Ist eine TIA ein Vorbote für einen richtigen Schlaganfall?

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5 Antworten

Bei mir war es viel Aufregung, bin sofort zum Hausarzt,Neurologe,nehme Ass100 und Gingium intens 120mg morgens + Abends, mache Ergo Therapie,Schwimmen usw.,es hat sich alles gut zurückgebildet,man merkt noch ein bißchen beim Essen und Sprechen ,aber nur wer mich kennt erkennt das.LG

Eine TIA und ein Schlaganfall sind gleichwertig von der Bedeutung her!! Es ist ein Zufall, ob nun sich das betroffene Gewebe regeneriert oder nicht! Ob die Lähmung bleibt oder nicht! Beides gehört genauestens abgeklärt, bei jüngeren ohne erkennbare Ursache einschließlich Abklärung des Herzens mittels TEE (Ultraschall durch die Speiseröhre). Die Therapie ist letztlich abhängig von der Ursache und von TIA oder Schlaganfall unabhängig.

Man weiß , daß die Gefahr nach einem Ereignis (unabhängig, ob TIA oder Schlaganfall!) ein erneutes zu erleiden groß ist. Deshalb: Aggrenox weiter!

Eine TIA (transitorische ischämische Attacke) ist eine Art "kleiner" Schlaganfall und kann zu einem "großen" Schlaganfall führen!!! Eine TIA kann sozusagen der Vorbote sein! Die Thrombozytenaggregationshemmer sind immer eine relativ sichere Lösung. Dennoch aber nicht zu 100%, denn die Ursache ist nicht 100%ig gefunden. Am besten nochmals evtl. von einem anderen Facharzt untersuchen lassen.

Es kann ein Vorbote sein, wie z.B. auch extrem starke Kopfschmerzen (nicht Migräne!) über einen längeren Zeitraum. Auf jeden Fall das Medikament weiter nehmen und mal ein MRT vom Kopf machen lassen.

Siehe http://www.medizinfo.de/schlaganfall/zerarte.htm

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