Ist eine kostenpflichtige Leistenbruch OP in e. Krankenhaus in Hamburg von einem erfahrenen Chefchirurgen zu empfehlen?

4 Antworten

Leistenbruch-OP ist wirklich ein Routineeingriff, den kann meist auch der Pförtner. Mit 66 würde ich mehr Wert auf einen kompetenten Anästhesisten legen.

Einzelfahrer hat es auf den Punkt gebracht! In dem Alter ist eine Narkose viel gefährlicher als die OP! Den Leistenbruch kann jeder Chirurg. Chefärzte die selten operieren sind eher ein Risiko. Viel wichtiger ist ein erfahrener Anästhesist. Bei einer N. ist es wichtig, dass der Anästhesist viel Erfahrung hat damit du nicht zu viel aber auch nicht zu wenig an N-medikamenten bekommst. Bekommst du zu viel, reicht die Palette von kognitiven Beeinträchtigungen, geist. Behind. bis hin zum Tod. Bekommst du zu wenig, wachst du während der N. auf. Wenn du Glück hast, ist das Schmerzmittel optimal dosiert, so dass du nur wach wirst, dabei aber keine Schmerzen verspürst. Das wäre mir persönlich lieber als eine Überdosis an N-med. Wenn aber der Anästhesist auch das Schmerzmittel zu niedrig dosiert hat und man beim Aufwachen Schmerzen bekommt, ist das der Horror schlecht hin. Aber das würde der A. sofort bemerken, denn dann würde dein Puls und Blutdruck sofort in die Höhe gehen und er würde sofort die Dosis erhöhen. Aber gerade dann (besonders wenn es ein unerfahrener A. mit wenig Erfahrung ist), ist die Gefahr sehr groß eine Überdosis zu bekommen. Dann passiert das Gegenteil und die Narkose wird zu tief. Die Folgen können Hirnschäden, Herzinfarkt, Schlaganfall, Lungenembolie sein. Je älter der Pat. um so gefährlicher eine Narkose und die Folgeschäden (Gedächtnisprobleme). Verraten aber die A. Nicht so gern. Dann will sich keiner mehr operieren lassen wenn es nicht unbedingt nötig ist. Von Operationen leben aber die KH. LG http://www.youtube.com/watch?v=tXE-N6a_e9g

Warum soll ich mich von einem Chefchirurgen anschneiden lassen dessen Ausbildung dreissig Jahre zurückliegt und welcher stärker zittert als eine Nähmaschine?

...und dafür soll ich ihm auch noch den neuen Vorgarten bezahlen?

Über 4 Wochen körperliche Probleme, Gallen-OP schuld?

Hallo,

ich wurde am 18.5 nach gut 2 Jahren Kampf endlich operiert. Kam ca alle 2-3 Monate immer wieder ins Krankenhaus mit Gallenkoliken, immer wieder wurde ein großer Stein fest gestellt, doch nie wurde mir geholfen, bis ich endlich am 17.5 auf einen vernünftigen Arzt gestoßen bin und dieser meinte, der Stein muss sofort raus!

Nun ja, am nächsten Tag wurde ich operiert, lapraskopisch. Es war also eher eine kleine Operation.

Ich muss dazu sagen, dass dies meine 5 Operation war und ich nie Probleme nach meinen Operationen hatte, wirklich NIE! Alle 5 Operationen wurden in dem selben Krankenhaus durchgeführt und auch alle unter Vollnarkose.

Nach der Narkose habe ich erbrochen, hatte tagelang Probleme mit der Verdauung und es fiel mir sehr schwer mich aufzuraffen. Mit der Zeit wurde aber alles besser.

Die Probleme sind nun aber, dass ich unter Schlafstörungen leide. Ich brauche lange um einzuschlafen und wenn ich es dann endlich bin, wache ich stündlich auf, entweder einfach so oder weil ich ein kleines Geräusch höre. Vor der OP war alles anders, ich vergötterte meinen Schlaf, habe immer fest und kontinuierlich durch geschlafen.

Ich fühle mich träge, kaputt, ausgelaugt, erschöpft, einfach total antriebslos. Tagsüber bin ich kaputt, nachts liege ich wach, aber ich grüble nicht oder so! Baldrian, Milch mit Honig, entspannende Musik, habe alles schon versucht!

Mein Hausarzt zu dem ich 1 mal die Woche wegen Kontrolle und Krankmeldung musste meinte, das sich eventuell eine Mangelerscheinung habe, der Termin zur blutentnahme ist aber erst am 21.7 und früher konnte man mir keinen geben. Heutzutage wird man ja eh nur als dringenden Patienten angesehen wenn man kurz vorm kollapps steht!

Dazu kommt dass ich ein komisches Gefühl in mir trage. Es ist kein Schmerz, ist aber auch "nichts". Öfters pro Woche ist mir mulmig im Bauch, mein Körper versucht mir was mitzuteilen, ich weiß aber nicht was und das macht mich in den Momenten dann echt verrückt! Ich würde so gerne wissen was los ist.. Dazu kommt dass ich sau viel zu tun habe in der kommenden Zeit, ich muss nach über 1 Monat krank sein wirklich mal wieder funktionieren... Da mein Hausarzt mir sowieso trotz Allgemeinmediziner nicht weiterhelfen können wird (da ich mir sicher bin dass es keine Mangelerscheinungen sind) wird er mich an Spezialisten überweisen, doch für was wenn ich schon 3 Monate auf einen Termin beim Internisten warten musste und 1 Monat für einen Termin beim Gyn?

Manchmal bekomme ich auch so einen ekligen metallischen Geschmack auf den Lippen, ich weiß einfach dass mit mir was nicht stimmt und irgendwas mit mir passiert, ich weiß nur einfach nicht was.

Hat jemand solche Erfahrungen gemacht? Auch nach einer Operation? Ich wäre für Tipps und Erfahrungsberichte sehr dankbar, bitte nur ernst gemeinte Antworten.

Danke im Voraus, liebe Grüße

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Leistenbruch? wer hat hier recht oder einfach keine Ahnung?

Hallo ihr lieben, Habe vor ein paar Tagen schon mal erfragt was es sein könnte und habe heute meinen Frauenarzt aufgesucht da ich am Unterbauch (außen!!!) Eine Wölbung festgestellt hatte. Meine Frauenärztin machte Ultraschall und tastete das einmal ab. Ich sollte husten und sie meinte es wäre ein Leistenbruch. Sie überwies mich dann zu einem Chirurgen. Der wiederum ging nur auch meine Bauchprobleme ein. (Probleme beim Stuhlgang, bauchweh...) Ich fragte was die Wölbung sei, und er meinte nichts. Er hatte mich lediglich abgetastet. Ich überlege ob ich nicht doch nochmal zur Sicherheit ins Krankenhaus fahren sollte. Denn mit dieser "ertasteten" Diagnose bin ich mäßig zufrieden. Was ratet ihr?...

Liebe grüße :)

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