Ist ein schmerzloser Suizid möglich?

Support

Liebe/r Dranland,

Da hier niemand Ratschläge erhalten soll, wie er sich selbst schaden kann, bitte ich Dich um Verständnis darum, dass Deine Frage geschlossen wird. Du kannst aber natürlich gerne nach Rat fragen, wenn Du Hilfe dabei brauchst, Deine Probleme zu bewältigen.

Herzliche Grüße

Klaus vom gutefrage-Support

5 Antworten

Hey,

es ist auch unmöglich ohne Schmerz Suizid zu begehen. Allein wenn man an seine Familie, Freunde, Kollegen denkt die unter dem Verlust leiden würde hat es mit Schmerz zu tun. Ein Suizid ohne Schmerz ist meiner Meinung nach nicht möglich.

Wie kommst Du zu der Annahme, dass es keinen schmerzlosen Tod gibt?

Es gibt durchaus Leute, die ganz friedlich sterben.

Naja, wenn ich sterbe, funktioniert ja irgendwas in meinem Körper nicht mehr, was ihn halt nicht mehr fähig macht zu leben. Das tut doch weh oder nicht?!

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@Dranland

Das muss nicht weh tun. Ich war bei einigen meiner Familienangehörigen dabei, als sie starben. Sie waren alle einfach alt und sind deswegen gestorben. Ich bin mir sehr sicher, dass keines davon Schmerzen hatte.

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Geht. Mit einem Schuss. Dann tut es nur kurz weh. Hast du vor dich zu töten?

Das ist eine hypothetische Frage, okay?

Checkt halt einfach keiner

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Schmerzlos ... tut nur kurz weh ...

Auch ein noch so kurzer Schmerz ist ein Schmerz.

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Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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