Ist ein Streit mit dem Nachbarn wegen Grundstücksgrenze im Privatrechtsschiutz mitversichert?

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Der Privatrechtsschutz kann viele Aspekte des Lebens abdecken, aus denen sich teure Rechtsstreitigkeiten ergeben können. Wer beispielsweise Tür an Tür mit einem streitsüchtigen Nachbarn wohnt oder öfter Ärger mit Handwerkern, Gläubigern oder Mietern hat, kann mit einer darauf abgestimmten Rechtsschutzversicherung relativ unbesorgt vor Gericht ziehen. Die Rechtsschutzversicherung zahlt im Versicherungsfall die Kosten für Gerichtsverfahren, Zeugenvorladungen, Rechtsanwaltsgebühren und sogar die Vergütung für beauftragte Gutachter.

Der Baustein Privatrechtsschutz kann um folgende Bausteine erweitert werden:

  • Arbeitsrechtsschutz
  • Strafrechtsschutz
  • Ordnungswidrigkeiten-Rechtsschutz
  • Wohnrechtsschutz
  • Verkehrsrechtsschutz
  • Schadenersatz-Rechtsschutz
  • Steuer-Rechtsschutz 

Kann die WEG gegen einen Mieter vorgehen, wenn der Vermieter nichts macht?

In einem 3-Parteien Haus sind zwei Wohnpartien (EG und DG) vom Eigentümer bewohnt. Die OG Wohnung ist vermietet. Der Mieter stört den Hausfrieden massiv durch Beleidigungen der anderen Hausbewohner, Ruhestörungen sowie Müll auf dem Balkon ...

Den Vermieter interessiert das alles gar nicht und er unternimmt nichts, um diese Misere zu beenden, da die Miete von der ARGE bezahlt wird und der Vermieter mit dem Geld eine andere Immobilie finanziert.

Da der Vermieter gar nicht aktiv wird, möchte ich gerne wissen, ob die beiden verbleibenden Parteien der WEG gemeinsam gegen den Mieter direkt vorgehen können?

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welchen abstand muss ein dauerhaft abgestellter bauwagen zur grundstücksgrenze des nachbarn haben?

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Hallo ich habe eine Frage bezüglich des Wegerechts und Nachbarschaftsstreit?

Ich habe seit ca. 3 Monaten ein Problem mit dem Eigentümer meines Nachbargrundstücks welches hinter meinem Grundstücks liegt. Er hat einen separaten Weg zu seinem Weg der an meiner Zufahrt zu meiner Garage lang führt, und bis jetzt ebenerdig und ohne Zaun ist. Die Trennung erfolgt sichtbar durch farbige Steine die die Trennung der Grundstücke anzeigen. Da Er das dahinterliegende Haus vermietet hat, fordert Er nun von uns das wir auf unserer Seite des Weges weiter vor Parken damit seine Mieter einfacher auf seine Zufahrt gelangen können - sprich enger die Kurve nehmen und durch das Überfahren unseren Grundstücks es einfacher haben. Da wir das aber nicht nicht mehr hinnehmen wollen, da der Besitzer nicht uns bittet sondern Anschreit und befehlt uns seinen Anweisungen zu beugen, sehen wir das nicht mehr ein, und Parken nun unsere Autos an der Hofeinfahrt (unsere Seite) aber immer mindestens 30 cm entfernt vom Grenzstein. Die Sache ist nun diese Woche eskaliert, da der Eigentümer des Nachbargrundstücks am Montag mich rüde Beschimpft hat und Fotos von meinem KFZ gemacht wo und wie es geparkt war (das Autos stand auf meinem Grundstück ca. 30 cm vom Grenzstein entfernt). Ich muss erwähnen das seine Einfahrt 3 Meter breit ist und der gesetzlichen Mindestbreite entspricht. Heute Abend wurde ich von einem Mieter mit Schlägen bedroht weil der Herr seinen Porsche nicht mehr mit Schwung und Karacho mehr auf den Weg fahren kann. Ich bin ruhig geblieben trotz der Drohung, aber weil ich alleine war in dem Moment konnte ich keine Anzeige erstatten.

Laut Beglaubigten Auszug des Grundbuchamtes beim hiesigen Amtsgericht hat Er uns ein Wegerecht einräumen müssen. Unser Grundstück ist Belastungsfrei, aber die Situation droht zu eskalieren da wir nicht mehr wissen was wir machen können. Es kann doch nicht sein dass wir uns auf unserem Grundstück so ewas gefallen lassen müssen. Wir können auf das Wegerecht verzichten, und wollen so schnell wie Möglich einen Zaun ziehen lassen, aber was kommt danach? Oder müssen wir uns alles Gefallen lassen auch wenn Er keine rechtliche Handhabe hat?

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Einverständnis zum Grundstückkauf vom Nachbarn mit Wegrecht ?

Guten Tag miteinander.

Wir haben ein Pachtgrundstück das wir gerne kaufen, oder auf Erbpacht eintragen lassen würden.

Wir müßen dringend unser Häuschen instandsetzen wollen aber nichts investieren so lange uns das Grundstück nicht gehört.

Unser Nachbar hat ein eingetragenes Wegerecht um mit seinem Auto auf sein Grundstück zu kommen. Sein Kanal verläuft auch dort, das ist aber nicht im Grundbuch eingetragen.

Um nun das Grundstück zu erwerben brauchen wir sein Einverständnis. Das will er uns aber nicht geben weil er Unannehmlichkeiten befürchtet. Welcher Art sagt er aber nicht. Wir haben im schon ein Schreiben vom Notar vorgelegt das ihm keinerlei Nachteile entstehen können.

Wir wollen keinen unfrieden aber es ärgert mich massiv das unser freundlicher Nachbar daraus ein Machtspiel macht. Gibt es rechtlich irgendeine Möglichkeit sein Einverständnis zu erzwingen?

Mir fallen spontan nur Gemeinheiten ein. Z.B. Schlagbaum mit Münzeinwurf, oder er soll seinen Kanal woanders lang verlegen. Mülltonnen dort hinstellen und sein Gehupe ignorieren. Aber die Wahrscheinlichkeit das wir sein Einverständnis dann noch kriegen wird dann auf Null sinken.

Kann man sich das Wegerecht finanziell ausgleichen lassen?

Durch sein Wegerecht können wir den Teil des Grundstücks über den er zu seinem Haus färt nicht nutzen, das nehmen wir billigend in Kauf.

Vielen Dank im voraus

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Mauertrockenlegung bei Grenzbebauung

khs Das Gebäude meines Nachbarn steht auf der Grundstücksgrenze. Wegen Feuchtigkeit will er die Mauer von meiner Seite aus trockenlegen. Der Arbeitsraum wird ca. 1,20 m breit und ca. 3,00 m tief werden. Muss ich das dulden?

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Nachbarschaftsstreit wegen Gartenzwerg mit nacktem Hinterteil?

Ein Hausbesitzer ist krankhaft boshaft und stellt einen Gartenzwerg auf. Das nackte Hinterteil zeigt in Richtung Nachbarn. Der Zwerg steht direkt auf der Grundstücksgrenze. Der Nachbar fühlt sich beleidigt und möchte dagegen vorgehen.... aber wie?

Anzeige bei der Polizei ? Oder lediglich Ordnungsdelikt und Anzeige bei der Stadtverwaltung ?

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