Ist eine Freundschaft (w&m) mit dem besten Freund noch möglich, wenn dieser verheiratet ist bzw. eine Freundin hat?

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4 Antworten

Wenn die Partner damit klarkommen dass ihr so eng und lange befreundet seid ist das kein Problem. Allerdings ist es normal dass dann der Partner im Mittelpunkt steht und man sich dadurch weniger sieht, das muss man dann akzeptieren.   

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Sinn hat die mit Sicherheit. Allerdings müsst ihr beide noch daran arbeiten... und besonders "reifen".

Zur Zeit ist die Reaktion des "eifersüchtig sein" noch ein klares Indiz dafür, dass eure Freundschaft noch nicht da angekommen ist, wo man "loslassen" kann. So wie es Eltern irgendwann einmal können müssen, wenn das Kind flügge wird.

Freundschaft im tiefsten Sinne bedeutet zumindest für mich, sich auch für den anderen freuen zu können, ohne das Eifersucht mitschwingt. Eifersucht zeigt trotz allem immer eine Angst auf, etwas "zu verlieren". Das ist aber nicht die Basis für eine wirkliche Freundschaft. Denn die bleibt bestehen, auch wenn der Andere einen Partner fürs Leben findet.

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Wieso sollte das die Freundschaft zerstören?

Ich denke vielleicht tut es euch jab gut, weil ihr dann nicht mehr eifersüchtig sein müsst, weil es definitiv etwas festes ist. Ich glaube es funktioniert bestens, bei meinen Eltern ist das auch so, und dann hat man jemandem zum "lästern" wenn einem was am Ehepartner nicht passt. Es könnte ja sein, dass euch das zusammen schweißt oder?

Is nur meine Meinung ;) Ich kenne viele Paare und Freundschaften bei denen das super funktioniert :D

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Meist geht eine solche Freundschaft eher dadurch kaputt das die NEUEN PARTNER eifersüchtig reagieren!

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