Ist ein Stent setzen gefährlich und wie sehr verringter sich die Lebesnqualität sprich wie viele Jahre wird man dadurch eher sterben?

5 Antworten

Die Lebensqualität wird nach der Stentanlage vermutlich sogar steigen, eventuell auch die Lebenszeit. Allerdings kann durch eine Stentanlage ein (mitunter sogar tödlicher) Herzinfarkt ausgelöst werden.

Kein Eingriff und keine Narkose ist ohne Risiko. Aber auch beim Zähne ziehen kann viel passieren.

Ansonsten ist der Eingriff Routine und wird jedes Jahr zig tausendfach gemacht. 

Ohne diesen Eingriff solltest Du Dir mehr Gedanken um seine Gesundheit machen. Von daher: Mach Dir keine Sorgen. 

Jede OP ist natürlich mit Risiken behaftet. Der Schrittmacher und der Stent werden aber über einen Katheter in den Gefäßen (meist über eine Arterie in der Leistengegend) eingeführt, es ist also keine große OP. Außerdem schaffen beides (ein Stent und ein neuer Herzschrittmacher) ein sichereres Leben für deinen Opa. Der Stent hält seine Gefäße an der betroffenen Stelle offen und der neue Schrittmacher sorgt dafür, dass sein Herz schön regelmäßig weiterschlägt :) Durch den Stent wird sein Leben also nicht verkürzt, sondern verlängert! Versuch dir nicht allzu viele Sorgen zu machen. Die Ärzte wissen schon was sie tun!

Die Bewusstlosigkeit unter Belastung kommt durch eine Unterversorgung des Hirns mit Sauerstoff, das Herz pumpt zu wenig Blut. Der Schrittmacher wird den Rhythmus seines Herzens aufrecht erhalten und der Stent sorgt dafür, dass das gepumpte Blut auch wirklich durch die Gefäße kommt :)

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Es wird ein kleiner Schnitt in die Haut und anschließend in ein Gefäß (die Arteria femoralis) gemacht. In dieses Gefäß wird dann ein Katheter bis zum Herzen eingeführt. Dort kann dann der Schrittmacher gewechselt werden. Der Katheter wird außerdem dorthin geschoben wo der Stent eingesetzt werden soll. Durch den Stent und den Katheter werden im Normalfall keine Gefäße verletzt. Das Gefäß, dass zu Anfang "eingeritzt" wird, wird nach der "OP" versorgt und ein Druckverband sorgt dafür, dass das Gefäß nicht wieder aufgeht. Dein Opa wird sich eine Zeit lang (ich glaube 12 oder 24h) nicht bewegen dürfen, aber dann ist mit dem Gefäß wieder alles ok :)

Für den Schrittmacherwechsel ist natürlich noch ein kleiner Schnitt in die Haut nötig. Das Gerät an sich wird ja unter die Haut implantiert. Nur die Sonden des Schrittmachers werden per Katheter eingeführt und befestigt.

Ich habe mal ein freiwilliges soziales Jahr in einer Kardiologischen Klinik gemacht. Den Patienten ging es immer schnell wieder gut :)

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sind Nachtspeicherheizungen für Personen mit Schrittmacher gefährlich

Hallo, hab mal ne Frage: wenn man einen Herzschrittmacher trägt und in einer Wohnung mit Nachtspeicherheizungen wohnt, ist man dann gesundheitlich gefährdet? durch e-smog und elektromagnetische Felder?
diese Frage ist ernstgemeint. Davon hängt eine wichtige Entscheidung ab. Danke für Eure ernstgemeinten Antworten.

MFG

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Mein Opa ist plötzlich verstorben.

Hallo,

wie der Titel sagt ist mein Opa plötzlich verstorben. Um genau zu sein war es in der Nacht vom 26. auf den 27. Januar 2014. Heute am 28. Januar hätte er Geburtstag gehabt und wäre 75 Jahre alt geworden.

Ich möchte euch den Fall mal schildern:

Seitdem ich gestern früh gegen 6 Uhr einen Anruf von meiner Mutter die derzeit nach eienr Hüftoperation im Krankenhaus liegt einen Anruf bekam bei dem sie mir weinend mitteilte das mein Opa, ihr Vater verstorben sei, stand ich unter schock. Auch jetzt noch ist es für mich wie ein sehr realer Traum. Es fühlt sich nicht so an als ob was fehlt, aber ich weiss leider das es so ist und vermutlich werde ich erst richtig trauern und weinen wenn ich entgültig abschied nehmen muss.

Mein Opa bekam zuletzt schlecht Luft. Das war wohl schon vor einem Monat so als er meine Mutter aus dem Krankenhaus abholte, nachdem die Hüft-OP aufgrund zu hohem Blutdrucks nicht durchgeführt und somit verschoben wurde. Jedoch weiss ich nicht ob diese probleme weiterhin bestanden, denn tatsächlich erfuhr ich das erst gestern. Wir telefonierten in den letzten Monaten häufiger als gewöhnlich und am 23. Januar telefonierten wir da letzte mal miteinander. Am 24. Januar, der Tag nach der Hüft-OP meiner Mutter, fuhr ich ins Krankenhaus um sie zu besuchen und fragte ob Opa schon da war, da er auch am selben Tag zu ihr wollte, aber da teilte meine Mutter mir mit, das mein Opa liegen würde und er schlecht Luft bekommt. Als ich dann zuhause war rief ich sofort bei meinem Opa an, bekam aber nur seine Frau ans Telefon, die mir dann sagte das es ihm nicht so gut gehen würde und das er selber sagte wenn es nicht besser wird, geht er ins Krankenhaus. Am Tag darauf schaute er Fußball und ging im anschluss ins Krankenhaus und bekam schläuche in die Nase damit er mehr Luft bekommt, wahrscheinlich eine zusätzliche künstliche Beatmung. Ich hatte seither keinen Kontakt mehr zu ihm und holte mir alle Informationen bei seiner Frau. Sie sagte mal etwas von einen Bronchitis die er vielleicht haben könnte. So genau schien das im Krankenhaus wohl auch keiner zu wissen, leider bin ich was das angeht noch nicht aufgeklärt da den gestrigen Tag erstmal verdauen musste. Mein Opa ist dann über nacht eingeschlafen und verstorben.

Das kuriose ist das ich mir so sicher war das es nichts schlimmes ist. Mein Opa hatte vor ein paar Jahren einen Schlaganfall den er sehr gut wegsteckte und er bekam einen Herzschrittmacher. Davor war er Raucher, er hat nicht wenig geraucht aber war auch kein Kettenraucher. Das er jetzt doch gestorben ist war sehr überraschend für mich und das geht bei mir nicht in den Kopf, wieso gerade jetzt?

Nun die Frage: Was kann die Todesursache gewesen sein? Stress/Kummer wegen meiner Mutter und der OP? Eine Bronchitis? Schrittmacher versagen? Doch was anderes? Die Ärzte haben offiziell noch keine Ahnung. Er soll nun eine anonyme Verbennunsbestattung bekommen, er wollte es wohl so, ich kann mich damit nur schwer anfreunden...

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