Ist ein Verkäufer verpflichtet zu wechseln?

9 Antworten

Es gibt kein Gesetz welches dies regelt.
Wenn man seine Waren auf das Kassenband legt ist dies einer positiven Willenserklärung gleich.
Zu einem Kaufvertrag und Abschluss des Geschäfts, muss der Verkäufer/ die Verkäuferin zustimmen. Sie tut dies, indem sie das Geld entgegen nimmt und die Ware aushändigt, sowie den Kassenbon der als Beweisdokument für den Geschäftsvorfall dient. Wenn Verkäufer/innen also morgens früh nicht wechseln können, ist das eine schlechte Kassenanweisung, denn am Montatsanfang kommen die meisten mit 50er und 100er. Fakt: Mann ist theoretisch in einem Geschäft nur Gast. Man bezeichnet dies nur als Kunde. Alles ist freiwillig.

Jeder hat mal einen schlechten Tag. Aber 50 Euro zu wechseln, ist ja wohl normal, so viel Wechselgeld gehört einfach in die Kasse. Was anderes ist es, wenn Du mit 500 Euro kommst, oder mit einem Sack voll Kleingeld.

Was erwartest du von einem stinknormalen Mensch am frühen Morgen? Mann, die war selber noch nicht wach und dein 50er hat sie regelrecht überrumpelt. Es gibt Menschen, die sind richtige Morgenmuffel und sehen morgens total unfreundlich aus. Dazu kommt auch noch deine Laune, bevor du den Laden betreten hast. Wenn die schon vorher im Keller war, hat die Situation im Laden dir den Rest gegeben. Hab ich recht? :)

Die Antwort auf deine eigentliche Frage ist: Nein, Verkäufer sind nicht verpflichtet, dir einen Schein zu wechseln, wenn sie danach nicht genügend Wechselgeld in der Kasse haben werden.

Wenn ein Kunde gleich am frühen Morgen zu mir kommt und eine Matratze zurückgeben will und ich ihm das Geld nicht auszahlen kann, dann muss er leider zum späteren Zeitpunkt wiederkommen, um sein Geld zu bekommen. Und ob er sich aufregt oder nicht, an der Tatsache, dass in der Kasse zu wenig Geld ist, kann er eh nichts ändern. Da ist seine ganze Aufregung für die Katz.

50 Euro Schein gerissen

Hallo kann ich mit diesem Schein noch bezahlen? Lg :)

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Da ich durch meine schulische Ausbildung nichts verdiene, versuche es mit einem Nebenjob zur Warenverräumung,wofür ich allerdings nach dem 1. Versuch (Probearbeiten) nicht angenommen wurde. Glücklicherweise hat man mir jedoch eine 2. Chance gegeben. Nachdem ich zum 2.Mal am Probearbeiten teilgenommen habe, meinte einer von der Firma, welche sich mit Warenverräumung beschäftigt sowie Berwerbungsunterlagen annimmt und Arbeitsstellen verteilt,dass ich 4 Tage hinterreinander kommen einfach solle. An drei von diesen 4 Tagen musste ich in einem bestimmten Edeka arbeiten. Am 1.Tag dort ging es um Verräumungen von Alkoholflaschen. Irgendwie konnte/kann ich mir nicht merkten,wo welcher Wein steht. Beispielsweise steht der französischer Rotwein neben dem deutschem Weißwein usw. Zudem können ja sich bestimmte Flaschen sehr ähnneln oder gar gleich aussehen. Aber NEIN, ganz unten steht doch auf der einen Strawberry während auf der anderen bspw. Grapes steht

Irgendwie konnte ich mich damit durchquälen, bis ein etwas älterer Herr (nenne ihn jetzt mal H) mit ner Brille,welcher einen Pulli mit einem langärmligen Hemd untendrunter trug,auf dem Edeka draufstand auf mich plötzlich zukam und meinte,ich solle gefälligst eine Reihe von allen Alkoholsorten eine Reihe bilden,anstatt sie kreuz und quer - mal nebeneinander, mal in einer Reihe - hinzustellen. Zudem sollten die vordersten möglichst an den Rand des Regal gestellt werde. Solle ich so weiter machen,könne ich hier nicht arbeiten

Am 2. Tag in diesem Laden sah ich wieder einen äkteren Herrn mit genau der selben Haarfarbe, wie Herr "H. ".. Zudem beschäfttige er sich mit genau den selben oder ähnlichen Dingen wie Herr H. : Beide scannen scheinbar entweder jede einzelne Ware oder sitzen im Büro. Als ich an diesem Tag beim Einräumen von Milchtüten war und er mich sah,machte er mir ne Bemerkung, nach welcher 2 weitere von ihm kamen

Als ich das letzte Mal dort war,hatte ich zwar nichts mit ihm zutun,da er in letzter Zeit häufiger nicht im Laden ist. Jedoch wurde ich von meiner Mitarbeiterin, welche für mich zuständig war/ist,fast nur angeschrien. Ein Beispiel: Einmal meinte sie,dass wir schauen sollen, ob das Regal mit Tempos voll sei. Und wenn nicht,dann solle ich die vonden letzten Wochen übrig gebliebene Verpackungen mit diesen Tempos in die Regal an die Orte legen, an denen noch Platz sei. Da ich in dem Moment einen Blick auf ne andere Ware hatte,reagierte ich darauf nicht sofort. Jedenfalls schrie sie mir daraufhin "Hallo Es muss nach den Tempos geschaut werden.." extrem laut ins Ohr. Nachdem ich dies getan hatte,brachte ich ihr Mitarbeiterin die Reste (Verpackungen,welche ins Regal nicht mehr reingepassten)worauf sie meinte: "Bring sie weg." Daraufhin stellte ich all die Reste auf den Boden neben der Palette. Nachdem sie dies gesehen hatte, brülle sie: "Weg damit, ganz weg". Ich machte mir beinahe in die Hose,aus Angst gekündigt zu werden

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