Ist eine Phobie eine Krankheit

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10 Antworten

Phobie gilt als Krankheit, dass ist wohl amtlich. Bei Phobien wie Motten in deinem Fall werden die nicht verabreitenden Ängsten auf ein anderes Objekt (Motten) übertragen. Dadurch werden Sie ins Licht tranferiert. Die Ängste bleiben in deinem Schattenreich - vorerst - verborgen. So bald die Ängste entlarft sind, schwinden auch die Phobien. Heisst du musst dich auf die Suche im Reich der Schatten machen. Das Symbol ist die Motte. Motten schleichen sich heimlich in allerlei hinein, verstecken dort Ihre Larven damit dies dann nach Geburt ausreichend zu essen haben. Vielleicht könnte eine Frage lautend: Wo schleichst du oder deine Abgesanten diich ein um Vorteile von anderen zu erhaschen. Ist aber nur ein Beispiel. EIne andere Symbolik ist, dass Motten ums Licht tanzen und in der Dunkelheit nicht zu sehen sind. Auch eine gute Frage ob due dich bei den Freunden nur dann Zeigt wenn Sie im Licht stehen und Ihnen bei dunkelen Zeiten nicht beistehst.

In jedem Fall haben solche Ängste "Panik" entlarft zu werden. Dein Unterbewusstsein wird alles erdenkliche unternehmen um diese Art von Emotionen nicht ans Licht zu lassen. Sollte dich eine der Bilder wütend machen ist dies ein verlässlicher Ausdruck dafür dass er höchstwahrscheinlich zutrifft. Dann kommt die richtige schwierige Aufgabe gesteh dir diese Schwäche ein oder nochbesser erzähl sie jemand anderen. Dann sollte bald Linderung eintreten. Sobald du es ans Licht bringst, kannst du es bearbeiten und dein Verhalten ändern - wenn es dir nicht gefällt. Nur mindestens einmal musste du diese Ängste wie dein eigen Fleisch und Blut annehmen. herzliche Grüße Thomas Niklas Panholzer [...]

Hallo thpa66, soeben entdecke ich, als Neuling hier auf dieser website,deine höchst interessante sowie umfassende Antwort zu betreffender Thematik.Ich würde sehr gern wissen,da Du dich meines Erachtens kompetent,und vor allem auch auf die analytische Sicht bzw.Bedeutung,zur phobischen Symbolik erklären kannst,..wie und was geschieht bei einer extrem ausgeprägten Spinnen Phobie,was ja eine Form von Angsstörung aufzeigt.In welchem Zusammenhang kann dies als eine Art von ,,Verschiebung,,von ANGST auf ein anderes Objekt ,psychoanalytisch betrachtet werden.?In wie weit,können hier existenziell bedrohliche Ängste,in Form einer traumatisch erlebten,abrupten Schocktrennung von der Mutter, über 1,5 Jahre,aus der Entwicklungsphase eines 5jährigen Kindes gesehen werden,und welche emotionalen Schäden können dem,bis zum Erwachsenenalter dauerhaft eine Rolle spielen?Wäre es Dir möglich,mir eine, aus deinem Wissen bekannte Erklärung hierzu zu geben.Vielleicht könntest Du zuvor meinen bisher ersten Beitrag lesen,..unter dem pseudo ,,trauma54,, Danke vielmals im voraus für Deine,für mich hilfreiche Antwort. MfG Dagmar alias,,trauma54,,

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Eine echte Phobie ist durchaus eine Krankheit. Die Phobie behindert den Phobiker in seinem normalen Alltag. Ob Motten solche Phobien auslösen können - und sie sind ja Gott sei Dank selten - weiß ich nicht. Wenn du bestimmte Räume nicht mehr betreten kannst, weil du Motten darin vermutest, oder den Schrank nicht mehr aufmachst, dann solltest du dringend psychologischen Rat suchen.

im volksmund spricht man bei phobien nicht von krankheiten.

aus psychiatrischer sicht sind phobien eine form von angststörungen. das heißt aufgrund eines besonderen auslösers(bei dir motten) besteht die gefahr einer übermäßigen angst.

diese auslöser erinnern uns an ein schlimmes erlebnis oder eine schlimme vorstellung die man davon hat was einem angst macht.

ich zum beispiel konnte früher nie in einen natursee gehen. immer wenn ich meine füße nicht mehr gesehen habe wenn ich im wasser stand war es bei mir vorbei. ich wusste nicht was im verborgenen des sees ist. ich konnte mir nur schwer vorstellen was sich alles im see verbergen konnte. ich hatte angst dass das monster von loch ness mich frisst.

aber jede phobie kann gelindert oder auch "geheilt" werden. in dem man seine angst vor dem auslöser reflektiert und analysiert. dh was macht mir angst und weshalb eigentlich habe ich angst davor.

vllt kannst du das ja auch mal ausprobieren und wenn du erkannt hast das eine motte einfach nur ein insekt ist hast du deine phobie besiegt.

mfg tamba

Folgendes Zitat wörtlich von Wikipedia übernommen.

Eine Phobie ( von altgriechisch φόβος phóbos ‚Furcht‘, ‚Schrecken‘), auch phobische Störung, ist eine krankhafte, das heißt unbegründete und anhaltende Angst vor Situationen, Gegenständen, Tätigkeiten oder Personen, allgemein vor dem phobischen Stimulus. Sie äußert sich im übermäßigen, unangemessenen Wunsch, den Anlass der Angst zu vermeiden.

Eine Phobie auch phobische Störung, ist eine krankhafte, das heißt unbegründete und anhaltende Angst vor Situationen, Gegenständen, Tätigkeiten oder Personen, allgemein vor dem phobischen Stimulus. Sie äußert sich im übermäßigen, unangemessenen Wunsch, den Anlass der Angst zu vermeiden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Phobische_St%C3%B6rung

Ja nach Klassifikation nach ICD-10 ist F40 Phobie .: International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems ist das Diagnoseklassifikations- und Verschlüsselungssystem der Medizin. Es wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegeben.

Liebe(r) fleck97,

ja, bei einer Phobie handelt es sich um eine Krankheit, die den Angststörungen zugeordnet wird.

In diesem Fall liegt eine sog. spezifische Phobie vor, bei der die Angst vor einem bestimmten Objekt (z. B. vor einem Tier, hier: Motten) oder auch einer bestimmten Situation (z. B. Höhenangst) im Vordergrund steht.

Viele Grüße

Hay, Eine Phobie ist eine Psychische Krankheit. Wenn man von den Tieren ,.... keine Angst mehr haben will dann kann man eine Therapie machen oder sich auch mit einem Psychologen zusammensetzen. Bei weiteren Fragen einfach melden. Hoffe ich konnte dir Helfen ;)

Ja, phobische Störungen gelten als krankhaft.

Phobien sind keine Krankheiten im herkömmlichen Sinn,sondern Ängste

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