Ist eine private Unfallversicherung für mich als Normalmensch sinnvoll?

15 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

NEIN,auf gar keinen FALL...

Ich hatte meine schon mit 21 gekündigt-Nürnberger seinerzeit. Die wollten 400DM damals nichtzahlen...weil ich nach einem Unfall operiert worden bin-einige Zeit später.

Nur als Kulanzregelung...was wäre,wenn ich arbeitsunfähig geworden wäre? Eine Versicherung-dreht sich erst mal raus..wenn teuer werden könnte und weisst den noch so begründeten Anspruch ab. Man kann viel GEld sparen,wenn man sein RIsiko selber trägt.

Wenn zu Deinem Lieblingssport nicht grade RAFTING oder KITEsurfen gehört oder BUNGEEjumping...dann versichern die Dich gar nicht....

"versichere dich gar nicht" guter Rat hahahah 

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Du fragst, wann man da überhaupt Geld bekommt? Am wichtigsten ist die Berufsunfähigkeit, die zahlt bei Unfall und Krankheit. Aber es gibt den "Schäuble-Effekt" - du hast einen Unfall, sitzt im Rollstuhl und kannst deinen Beruf aber noch voll ausüben (Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt nicht)- bräuchtest aber Geld für Umbaumaßnahmen, anderes Auto, usw. Aber wie gesagt, es ist nicht die wichtigste Versicherung, es hängt von deinem Sicherheitsbedürfnis ab, ob du so was brauchst

Bei solchen Umbaumaßnahmen greift auch die Krankenkasse mit Zuschüssen ein. Auch stellt die KK oder die Pflegekasse Rollstuhl und andere Hilfen.

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Ist verzichtbar. Aber Versicherungsvertreter wollen die furchtbar gerne verkaufen, da das Provision bringt. Man kann sich auch total überversichern....

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