Ist eine Selbstbeteiligung bei Schaden am Dienstwagen rechtsgültig?

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2 Antworten

Das hängt davon ab. Was meinst du mit "nicht-fahrlässig selbsverschuldet"? Dass es selbstverschuldet war aber nicht fahrlässig? Das leuchtet mir dann nicht ein. Oder willst du sagen dass der Unfall nicht selbstverschuldet war. 

Grundsätzlich musst du nichts zahlen wenn der Unfall unverschuldet ist. Sprich wenn dir jemand die Vorfahrt nimmt oder wenn du den Wagen geparkt hast bei einem Kunden und jemand fährt dir rein beispielsweise.

Wenn du den Unfall aber grob-fahrlässig selber verschuldet hast (zB rote Ampel überfahren und dann Unfall) dann ist mit einer sehr hohen Selbstbeteiligung zu rechnen.

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Kommentar von Minroud
07.05.2016, 18:02

Es handelte sich um eine sehr enge Hofausfahrt, aus die der Wagen rückwärts ausgeparkt werden musste. Dabei ist der Seitenspiegel an der Hoftür abgeknackt.

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Bei Beamten ist es üblich, das zumindest ein sog. Regress geprüft wird. Unter bestimmten Voraussetzungen kann ich mir das in der Wirtschaft sehr gut vorstellen. Gerade bei selbstverschulden

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