ist ein P-Konto gut oder eher nicht und was ist negativ dran

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nach eigener Erfahrung hat das P Konto vor und Nachteile. Ab dem tag, an dem es als P Konto gilt, fällt der Dispo weg. Und wenn dein Einkommen am Letzten des Monats auf's Konto geht, dann wird der ganze Monat gezählt und du hast dann noch einen Monat noch Zeit dein Geld abzuheben. Wenn nach zwei Monaten noch Geld auf dem Konto ist, dann wird das Geld ab Anfang des dritten Monats für dich nicht mehr zugänglich sein und den Gläubigern zugeführt. So lief es bei mir. Ich selbst bin bei der Sparkasse. Selbst die Angestellten wussten nicht, das der Letzte im Monat, an dem Tag auch meine Rente auf's Konto kommt, als ganzer Monat berechnet wird. Das P Konto ist am Ende nur dazu gut, das man eigentlich volle 2 Monate Zugriff auf sein Geld hat und nicht wie früher, als man nur 7 oder 10 Arbeitstage Zeit hatte, um sein Geld abzuheben. Aber VORSICHT!!!!!! Beim P Konto gibt es keinen Dispo, man hat 2 Monate um sein Geld abzuheben, sonst geht der Rest an die Gläubiger und wenn das Einkommen am Letzten des Monats kommt, wird der ganze Monat berechnet. Also hat man dann nur einen Monat Zeit. Wenn man es versäumt es abzuheben, bleibt es auf dem Konto. Bei mir sind seit Monaten rund 8.00€ auf dem Konto, die ich nicht abheben kann, allerdings auch kein Gläubiger es pfändet, weil es zu wenig ist und die Eintreibung mehr Kosten verursachen würde, als die Summe hergibt. AUCH WICHTIG: Wenn es ersteinmal auf ein P Konto umgestellt ist, kann es nicht wieder in ein normales Giro Konto umgestellt werden. Quellen: Sachbearbeiter von meiner Sparkasse

Danke für den Stern. Viel Glück auf deinen Wegen.

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Hallo ZuckerZicke30, an einem P-Konto ist nichts negativ, sofern man um die Bedeutung eines P-Kontos weiß. Ein P-Konto richtet man ein, damit die Bank einem das Konto nicht kündigt, wenn Pfändungen es sperren und man nicht in der Lage ist, die Aussenstände zu begleichen. In der Folge können auch keine Überweisungen getätigt werden, wodurch eine weitere Zahlungsunfähigkeit produziert wird. Bei einem P-Konto (i.d.R. kostet es mehr als herkömmliche Girokonten) muss die Bank den pfändungsfreien Betrag ermitteln und jeweils monatlich dem Schuldner freigeben, ferner darf der Schuldner im Rahmen seines Freibetrages weiterhin "normal" über seine Geldmittel verfügen, Überweisungen tätigen etc.! Nur der pfändbare Teil kann dann an den Gläubiger übermittelt werden. Jeder Bundesbürger darf nur ein P-Konto einrichten. Fazit: Durch den Mehraufwand für die Banken, ist ein P-Konteninhaber eher ein "ungewollter Kunde", was Banken dann in der Form von z.B. "gut durchlesen" oder anderen Argumenten zum Ausdruck bringen. Generell eignet sich ein P-Konto immer, wenn man mit Kontopfändungen zu rechnen hat und nicht in der Lage war, mit dem Gläubiger eine aussergerichtliche Einigung zu erzielen. Hartz4-Bezieher können i.d.R keine Einigung erzielen, weil die Geldmittel dafür nicht ausreichen! Wenn Du Dich in dem Text wieder findest, empfehle ich Dir baldigst ein P-Konto, bevor eine Pfändung Dein Konto belegt. LG und viel Erfolg

danke für die antwort... eigentlich ist das ne lange geschichte bei uns...wir wollen uns einigen aber die bank möchte nicht...wir wollten nur eine niedrigere rate haben, nicht mehr die 435 euro...die bank sagt nein...mein mann hat immer bezahlt...aber jetzt geht es leider nicht mehr. wir verstehen nicht warum die bank sich so weigert...wir wollen ja aber als antwort bekommenwir...gehe sie doch insolvenz...dann haben wir uns beraten lassen...und die dame meinte...vorsichtshalber ein p-konto...wir sind mit dem konto nicht im minus... es sind mein mann ich seine frau...sein eigenes kind wo er unterhalt zahlt und mein kind ( stiefkind für mein mann) dann hat er doch 2 oder 3 unterhaltspflichtige personen oder? muss er das erst beim vollstreckungsgericht beantragen wenn er den pfändungsfreibetrag haben möchte...oder macht das die bank von sich aus?

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Blödsinn was du erzählst. Ein P konto ist nicht schlecht.Das beweist schon das du ein fauler Kunde bist der jeden Tag mit einer Pfändung rechnen muss.Das ist das letzte was eine Bank sich wünscht solche Kunden

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@martello

Fauler Kunde,,,,,,

Man sollte nie über Situationen urteilen, wo man nicht das ganze Hintergrund Wissen hat und wenn man selbst nie in einer selbigen Situation war. Klar "sollte" man nicht in eine Solche Situation kommen, aber es gibt so viel verschiedene Möglichkeiten, das man leider schnell mal in einen Engpass kommen kann. Ist es dann soweit, muss man natürlich eteas dagegen tun. Und der Fragesteller scheint sich ja zu kümmern. Klar sagt man sich immer, ich schaffe das auch so, komme allein daraus usw. Aber man kann an einen Punkt kommen, wo man es nicht mehr alleine schafft. Und dann ist es wichtig, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ich würde auch die Hilfe einer Schuldner Betatung in Anspruch nehmen. Es gibt so viele Anlaufstellen, z. B. Caritas, AWO, Sozial Verband Deutschland ( SoVD), usw.

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