Ist eine "schlechte" Mutter besser, als gar kein Mutter?

13 Antworten

Ich bin der gleichen Meinung wie Du. So, wie u die Situation schilderst, ist/wäre die Mutter total überfordert. da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Sie sucht sich Hilfe, um besser auf das Kind eingehen und mit ihm klar kommen zu können, oder aber sie gibt es zeitweise in gute Hände. das heisst ja nicht, dass sie das Kind weg gibt, der Kontakt ist ja weiter da. Aber so hat die Mutter Zeit, sich auf sich selbst zu besinnen und an sich zu arbeiten.

Ich denke , bevor man Mutter / Vater wird, hat man gründlichst nachzudenken, ob man dazu in der Lage ist. In der heutigen Zeit gibt es genügend Informationsquellen und Möglichkeiten, seinen Horizont diesbezüglich zu erweitern.

Erst wenn man es gründlichst durchdacht hat und zum Schluß kommt, man traut sich das zu, sollte ernsthaft ein Kinderwunsch in Erwägung gezogen werden.

Wenn man Fragen hat kann man sich auch bei Ämtern oder Vereinen hinreichend informieren und diese für eventuelle Hilfe vormerken.

Entweder ich gebe mein Bestes oder ich lasse es. So bin ich der Meinung, daß es immer besser ist, das das Kind sich dort aufhalten muß, wo es Ihm wohlergeht. Ist eine Mutter schlecht, braucht sie Hilfe. So schadet es dem Kind. Eine gute Pflegefamilie kann somit ein guter Weg sein,  zudem es aber nicht zwingend ein Kontaktabbruch zwischen Kindeseltern und Spross heißen muss.

Eine Sozialpedagogische Familenhilfe (SpFH-Kraft) des Jugendamtes kann ebenfalls gut unterstützend die Qualität einer Mutter / eines Vaters oder beiden Eltern verbessern.

Entscheidend ist IMMER das Kindeswohl ;)

LG Justins-Papa

http://papaKIND.com

Betreffs der Paartherapie bei Frau Hochheimer möchte ich doch meine eher negativen Erfahrungen zum Ausdruck bringen. Zuerst einmal fand ich den Raum, in dem das Gespräch stattfand völlig unpassend. Es war ein großer Raum, eher ein Klassenzimmer, der keinerlei Atmosphäre schaffen konnte, die einem solchen Beratungsgespräch angemessen gewesen wäre. Da hätte man sich gleich in eine Turnhalle setzen können. Ein solch 'kalter' Raum blockierte eher ein Gespräch als dass es dieses förderte. Erwartet hatten wir eine Atmosphäre, die eher vertrauensförderlich wäre und nicht noch zusätzlich befremdend und verkrampfend wirkte. Die Beratung war inhaltlich nicht sehr ergiebig, es wurde eher immer bestätigt, was ich sagte und die Meinung meiner Frau, die ihr sehr wichtig war, wurde von der Therapeutin einmal mit lauten Lachen quittiert, was völlig unangemessen war und das Gespräch wiederum eher blockiert als gefördert hat. Meine Frau fühlte sich nicht ernst genommen in ihren Gefühlen und respektlos behandelt. Insgesamt ergab sich der Eindruck, dass eher parteiisch agiert und beraten wurde, nicht aber beide Seiten wirklich ernst genommen wurden. Resümierend wäre zu sagen, dass das Gespräch eher wie ein schlechtes coaching verlief, nicht aber wie eine therapeutische Beratung, die beiden Partnern weiter geholfen hätte. Hier stellte sich die Frage, ob wirklich eine solide Kompetenz in diesem Problembereich bei der Therapeutin vorliegt. Über den Preis von 120 Euro, die zu zahlen waren, konnte man sich nur noch ärgern. Es hat schlicht nichts gebracht, sondern über die parteiische Beratung dann noch ein zusätzliches Problem kurzfristig erzeugt.

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Ich frage für jemanden anderen...

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Mein Argument ist, dass ich ihn, wenn ich hinter ihm herfahre, besser im Blick habe und sehe was er tut. Wenn er hinter mir herfährt muß ich mich öfter umdrehen um zu sehen, ob er sich richtig verhält, was suboptimal ist. Gibt es noch andere gute Argumente für meine Position?

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