Ist ein notarilles Testament gültig, auch wenn die Unterschrift nicht mehr erfolgen konnte, weil der Erblasser vorher stirbt?

2 Antworten

Gem. § 13 BeurkG (Beurkundungsgesetz) muß das öffentliche Testament eigenhändig vom Erblasser und dem Notar unterschrieben sein.

Wenn der Erblasser vor der Unterschrift gestorben ist, gilt das Testament als nicht erstellt.

ein zugelassener notar , meine ich , darf die gegebene aussage aktenkundig machen.

Ist das Testament so gültig?

Hallo,

ich hab drei Fragen zum Testament meines Vaters . 

Das Testament sieht folgendermaßen aus:

Es besteht aus fünf Seiten, auf allen fünf Seiten steht unten ein Datum von 2014. Nur auf der letzten Seite steht zusätzlichen oben auf der Seite ein Datum von 2017. Also steht oben ein drei Jahre späteres Datum als unten. Zudem unterscheidet sich die Schrift auf der letzten etwas von den anderen Seiten.

Zu meinen Fragen:

1. Ist das Testament mit zwei unterschiedlichen Daten gültig? 

2. Falls die letzte Seite gefälscht ist, sind die anderen Seite dann auch ungültig?

3. Was kann man tun um so ein Testament anzufechten?

Danke im Voraus für die Antworten

Mit freundlichen Grüßen 

ibiza87

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rechtsgültige unterschrift vor und nachname

Hallo,

ist eine Unterschrift nur mit leserlichen Nachnamen also ohne Vornamen beim Notar gültig ?

Auf Antworten zu meiner ersten Frage freue ich mich

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Dieser Notar weist in seinem Anschreiben u.a.darauf hin, dass die notariell beglaubigte Erklärung mit einer s.g. Apostille versehen , an ihn zurück geschickt werden soll.

In Frankreich ist man der Auffassung, dass eine notarielle Beglaubigung auch ohne diese Apostille in Deutschland ihre Gültigkeit hat.

Habe ich hier in Deutschland den falschen Notar und kennen die Notare in Frankreich die Rechtslage in Deutschland tatsächlich besser ?

Wie verteilt sich die Quote ?

Erblasser = Ehegemeinschaft sind beide tot.

beide haben zu Lebzeiten 4 gemeinsame Kinder .

1 Erblasser stirbt , die Frau heiratet wieder, hat aus dieser Ehe 1 Kind

2 Kinder aus erster Ehe sind inzwischen tot hinterlassen jeweils ein uneheliches Kind

Eins der Enkel verstirbt und hinterlässt 3 Urenkel (alle 3 unhehelich )

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Fakt :

Ein vom Notar beurkundetes privatesTestament ersetzt den notwendig erforderlichen Erbschein , den sonst die Erben bei einem nicht beurkundeten Privat-Testament später teuer beantragen müssten.

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Ist ein vom Ortsgericht beurkundetes Testament dem notariell beurkundeten gleichgestellt ? Oder gilt das Testament selbst danach noch als privates, für das die Erben einen Erbschein bezahlen müssten ?

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