Ist eine Ärztliche Empfehlung das selbe wie ein Ärztliches Atest?

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6 Antworten

Das war nur eine Empfehlung . Kein Attest. Du solltest dir das von einem Amtsarzt bescheinigen lassen.

lass dich am besten von einem fachanwalt für arbetisrecht beraten, ggf. ist auch die versetzung an einen anderen arbeitsort mit anderen arbeitsbedingungen nicht rechtens.

Ab zu einem Deiner behandelnden Ärzte.. Haus- oder Facharzt. Und Attest holen. Erklär das Problem, da wird jeder Arzt, der Dich kennt, Dich unterstützen.

Bei meinem Partner wars auch so, er hat von Haus- und Facharzt Attest,d ass er nicht Nachtschicht arbeiten soll. Meister zweifelte das schließlich an. Betriebsarzt schrieb dazu, zusätzlich zu den vorgelegten Attesten empfehle er, Herrn xy nicht mehr.

Meister?

Teilt weiter ein.

Mein Partner fragt nach. Meister: interessiert mich doch nicht, was der da empfiehlt.

Freund: er beruft sich auch auf die aktuellen Atteste.

Meister: interessiert mich nicht, Empfhelungen sind für´n A*

Partner zu Betriebsarzt, sachlich dargestellt: Herr xy teilt mich weiterhin für NS ein, er sagt wörtlich..."

Das gab ein kleines Zwischenspiel, das dem Meister nicht sonderlich genehm war.. Fazit: die beiden machen stets einen weiten Bogen umeinander.. und mein Freund arbeitet dauerhaft keine Nachtschichten mehr.

Will sagen: Zeig Linie.

Hol Dir Hilfe vom Arzt.

Schluck diese Schikane nicht einfach so.

ja, und ich (nur 30 GdB, noch nicht gleichgestellt) kenne so was.. man kann ja mal versuchen, den Menschen bissl unter Druck zu setzen. Vielleichts pringt er ja doch.. oder er geht. Soll er doch.

Ne, so nicht mit uns.

Du hast Rechte, es gibt ja einen Grund dafür, dass Du keine NS mehr arbeiten sollst!

Als das bei mir mal anzustehen schien, sagte "mein" Neuro: wenn so was ist, sofort bei mir melden- ich schreib direkt nen Attest, sonst werden Sie mir noch dauernd Schübe haben- das geht nicht!"

(glücklicherweise brauchte ich es nicht,w eil ich dann eh gekündigt wurde.. und einen wesentlich angenehmeren Job ohne Nachtschichten etc kriegte.

Wer da lästert sei erinnert: wir haben uns unsere Krankheit nicht ausgesucht. Und da wir sie nun mal haben,seien und "Vergünstigungen" "gegönnt".. wer da dumm quatscht oder neidelt, kann ja gerne die Krankheit und die Behinderung übernehmen).

Alles Gute für Dich!

eine empfehlung ist kein attest. du wirst ein richtiges gutachten erstellen lassen müssen. zudem ist dein gdb so niedrig, dass es nicht weiter ins gewicht fällt. du hast ja nichtmal einen ausweis.

sprich mit deinem arzt darüber.

SiViHa72 17.02.2016, 13:34

Was eine Gleichstellung ist, ist aber bekannt,hm? Und so ein Attest ist auch unabhängig von GdB und seiner Höhe.

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maja11111 17.02.2016, 13:55
@SiViHa72

das weiß ich, nur du nicht viel :) ein attest muss man erstmal bekommen und das kriegt man nicht einfach nur weil man irgendwo eine empfehlung bekommen hat. wie bereits erwähnt, 40% ist nun nix, was groß ins gewicht fällt.

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Eine Empfehlung ist kein Attest. Besorge dir ein Attest, dann muss der Arbeitgeber sich bemühen, dich anders einzusetzen.

Ein Empfehlung ist nur ein Vorschlag, aber nicht verbindlich

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