Ist eine Handwerks Ausbildung deprimierend?

Das Ergebnis basiert auf 30 Abstimmungen

ne 83%
ja 17%

wie kommst du darauf??

Improvisieren

22 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
ja

Sehr .

Wieso z.B.?

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@raechel

Bezahlung zu niedrig , unfreundliche Kollegen die einen nur anbrüllen fertig machen und die ganze Zeit schlecht drauf sind , Überstunden ohne Ende und der Job ist zu anstrengend. Hab auch mal eine Ausbildung im Handwerk gemacht und dann direkt paar Monate nachdem ich sie beendet hab gekündigt

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@tereb7

Naja das kann in jedem betrieb vorkommen

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@NillSxH

Das ist in den meisten Betrieben so. Die anderen aus der Berufsschule haben mir das selbe erzählt.

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@tereb7

Im winzelhandel gibts auch "sklaventreiber" und ich hab bürokaufmann gelehrtn und da hatte ich auch ein paar die angeschrieben wurden und manchmal 11 stunden arbeiten mussten und büro ist auch zach besonders wenn wie bei mir die kollegen hauptsächlich aus frauen bestehen die maulen hinter deinen rücken und petzen gleich dem chef wenn man was falsch gemacht hat, war immer lustig wenn ich ärger bekommen hab hat er mich in den keller geschickt um die modrigen schimmligen akten neu zu sortieren (mundschutz musste ich selbst kaufen weil ich sonst die luft dort nicht ausgehalten hab)

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ne

Es kommt immer auf die Sicht des Betrachters an.

du lernst Fertigkeiten die Dir im Leben weiterhelfen. Lernst praktisches Denken.

Was Ich gut fand z. B . in der Industrie Mechatroniker oder Elektroanlagenelektroniker.

Du lernst die Grundausbildung der Metalltechnik: Schweißen, Feilen, Sägen, Biegen Bohren etc. . Dieses handwerkliche Geschick kannst auch zu Hause in der Wohnung, oder Haus anwenden.

2 Jahr arbeitete Ich in der Zeitarb zum Teil im Hausbau als Elektriker zusätzlich, lernte dabei "Schlitze stemmen" "Mauerdurchbrüche" mit dem Bohrhammer stemmen. "Schalter und Steckdosen eingipsen". "KabelPritschen" montieren.

Und war auf Montage für ansprechenderer Arbeiten, denn zu Gute kam meine Ausbildung. Ich lernte den Umgang mit unterschiedlichen Menschen und anderen Nationalitäten.

Später wurde Ich Chef nach dem Studium auch auf Grund dieser Erfahrung.

Mache diese Ausbildung

ne

Handwerksausbildungen sind gerne gesehen, da sich zu wenig Leute als Handwerker bewerben und doch sehr viele benötigt werden. Wenn man handwerklich sehr geschickt ist, sollte man stolz auf seinen Beruf sein und froh sein, dass man Menschen in diesem Bereich helfen kann.

Kommt sicher auch jeden selber an und wie er die Aufgaben die er übernehmen muss empfindet.

Egal welche Arbeit manche Tätigkeiten können als Azubi immer deprimierend sein, aber Lehrjahre sind bekanntlich keine Herrenjahre

ne

Nein, das glaube ich gar nicht.

Wenn ich nicht studiert hätte, wäre ich gern Kunsttischler und Möbelrestaurator geworden. Sollte ich wider Erwarten ein zweites Leben geschenkt bekommen, würde ich diese Ausbildung gern machen. Um eine möglichst umfassende Ausbildung zu erhalten, würde ich nach der Gesellenprüfung weltweit auf Walze gehen, dabei sicher auch eine längere Zeit in Indonesien bleiben, dann nach Deutschland zurückkehren, mich auf meine Meisterprüfung vorbereiten, um langfristig einen eigenen Betrieb aufbauen zu können und selbst Gesellen ausbilden zu dürfen.

Kann man ja trotzdem noch machen

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@raechel

Ne, das wohl eher nicht. Ich habe mein Berufsleben hinter mir und brauche ein Kissen, um auf die Knie zu gehen🤣. Ich könnte höchstens noch Puppenstuben-Möbel basteln.😥💀

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