Ist ein Rottweiler wegen seiner Größe schwer zu erziehen?

5 Antworten

Bevor Hunde "erzogen" sind, müssen sie erst einmal ausgewachsen sein und dann, wenn sie so in der Blüte ihrer Jugend stehen (...je nach Rasse dauert dies schon mal seine Zeit...^^), gibt es eine Phase, in der es durchaus auch mal um das Kräfte messen und um das Gewicht geht, welches der Leinenhalter dem Hund gegenüber in die Waagschale werfen kann!

Der Hund sollte möglichst allenfalls die Hälfte dessen wiegen, was Du auf die Waage bringst! Sonst machst Du schnell die Fliege, wenn er angeleint ist und vor sprintet! Ein Verhalten, welches erzogene Hunde natürlich niemals zeigen.
Aber wie erwähnt, bevor Hunde erzogen sind ist manchmal doch auch Körperkraft gefragt!...^^

Meiner Ansicht nach ist das Schwierigste bei der Hundeerziehung die Konsequenz und gerade bei so Sturköppen wie dem Rottweiler solltest Du strikt darauf achten, vom Hund tatsächlich auch ernst genommen zu werden! Bei Hunden allgemein und besonders auch bei Rottweilern gelingt das gut mit Humor!

Du sagst sitz!, Hund grinst und macht platz!

Du lachst und machst das Handzeichen für sitz!

Hund sitzt. Du freust Dich!

Immer! Konsequent immer! :)

Hör mal, Theorie und Praxis sind zwei verschiedene Sachen. Wenn ihr schonmal einen Hund hattet, ist das toll. Wenn dieser aber „relativ leicht zu erziehen war“, dann ist ein Rottweiler eine komplett andere Dimension. Was auch immer „relativ leicht“ bedeuten soll.

Wie Beutelkind schon geschrieben hat: Rottweiler sind Sturköppe!
Du korrigierst den Hund 10mal an der Leine und trotzdem kommt noch ein Elftes, Zwölftes und und und -mal. Der Hund diskutiert mit dir. Wieder und wieder und wieder:. „Darf ich wirklich nicht?“ „Wieso nicht?“ „Jaaaaa! Gleich!“ „Aber bei Oma darf ich das auch!“ „Es wär aber soooo witzig den Vögeln jetzt hinterher zu jagen.“
Und irgendwann, wenn du die Nerven hoffentlich noch nicht ganz verloren hast, dann kommt ein: „ Boah ja! Ist ja gut dumme A**loch Mutti. Spielverderber!“. Nur um beim nächsten mal WIEDER zu hinterfragen und auszutesten. Und das geht gefühlt EWIG so weiter.

Mehr als alles andere braucht man für so einen Hund Nerven aus Stahl.

Wenn du dich mit dem Thema Hundeerziehung ausrinandergesetzt hättest, wüsstest du, dass die Größe nichts mit der Erziehung zu tun hat.

Die Dogge meiner Eltern war "leichter" zu erziehen, als unsere Chihuahuas. Ich bin auch nur knapp 1,60m und könnte sie theoretisch an einem Finger führen.

Du bist minderjährig und kannst dir gar keinen Hund "zulegen". Außerdem hast du in dem Alter weder die Zeit, noch das Geld für einen Hund. Erst recht nicht für einen Welpen.

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Woher weißt du, wie viel Zeit und Geld die Fragestellerin hat?

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@offeltoffel

Als Teenager wird sie wohl kaum monatlich 100 - 150€ für die Hundehaltung einplanen können. Auch Tierarztkosten liegen schnell im drei- oder vierstelligem Bereich. Wovon soll sie das bezahlen?

In dem Alter ist sie höchstwahrscheinlich noch Schülerin und macht bald eine Ausbildung oder studiert. Einen erwachsenen Hund, der es gelernt hat, kann man max. 4 - 5 Stunden alleine lassen. Welpen in den ersten Monaten gar nicht!

Normalerweise sollte man in dem Alter auch noch andere Interessen (Sport, Freunde, Shoppen, etc.) haben und nicht nur zu Hause rumhängen. Einen Hund kann man, gerade bei einer so von Vorurteilen gebrandmarkten Rasse, nicht überall mit hinnehmen.

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@offeltoffel

Ein 16 jähriger Jugendlicher hat kein festes Einkommen um sich einen Hund finanzieren zu können,da er/sie noch zur schule geht. Ein Hund von der Größe kostet locker 100-150 Euro im Monat. Hinzu kommen Steuer , Versicherung und Tierarztbesuche die schnell mal in die tausende gehen können,bei unverhofften Notfällen.

Zudem ein Kind in dem Alter 6-8 Stunden zur schule geht,und noch nach der Schule zusätzlich viel Zeit in lernen und Hausaufgaben investieren muss um einen ordentlichen Abschluss zu schaffen. Nach dem Abschluss geht man entweder studieren oder beginnt eine Vollzeit Ausbildung wo man 9-10 Stunden ausser haus ist. Auch da wird es knapp mit dem geld und der Zeit.

Man liest es hier zu genüge das Jugendliche schnell überfordert sind ,weil sie schule , Hobbies und Freundeskreis pflegen nicht unter einen Hut bekommen und die Eltern da keine Hilfe anbieten (da ja das Kind den Hund wollte)

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@Virgilia

Ich sehe deine Argumente und gebe dir vollkommen Recht. Ich wäre nur vorsichtig damit, so direkt auf das eine zu schließen. Ich kenne auch Teenager, die haben all ihr Geld für ihren Hund ausgegeben und sind damit mindestens so glücklich wie die, die in Smartphones und Markenklamotten investiert haben. Auch da sind 100 Euro im Monat keine Seltenheit.

Auf jeden Fall kann man in all den Beiträgen festhalten: Hunde generell und Rottweiler insbesondere klingen aufregend, aber in dem Alter ist es ohne echte Hilfe (z.B. Eltern, die bereits Erfahrung mit der Rasse haben) zu gefährlich.

Es gibt so viele liebe Hunde im Tierheim, die man in dem Alter adoptieren und betreuen kann!

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Ich wohne mit meiner Mutter zusammen, heißt das Geld reicht komplett aus.

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Was haltet ihr von dem Urteil??

https://www.t-online.de/leben/familie/id_84710170/urteil-spaziergaenger-duerfen-freilaufende-hunde-abwehren.html?fbclid=IwAR16_maO5kvYhcbuDglNQlDfOI4trOOjSV1MVunN5gz61SnTUaQt1XzgWZc

Ich frage mich warum heutzutage alles per Gerichtsurteil geregelt werden muß ? Früher ging das doch auch mit gesundem Menschenverstand und ein bisschen Rücksicht ?

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