Ist eine Auto-Politur mit einer Poliermaschine effektiver?

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4 Antworten

die Profiaufbereiter haben meist Festo mit Luftdruck. Ich habe eine Kunzer, die ist ganz ok, von den ganz billigen Teilen für 25 € würde ich abraten

Die ist ganz gut https://www.ebay.de/i/201246846345?chn=ps&dispItem=1

Ich würde auch spezielle Polituren probieren wie Maguire, 3 M Scotch Professional, Liqui Moly sowie Sonax Professional in Liter-Flaschen.

Dazu hat sich IXXLac ja schon geäußert.

Es gibt spezielle Anti-Hologramm-Polituren, Kratzer Entferner etc.

Man sollte mit den Pads auf Schaumstoff erst einmal langsam beginnen. 

Manchmal wird das Laien zu heiß & man beschädigt den Lack oder schrubbelt so lange auf einer Stelle herum, bis die Grundierung herauskommt.

Bei meinem Auto ist das eine arge Schinderei, das ist ein VW Bus T 4 in rot ohne Klarlackschicht. Das wird schnell rosa durch UV Licht sowie fehlenden Klarlack auf der Oberfläche.

Dann ist das Dach auch so lang wie das Auto, von Hand bräuchte man da einige Stunden länger.

Da das Auto bereits vorbehandelt wurde, dauert eine Politur nicht mehr ganz so lang.

Dann noch konservieren nach der Politur. Viel Spaß

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Hallo

"effektiver" ?. Kommt auf die Maschine an aber auf jeden Fall macht es das arbeiten bequemer.
Die billigen "Lammfelldreher" taugen nur zum "Polieren" von aufgetragenem Hartwachs aber nicht zum "Aufpolieren" von alten/verkratztem Lack. Ersteres ist "Fahrzeugpflege", letzteres ist Arbeit für "Oberflächenbeschichtungstechniker" (Lackierer).

Eine "Profi" Poliermaschine mit Verbrauchsmaterialset (Finese-It Schleifblüttenset, Rot Weiss oder 3M Politurpasten, diverse Tellerbezüge) und 4 Halogenstrahler auf Stativ kostet ab 500-600€.
Eine Basis Schulung dauert so 4-6 Stunden und kostet um 100€. Kann man zb bei Materialherstellern oder Ersatzteilehändlern (Trost, Wessels&Müller, Würth) kostenlos beim Kauf vom Material dazubekommen.
Dann muss man 2-3 verwitterte Schrottautos aufpolieren um erst mal das Handwerk zu lernen um ein Gefühl dafür zu bekommen wie die Maschine über denn Lack "flutscht" wo man Druck macht und wo man nur "läppt". Erst wenn man das sicher beherrscht geht man an "heiliges Blechle" (Kundenfahrzeuge)

Der Problempunkt ist die Maschine macht nicht die Arbeit von alleine und man braucht einen bestimmten Druck abhängig von vielen Faktoren dass die Maschine effektiv funktioniert. Wenn man nur wenige Sekunden zuviel Druck macht oder die Polierscheibe zu schräg anläuft ist der Lack partiel überhitzt/verbrannt oder durchgeschliffen.
Nass polieren kann man nur mit spezielen Druckluft-Maschinen in Waschhallen und ist obendrauf nur was für sensible Könner. Das macht man nur bei Showroomfahrzeugen, Messeautos (Klavierlack) weil da schnell 1000€ Stundenlohn wegpoliert werden.

Waschstrassenkratzer kann man "auspolieren" aber dazu braucht man viel KnowHow und Zeit weil beim maschinelen Poliern auch leicht "Hologramme" enstehen. Im Prinzip muss man erst mal denn Lack reinigen und glatt polieren und dann von Hand mit Fines-It die tiefen Kratzer partiel rauspolieren. Bei modernen Autos sind die Lackschichten so dünn dass man tiefe Kratzer oft nicht mehr "traditionel" auspolieren kann. Da wird eher gereinigt mit 1000er angeschliffen und mit Klarlack versiegelt.

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eine Poliermaschine wird nur dafür sorgen, dass du die Politur gleichmäßiger auftragen kannst. Bei zu tiefen Kratzern wird dir auch keine Poliermaschine mehr helfen können :(

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Je nach Tiefe der Kratzer...wirst Du sie mit nichts rausbekommen...erkundige Dich bei einem Autozubehörgeschäft oder einer Fachwerkstatt

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