Ist eine Parallelschaltung auch eine Abzweigung?

4 Antworten

Bei einer reinen Parallelschaltung ist die Spannung überall gleich. Ströme und Widerstände verhalten sich umgekehrt proportional zueinander. Je höher der Widerstand, desto geringer wird der hindurchfließende Strom.

Bei der gemischten Schaltung benötigt man den Gesamtwiderstand eines Pfades, um die Stromstärke des Pfades zu berechnen. Innerhalb es Pfades bleibt der Strom konstant, die Spannung teilt sich in Abhängigkeit von den Widerständen auf.

Stelle dir die Stromstärke I doch mal als eine bestimmte Anzahl von Elektronen vor, die sich von einem Pol der Spannungsquelle durch den Leiter zum anderen Pol bewegen.

Wenn du den Elektronen in einem einfach verzweigten Stromkreis mit einer Parallelschaltung quasi eine zweite "Streckenführung" anbietest, werden einige den Weg1 nehmen (1 Zweig der Parallelschaltung), die restlichen den zweiten Weg. Und da Elektronen nicht verloren gehen können, muss die Anzahl der Elektronen auf den Wegen 1 und 2 natürlich der Gesamtzahl entsprechen.

Damit kommst du auf die Gleichung I(ges.) = I1 + I2

Eine Parallelschaltung ist ein Stromteiler, der Strom wird aufgeteilt, wobei die STromstärke vom Verhältnis der Widerstände abhängig ist.

Parallelschaltung Strom bei Konstanter Spannung?

Hey

angenommen ich habe eine Paralellschaltung mit 12 Zweigen, jeder Zweig ist eine Reihenschaltung. Spannung soweit sogut, stehen 12V zur verfügung dann liegt an jedem Zweig 12V an. Da--> Uges=u1=u2 etc. Wie sieht es aber mit dem Strom aus??Es heißt Iges==I1+I2 etc. bedeuted das dann das der Strombedarf jedes einzelnen zweiges addiert Iges. ergibt? Um also den richtigen Transformator für meine Schaltung auszuwählen Schau schau ich mir den Zweig mit dem Höchsten Spannungsbedarf an und schaue das der Trafo konstant z.b. 12V liefert. Dann muss ich in dem Fall noch den Strombedarf aller Zweige addieren und schauen ob der trafo die Amperezahl auch zur verfügung stellen kann. Ist das soweit alles korrekt oder habe ich was falsch verstanden??

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Elektrischer Strom (Ampere), wieso fliegt die Sicherung raus?

Sers,

Ich checks einfach nicht. Wir schreiben morgen ein Test über den Stromkreis. Ich verstehe eigentlich alles ausser eins nicht.

Beispiel: Wird ein Föhn mit einer Leistung von 2.000 Watt in eine Steckdose mit einer Spannung von 230 Volt gesteckt und auf maximaler Stufe angeschaltet, fließt eine Stromstärke von 8,7 Ampere. Wird ein weiterer Föhn oder ein ähnlich verbrauchsintensives Gerät an denselben Stromkreis angeschlossen, übersteigt die Stromstärke 16 Ampere und die Sicherung fliegt heraus.

Was ich an dem beispiel nicht verstehe ist. Wenn die steckdose 230volt hat und die Steckdose einen Wiederstand hat, dann können doch auch nur eine bestimmte anzahl von Ampere durchfliessen oder? ich meine es sind ja die Elektronen pro sekunde (ampere). Elektronen sind faul und werden vom wiederstand aufgehalten. Haben die steckdosen zu viel spannung oder wo liegt mein Denkfehler.. erklärt es mir bitte :/

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