Ist eine latente Schilddrüsenunterfunktion heilbar oder chronisch?

3 Antworten

Wow, nun die 6. , fast gleichlautende Frage von dir innerhalb von 3 Tagen. Hut ab.

Ich kann zwar verstehen, dass dich das umtreibt ( weniger verstehen kann ich den Support, der hier nicht löscht ), aber auf die ersten Fragen waren schon zum Teil sehr brauchbare Antworten dabei.

Vom blanken Panik schieben wird erst mal garnichts besser.

Ich frage mich immer wieder.

WIESO zur gottverdammten Hölle geht man zum Arzt, lässt sowas feststellen und fragt dann HIER nach meinungen.

Wieso besprichst du das nicht direkt mit deinem Arzt? Ist bestimmt 100% sicherer wenn dir jemand Antwortet der das auch wirklich studiert hat.

Weil der meist keine Zeit hat, oder sie sich nicht nimmt ?

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@Huflattich

Jaja, der Arzt hat bestimmt keine Zeit zu erklären wies mit einer Krankheit weitergeht bzw was zutun ist.

Merkste was?

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@Huflattich

Ganz einfach - weil Ärzte leben müssen und sich gut mit Krankheit auskennen, aber nur wenig Zeit pro Patient haben.

Wenn man sich aber als mündiger Mensch um seine Gesundheit kümmern will, sollte man sich selbst kundig machen. Solange man seine Symptome aufschlüsselt und etwas unternimmt - z.B. mit Ernährung, pflanzlichen Mitteln, physikalischen Heilweisen, natürlichen Hormonen (das ist auch pflanzlich) usw. - braucht man keine Diagnose, die gleich dogmatisch Mittel vorschreibt, die die Symptome chemisch abwürgen: nach dem Prinzip: wenn der Auspuff qualmt, einfach einen Korken reinstecken - dann ist Ruhe und das Symptom beseitigt. Da das aber niemand seinem Auto antun würde, ist naheliegend, dass man (selbst) nach der Ursache forschen muss - denn ein Arzt hat dafür weder Zeit noch die erforderliche Qualifikation - es sei denn, man findet einen, der sich mit Naturheilweisen auskennt und auch noch mit Ernährung. Das wäre dann ein Glücksfall. 

Meine Vorgehensweise, die ich für mich praktiziere, setzt natürlich ein gewisses Maß an selbstverantwortlichem Mitdenken, analytischer Fähigkeit und medizinischem Grundwissen voraus und ist getrieben von Angst vor wilden Nebenwirkungen von Pharmazeutika, die die Pharmaindustrie reich machen, mit denen ich meinen Organismus aber nicht belasten möchte. Es gibt Jahrtausende alte Heilweisen, die gut sind und wirksam sind; der empirische Beweis ist auch eine wissenschaftliche Beweisführung. 

Niemand muss meinen Weg gut finden - für mich und einige andere ist er aber schlüssig und der einzig gangbare. 

Gut, wenn ich mir ein Bein breche, gehe ich auch zum Arzt und ins Krankenhaus (aber nur mit Arnika und meinen Schüssler-Sachen im Gepäck) - ansonsten lieber nicht.

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@Spielwiesen

Jeder Arzt diagnostiziert nicht nur, er leitet auch anschließend die Behandlung ein.

Übrigens hat er das im Fall des Fragestellers, der nur täglich erneut alles in Frage stellt, ohne sich jedoch die Mühe machen zu wollen, mal selbst zu recherchieren.

In diesem Fall ist eine kurze Kur mit L-Thyroxin geplant, welche der Fragesteller nach wie vor täglich in Frage stellt. Selbstredend nicht bei seinem Arzt und auch nicht bei einem weiteren, der ganz selbstverständlich als Zweitmeinung zur Verfügung stünde.

Nein, er nervt hier täglich rum. Mittlerweile frage ich mich, ob nicht der Psychologe der bessere Ansprechpartner wäre, als der Schilddrüsendoktor.

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@michi57319

Wie Recht ich Dir in allen Punkten, insbesondere dem letzten gebe---!

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@Spielwiesen

@Spielwiesen : Ich möchte Dir wünschen, dass Du niemals an einer schweren Krankheit erkrankst, wenngleich insgeheim ich Dir eigentlich genau das Gegenteil wünsche !! Dann  viel Spaß mit Deinen Schüssler-Salzen ( oder Sachen wie Du schreibst ) !!

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