Ist eine Lotto-Annahmestelle eine solide Existenz?

8 Antworten

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Zuerst muss ja mal die Frage geklärt werden, ob er überhaupt eine Lotto-Annahmestelle eröffnen kann. Das bestimmen nämlich die Lottogesellschaften, ob überhaupt Bedarf besteht. An Zeitschriften und Zigaretten ist nicht viel zu verdienen. Ich kenne schon seit Jahren den Besitzer eines solchen Kiosks und der hat einen verdammt langen Tag. Bevor der Supermarkt, in dem er seinen Kiosk hat, geöffnet wird, müssen alle frischen Tageszeitungen einsortiert sein. Der arbeitet von Morgens 7 Uhr bis Abends 20 Uhr. Von Montag bis Samstag. Jeden Euro den der verdient, hat er sich auch verdient.

Mit den Provisionen kenne ich mich zwar nicht aus, aber dafür kenne ich zwei sehr gut verdienende Kioskbesitzer (jeweils mit Lotto-Annahmestelle). Allerdings muss man bedenken, dass man unfreundliche Arbeitszeiten hat (optimalerweise ab 6 Uhr, um den Berufsverkehr komplett mitzunehmen) und nicht immer die beste Klientel (z.B. Penner). Wenn einem das alles nichts ausmacht, kann man sicher sehr erfolgreich sein.

ich habe gerade 7,5% Provision gegoogelt.

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@Biggi2000

warum hast du das nicht vorher bevor du die Frage gestellt hast?

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@Mismid

du bist aber auch neugierig , dann nenn mir doch bitte die Handelsspanne von Tabakwaren , oder soll ich wieder selber googeln ?

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An Lotto, Zeitschriften und Tabakwaren ist nichts zu verdienen! Das sind nur "Lockvögel", damit die Leute auch Süßigkeiten, Snacks und Getränke zu "guten" Preisen mitnehmen! Ist wie bei der Tankstelle! Da kostet ne Kiste Bier oder ne Tüte Chips fast doppelt soviel wie im Supermarkt! Am Benzin ist auch nix zu verdienen! Aber bei den Tanken ist oft noch das Problem, dass die das Zeug beim Ölmulti einkaufen müssen!

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Sozialversicherung, ALG I und Praktikum

Hallo,

ich stecke in einem kleinen Dilemma.

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Da ich mir das Studium ja auch irgendwie finanzieren muss, habe ich mich natürlich nach einem Nebenjob umgesehen und habe auch etwas fast ideales gefunden. Einziges Problem: Ich muss vorher einen zweimonatigen Kurs machen, um mir die nötigen Kenntnisse zur Ausübung des Berufes anzueignen. Dieser Kurs ist ein Praktikum und leider auch unbezahlt.

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Vorausgesetzt ich bekomme den Studienplatz jetzt nicht, könnte ich diese Stelle auf die ich mich beworben habe, auch als Vollzeitstelle weitermachen. Also dient dieses Praktikum notfalls auch zur Beendigung meiner Arbeitslosigkeit.

Gibt es hier keine Möglichkeit irgendwie an Leistungen zu kommen? Prinzipiell könnte ich mich zwei Monate gerade selber Tragen, allerdings, wenn ich die Sozialversicherungen selbst tragen muss reicht mein Erspartes auch nicht mehr...

Wäre toll wenn jemand hilfreiche Tipps hierfür hätte....

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