb hatte ich alle diese Symptome. Ich wurde entlassen und bekam Blutverdünner mit und ein Therapie für Migräne. Es hieß das álle Symtome in ungefähr 10-14 Tage abklingen sollten. Ich sollte aber keine Schmerzmittel nehmen. Und mir einen Neurologen suchen. Zuhause bin ich fast irre vor schmerzen geworden. Ich habe einen sehr tollen Neurologen gefunden dieser meinte das ich mich sehr viel ausruhen soll. Nichts schweres tragen nicht großartig bücken etc.... Und das diese schmerzen sozusagen normal sind in meinem Fall. Ich wurde bis auf weiteres Krankgeschrieben. Nach knapp 3 Wochen ging es mir einige Tage sehr sehr gut. Keine schmerzen, keine Taubheit mehr ganz plötzlich fingen diese schmerzen und Taubheit wieder an.Ich hatte wieder einen Termin bei meinen Neurologen weil ich mich dort regelmäßig melden soll. Ich erzählte ihn von meinem Symptomen und meinen Ängsten das etwas nicht stimmt. Er meinte vielleicht habe ich mich etwas übernommen. Aber sollten andere Symptome erscheinen soll ich direkt ins Krankenhaus fahren. Und letztendlich kam es dazu, weil ich zu den schmerzen und taubheitsgefühl extreme übelkeit bekam und hitzewallungen und schüttelfrost. Ich wurde in ein anderes Krankenhaus gebracht die dort haben mich aber in die klinik gebracht die mit meinem fall bekannt sind. Dort wurde ich nur aufgenommen weil ich migräne und die dissektions schmerzen sehr gut voneinander unterscheiden kann. Es wurde ein MRT gemacht und es hieß alles ist wie vor 4 wochen. Also kein Grund zur Sorge. Aber vor 4 wochen hatten die ärzte ja schon mal eine fehldiagnose gestellt. Und zufällig mein eigentliches problem gefunden. Mein neurologe meint es kann zu einem schlaganfall führen deswegen soll ich mich schonen. Nun mache ich mir sorgen weil ich gestern aus dem Krankenhaus kam und es mir immer noch sehr schlecht geht.

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