Ist eine Kabelleitung wirklich unsicher?

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4 Antworten

Mit Kabel hast du deutlich mehr Speed als DSL. Der Vermieter hat bestimmt blos Angst vor ein Paar Bohrlöchern, die zwangsläufig (in der Nähe des Übergabepunktes ) gemacht werden müssen. Üblicherweise entstehen keine Kosten für den Kabelanschluß. Die Montagearbeiten werden vom Anbieter übernommen.

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Kommentar von FordPrefect
17.02.2016, 15:39

Mit Kabel hast du deutlich mehr Speed als DSL.

Jein. Bis zu 100 (bald 200) MBit geht auch per VDSL.

Der Vermieter hat bestimmt blos Angst vor ein Paar Bohrlöchern, die zwangsläufig (in der Nähe des Übergabepunktes ) gemacht werden müssen.

Ganz so einfach ist es nicht. Wenn in dem Haus noch gar kein Kabelanschluss bzw. keine HVT bis in die Einheiten vorliegt, ist das ggfs. ein ziemlicher Aufwand.

Üblicherweise entstehen keine Kosten für den Kabelanschluß. Die Montagearbeiten werden vom Anbieter übernommen.

...aber nur in bestimmtem Umfang (was man tunlichst sich vor Beauftragung zusichern lassen sollte nach Begehung). Wenn der OP im DG wohnt und vom ÜP bis in das DG erstmal ein Kabelkanal zu verlegen ist vertikal durch das ganze Gebäude ist das alles andere als einfach (oder billig).

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Ich hätte gerne in meiner Mietwohnung einen Kabelanschluss fürs Internet. Derzeit gibt es allerdings nur den DSL Anschluss.

Das genügt eigentlich auch, sofern VDSL anliegt.

Der Vermieter möchte keinen Kabelanschluss. Er argumentiert damit, dass diese Kabelleitung unsicher wäre für alle anderen Mitbewohner.

Das Argument ist Unfug, aber wenn der VM das nicht will, besteht hier auch keine Möglichkeit, ihn dazu zu zwingen. Die Wohnung wurde so angemietet wie gesehen/vereinbart laut MV, und auf mehr besteht kein Anspruch.

Ich könnte mir ggfs. vorstellen, dass sich der VM vielleicht umstimmen ließe, würdest Du ihm vertraglich zusichern, beim Auszug den Anschluss auf Deine Kosten wieder entfernen zu lassen. Das ist allerdings je nach örtlichen Gegebenheiten eventuell ein teurer Spaß.

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Da wüsste ich nicht, welche Unsicherheit es da geben sollte. Als Verbraucher sähe ich für mich das Problem, dass ich weniger frei über meinen Internetanschluss verfügen kann: Routerzwang, Extragebühren für die Einrichtung eines WLANs mit dem Router der Gesellschaft. Für andere Mieter ergeben sich daraus überhaupt keine Probleme oder Unsicherheiten, geschweige denn Gefährdungen.

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Was soll den da bitte unsicher sein?

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Kommentar von syrena1992
17.02.2016, 15:19

Genau das habe ich mich auch gefragt :D

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