ist eine babykatze also katze im allgemein sehr anstrengend?

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8 Antworten

Naja: Man frisst den eigenen Dreck, klaut das Abstruseste, klettert die Vorhänge hinauf...Wie kleine Kinder,- man renoviert danach. Lieber ein etwas älteres Tier aus dem Tierheim. Das dankt es Dir und zeigt es Dir auch!

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Katzen muss man lieben - sonst ist es nicht zu ertragen. Sie sind neugierig, fressen alles an, kratzen an allem, fallen in Wasser (Klodeckel immer zu machen), sie übergeben sich, machen überall ihr Geschäft, springen auf alles. Katzen sind der Chef im Haus. Sie ordnen sich nicht unter. Man muss oft zum Tierarzt. Sie lassen sich nicht abrichten wie Hunde. Aber sie sind tolle Tiere, mit denen es nie langweilig wird.

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Die Pflege ist eigentlich nicht so kompliziert. Ich hatte mal 5 kleine Katzen, die Mutter war verschwunden als sie 4,5 Wochen alt waren. Die hatte sie mir sozusagen (wahrscheinlich unfeiwillig) zurückgelassen. Es gibt spezielles Futter für Katzenkinder. Ich habe damals das Royal Kanin genommen, das ist sehr gut, aber nicht billig. Stubenrein wurden sie fast von selbst. Allerdings stellen kleine Katzen ziemlich viel in der Wohnung an, da sie noch sehr neugierig sind. Da darfst Du dann nicht so empfindlich sein. Dafür sind kleine Katzen supersüß und geben Dir viel zurück.

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In den ersten 6 Lebensmonaten wird einmal deine Bude in Trümmern liegen^^ Aber dann ist es Liebe für immer :o)
Eine normale Hauskatze braucht nicht soviel Pflege, was das Fell angeht. Bürsten mögen die meisten trotzdem. Tierarzt wird mal anstehen, immer für Futter sorgen, Beschäftigung, alles Dinge die man gern tut, das Schmusen sowieso.

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Kommentar von annanicole90
02.10.2010, 23:06

ok was heisst in trümmern?xd

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Die kl. Stubentiger sind einfach nur traumhaft! Sie stellen dein komplettes Leben und deine Hütte auf den Kopf, essen, das Klo füllen und schlafen tun sie ganz nebenbei ;-)) Sie schlafen wenn du wachst, wenn du schläfst woll´n sie mit dir spielen, sie erkunden einfach alles, ständig suchst du sie, sie passt ja noch in jede Ecke! Sie fressen deine Pflanzen an und werfen die Erde aus den Töpfen. Sie sind eigensinnig und das ist gut so, sie machen grundsätzlich nicht das was du möchtest, sonst wären sie ja Hunde! Aber sie bereichern dein Leben ungemein, ich möcht meine nicht missen, wir leben schon 13 Jahre zusammen!!! LG

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Es kommt drauf an wie die Katze an sich ist. Im allgemeinen jedoch kann man schon sagen, dass Babykatzen anstrengend sind. Wobei ich dir sagen muss das es von Katze zu Katze vrschieden ist. Meine Babykatze beispielsweise sehr pflegeleicht. Nur du musst auch sehen es stehen Tieratztbesuche an, du musst sie stubenrein bekommen, katzentoilette säubern, mit ihr spielen, sie füttern...und das ist noch längst nicht Alles. Erkundige dich am besten bei einem Tieratzt...

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Katzen muss man lieben - sonst ist es nicht zu ertragen. Sie sind neugierig, fressen alles an, kratzen an allem, fallen in Wasser (Klodeckel immer zu machen), sie übergeben sich, machen überall ihr Geschäft, springen auf alles. Kein Zimmer ist sicher. Sie schauen bei allem zu. Im Bad ist es besonders gefährlich, weil sie auch Seife anfressen. Katzen sind der Chef im Haus. Sie ordnen sich nicht unter. Man muss oft zum Tierarzt. Sie lassen sich nicht abrichten wie Hunde. Aber sie sind tolle Tiere, mit denen es nie langweilig wird.

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Ja Katzen und Babykatzen sind stressig, wenn man sich vorher nicht darüber genug informiert hat. Denn Tiere zu halten bedeutet Wissen über das Tier zu besitzen und etwas an Fachwissen zu besitzen.

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