Ist ein pädagogik Studium eine gute entscheidung?

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5 Antworten

Was willst du mit deinem Studium? Liegt dir die Weitergabe von Bildung am Herzen, magst du Kinder, interessierst dich ernsthaft für Strukturen im Schulwesen und der Politik, willst du ein Lehrer werden , der mit Herzblut unterrichtet? Du musst dir darüber klarwerden. Ist es nur vorübergehend, lass es bleiben. Es ist anstrengend, bringt viel Frust, du brauchst eine hohe Belastbarkeit und für Privatleben bleibt wenig Zeit, du sitzt in sinnlosen und endlosen Konferenzen, wo es darum geht, wer auf dem Schulhof parken darf, wer nicht und nicht um einzelne Schüler mit ihren Problemen, du wirst Schülern begegnen, die sich hassen, nur weil du ein Lehrer bist und die es einen Sch.. interessiert, was du vermittelb willst, Eltern, die sich beschweren, von dir aber erwarten, dass du es "hinkriegst" und der eigentliche Unterricht verläuft chaotisch und immer wieder musst du einen neuen Anlauf nehmen, schlecht bezahlt ist der Job auch noch...soll ich fortfahren? Unterhalte dich mit Lehrern oder einem Referendar und wenn dich die soziale Schiene interessiert, mach ein Praktikum, schau dir verschiedene Bereiche an und dann entscheide dich mit Hintergrundwissen für den Beruf, in dem du dich siehst!

Ein reines Pädagogikstudium führt zu nichts - besser ist das Studium der Sozialen Arbeit.

Die Berufsaussichten für reine Pädagogen sind schlecht. Für Sozialarbeiter und Sozialpädagogen sieht der Arbeitsmarkt aber besser aus.

Auch dafür braucht man Abitur.

Du solltest das studieren, wofür du dich "berufen" fühlst. Aber machen wir uns nichts vor: ALLE sozialen Berufe sind unterbezahlt...

wer von der Praxis keine Ahnung hat kann immer noch Lehrer werden ... lies erst mal den Sarrazin ... der schreibt welcher Beruf Sinn macht und Zukunft hat ...

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