Ist ein Studium nun stressig oder nicht?

11 Antworten

Das kann man nicht verallgemeinern.

Da es davon abhängt welches Fach man studiert und was für ein Typ man ist.

Es gibt Leute, die sich mit dem Lernen und der Selbständigkeit im Organisieren des Lernens im Studium, je nach Fach, schwer tun. Die sind gestresst.

Andere wiederum nicht. Auch gibt es besonders lernintensive Fächer, wo man auch mal Dinge unter Zeitdruck lernen muss, die man nicht unbedingt gebrauchen kann.

Ergo: Das musst du individuell entscheiden.

Kommt drauf an was man studiert, wie gut die zeitplanung ist, ob man noch nen nebenjob macht und wann genau.

Während des Semesters und am ende der Semesterferien ist es schon recht entspannt. Am ende der Veranstaltungszeit und am anfang der semesterferien hat man meistens ziemlich viel mit prüfungen zu tun, was dann schon stressig werden kann

Beides ist richtig, würde ich sagen. Stressige Prüfungsphasen wechseln sich mit angenehmen Phasen ab. In Summe die beste Zeit überhaupt, was aber nicht heißt, dass man ständig nur Party machen kann. Viel Arbeit gibt's auch.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Meine zeit nach dem Studium mit eigener Wohnung, eigenem Besitztum und genug Geld um sich auch was leisten zu können gefällt mir definitiv besser.

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@busspuss99

Und bei mir ist es andersherum. Die berufliche Phase ist stressiger als das Studium. Da hatte ich weniger Druck und Verantwortung (auch privat) , auch weniger finanziellen Bedarf...

Somit sieht man wie individuell es sich gestalten kann.

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und ich weiß nicht, ob man studieren sollte oder nicht.

Da gibt es kein sollte.

Allerdings sollte man sich definitiv nicht von Meinungen Unbekannter bei einer solch wichtigen Entscheidung beeinflussen lassen.

Du musst auch bedenken, dass Menschen verschieden sind. Und dass es eine große Anzahl an Studenten gibt.

Der eine empfindet es als stressig, ein anderer nicht.

Ist an beidem was dran.

Es war für mich schon die Zeit mit den meisten Freiheiten. Bei uns gab es fast keine Anwesenheitspflichten und wenn man mal einen Tag keinen Bock auf Uni hatte und feiern wollte, konnte man das ungestraft tun. Man musste den Kram nur spätestens zur Prüfung nachgeholt haben.

Andererseits ist man nie wirklich fertig mit arbeiten/lernen. Man könnte immer noch ein bisschen mehr machen... und wenn Prüfungen oder Abgabetermine anstanden, hat man die Freizeit schon mal auf Null reduzieret.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Chemie- & Verfahrensingenieurin

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