Ist ein Mischer im Heizsystem sinnvoll

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich glaube du hast eine bessere Fachkompetenz als alle die dir hier geantwortet haben . Das schließe ich aus deiner Frage. Ich glaube nicht das es Wirtschaftlich viel bringt die Anlage auf Wasservorrang umzustellen. Ich denke die momentane Lösung ist die beste !

ich glaube auch. Nun werde ich abwarten bis der erste Mieter schreit, daß entweder das Warmwasser u.U. nicht in den gewohnten 55°C kommt oder es zu lange dauert, bis einer seine über Nacht ausgekühlte Wohnung nicht schnell genug warm bekommt. Redundante Technik bzw. Einstellung kostet Geld. Wenn man diese Option wählt, wird wieder bei der Abrechnung gemault. Im Moment läuft ja alles, doch das Heiz- und Lüftungsverhalten mancher Mieter läßt zu wünschen übrig.

0
@BauManne

Die Momentane Lösung mit Mischer ist die beste. Die Vorlauftemperatur habe ich in der Übergangszeit etwas angehoben und bei Kälte abgesenkt. D.h. In der Übergangszeit stehen reichlich Reserven zur Verfügung wenn doch jemand sparen will und am Abend merkt, daß es zu kalt ist. In der Winterzeit also bei derzeit -9°C wird es demjenigen Leid tun der seine Wohnung auskühlen läßt. Der braucht nämlich etliche Zeit um das ganze wieder angenehm zu bekommen. Hat den Vorteil, das in der Kondens-reichen Winterzeit an "Schimmelecken" nicht so schnell feucht wird, da die Wärme gezwungener Maßen permanent abgenommen werden muß. Bei +10°C kann jeder daran rumschrauben wie er will, es wird Warm wenn es gebraucht wird(auch Kesselleistungsmäßig) Studien zufolge ist eine hohe Energieeinsparung vor allem in der Übergangszeit und im Sommer möglich. Ebenfalls gibt es durch Mischer keine Heizungsunterbrechnung bei der Warmwasserbereitung. Also sind mit dieser Einstellung und Technik gleich 4 Probleme gelöst. 1.Heizungsunterbrechnung fällt weg, 2.Taupunktproblematik entschärft, 3.Kesselleistung auch im Winter ausreichend durch zwangsweise Abschaffung der Aufheizlast (Spitzenlast), 4.Mieter haben Sparpotenzial in der Übergangszeit durch Aufheizreserven. Die Betriebskosten sind für mein Gebäude auch sehr moderat und bezahlbar. Eine sonst notwendige Leistungserhöhung des Kessels wäre verbrauchskostentechnisch ebenfalls höher. Übrigens die freundlichen Heizungsinstallateure kennen nur Standarts, da sie sich auch nicht mit Kosten und anderen Vermieterproblemen beschäftigen müssen.

0

Auf jeden Fall Mit Vorrangschaltung laufen lassen und die Einschaltzeit für WW-Bereitung vorverlegen. Wenn Parallelschaltung eingestellt ist, kann es Probleme geben wenn es sehr kalt draußen ist. Ab 10° Minus, die Absenkung herausnehmen, das bringt dann keine Einsparung mehr.

Genau so denke ich auch, bin mir jedoch unsicher.Siehe meine anderen Kommentare

0

Wenn die Heizung auch Warmwasser bereitstellt ja. Dieser sollte dann Aussentemperatur gesteuert sein

Heizung stellt auch WW bereit. AT Regelung installiert und angepaßt.siehe jogibear

0

Heizungssteuerung per Wlan/SMS für Ferienhaus - was ist sinnvoll?

Hallo,

im Sommer habe ich ein kleines Ferienhaus erworben, das fast ausschließlich am Wochenende genutzt wird. Gängige Prozedur ist das Einschalten der Heizung bei der Ankunft sowie das entsprechende Ausschalten bei der Abreise (bzw. aktuell wird die Heizung in den Frostmodus gestellt)

Nun wird es langsam kälter und ich habe bemerkt, dass das Aufheizen der ausgekühlten Räumlichkeiten recht lange dauert, auch durch einen offenen Giebel. Das Haus ist sehr gut isoliert, die Heizungsanlage aus 2002. Es gibt ja schnell installierbare Thermostate, die sich per PC oder auch Smartphone über WLAN (vorhanden) steuern lassen. Nun muss ja hierfür der Kessel die ganze Zeit (also auch Mo-Fr, wenn keiner da ist) anbleiben und verbraucht Energie.

Frage: Macht es Sinn, nur per fernsteuerbarer Thermostate eine Temperaturregelung vorzunehmen oder verschwende ich bei dieser Methode Energie? Welche alternativen Möglichkeiten gibt es?

Eckdaten zur Heizung: Steuergerät "De Dietrich" Diematic 3, aus Bj 2002

Vielen Dank + beste Grüße

Olli

...zur Frage

Aus welchen Gründen rattert eine Heizung?

Sehr geehrte Mit-User,

vor einigen Tagen drehte ich das erste Mal die Heizung auf - und kurze Zeit später fingen die Rohre an zu rattern. Das hörte nach ca. 45 Minuten auf, danach, in großen Abständen, von 5 bis 10 Stunden nochmals zwei bis drei Mal, seit zwei Tagen ist die Heizung ruhig.

Nun fand ich einen Zettel an der Tür, ich soll mich beim Hausmeister melden, wegen der Heizung. Der sagte mir, vor zwei Jahren sei eine neue Heizung eingebaut worden, und möglicher Weise sei dabei ein Ventil verkehrt herum eingebaut worden. Ich soll deshalb den Heizungsbauer anrufen, damit der in meine Wohnung kann, um meine Heizkörper darauf hin zu überprüfen. Das geht mir ganz gewaltig auf die Nerven. -

Ich meine, wenn das wirklich sinnvoll und notwendig ist, habe ich ja nichts dagegen, nur kann ich mir eben nicht denken, dass das sinnvoll und notwendig ist, v. a. weil die Heizung nur an zwei Tagen nach dem ersten Aufdrehen ratterte, und seitdem nicht mehr.

Was ich nicht verstehe:

  1. Es wurde die Heizung erneuert, aber nicht die Heizkörper. Was sollte das also mit meinen Heizkörpern zu tun haben?

  2. Ich kann mir nicht denken, dass das an einem verkehrt herum eingebauten Ventil bei einem meiner Heizkörper liegen kann, weil das Rattern schließlich nur kurz nach dem ersten Aufdrehen auftrat.

Meine Frage daher:

Aus welchen Gründen kann die Heizung rattern? Ist das nach erstmaligen Aufdrehen von Heizkörpern im Herbst möglicher Weise normal, gerade bei einer neuen Heizung? ****

...zur Frage

Heizung: Nachtabsenkung oder permanent niedrige Kesseltemperatur?

Hallo zusammen,

wir haben in unseren Haus eine etwa 11 Jahre alte Vissmann Pendola PUK24. Die Heiung wird über einen Außentemperaturfühler geregelt - und nicht über ein Raumthermostat.

Der Vorbesitzer des Hauses hatte die Heizung permanent auf "Tagbetrieb" - jedoch mit stark abgeregelten Temperaturen laufen. Die Kesseltemperatur war so um die 40 Grad.

Von unsere alten Wohnung her war ich es gewohnt, die Heizung in der Nacht abzusenken - und auch tagsüber, wenn wir arbeiten sind.

Nun kann ich aber nur noch Nachts absenken, weil meine Schwiegermutter den ganzen Tag zu Hause ist.

Was ist denn vom Energieverbrauch her günstiger:

Die Heizung permanent - Tag und Nacht mit geringer Kesseltemperatur laufen zu lassen - oder doch besser Nachts etwas absenken?

Unser Vorbesitzer hat so argumentiert, dass das aufheizen nach dem Auskühlen viel mehr Energie kosten würde als wenn die Heizung permanent durch läuft. - Auch wenn man nur gering absenken würde, käme es unterm Strich aufs gleiche raus.

Unser Vorbesitzer hatte es mit um die 20 Grad für unseren Geschmack recht kühl im Haus - und hatte einen Verbrauch von etwa 15000 m3. Unser Energieversorger schätzt unseren möglichen Verbrauch auf etwa 20000m3...

Ich würde ungerne an der Heizung "spielen" um dann am Ende des Jahres saftig draufzahlen zu müssen...

An den Heizkörpern sind recht kleine Thermostatköpfe montiert. Da kann man gar nicht so richtig sehen, wie die stehen.... Da wollte ich neue anbauen. Ich hoffe es passen die gängigen Köpfe...

Ich habe auch Angst, dass die Heizung immer weiter feuert - jedoch keiner die Wärme abnimmt... "Früher" in der Wohnung war das Raumthermostat ja elektrisch mit der "Zentrale" verbunden und hat "Bescheid" gesagt, wenn es mehr oder weniger Wärme von unten braucht.

Jetzt habe ich ja nur ein Thermostat an den Heizkörpern. Und das ist ja mechanisch. Da könnte die Heizung doch immer weiter heizen, obwohl es warm genug ist - auch wenn ich am Heizkörper aus stelle, heizt der Kessel doch weiter, oder?

Danke!

...zur Frage

Wie hoch soll die Kesseltemperatur der Heizung tags/nachts sein (Warmwasser getrennt)?

Soll man die Kesseltemperatur möglichst niedrig halten und die Heizventile höher schalten, oder ist eine höhere Kesseltemperatur besser und dafür stellt man die Heizkörperventile niedrieger? Es geht nur um die Heizung, für die Warmwasserbereitung gibt es einen eigenen Kessel.

...zur Frage

Kosten beim Konstanthalten der Vorlauftemperatur über Nacht

Hallo Leute, folgende Situation: In meiner Mietswohnung knacken die Heizungsrohre, wenn die Heizung morgens hochläuft. Davon wache ich auf und das 1,5 Stunden bevor ich eigentlich aufstehen müsste. Es ist "leider" ein Altbau und deshalb lassen sich die Heizungsrohre nicht austauschen, um sie z.B. zu isolieren. Ich habe mich schon beim Mieterbund erkundigt und ich habe das Recht, 8% meiner Gesamtmiete einzubehalten. Ich verstehe mich aber mit dem Vermieter ganz gut und möchte das so drastisch nicht formulieren bzw. würde ihm gerne eine Lösung vorschlagen, wie man das ganze händeln kann. Und zwar hatte ich mir überlegt, die Heizung nachts durchlaufen zu lassen und sie nicht in den Nachtbetrieb zu schicken. Das Aufheizen des Kessels würde für natürlich für alle Bewohner (mich zzgl. 2 Parteien à eine Person, Wohnraum ca. 80 qm) zusätzliche Kosten verursachen. Ich wollte dem Vermieter vorschlagen, die Heizung auf eigene Kosten nachts durchlaufen zu lassen, dafür kürze ich keine Miete.

Jetzt komme ich zur eigentlichen Frage: Leider habe ich keine Ahnung, ob das Verhältnis da überhaupt passt. Miete zahle ich 650 €, 8 % davon sind 52 €. Könnte man damit einen Monat lang die Heizung nachts durchlaufen lassen? Es geht vorrangig nicht um das Heizen der Räume (Thermostate können ja in den Wohnungen abgestellt werden), aber eben um die Vorlauftemperatur, die ja kostant gehalten werden muss (das sind bei uns glaube ich so um die 50-60°C, je nach Außentemperatur). Normalerweise ist die Heizung von 22.30 bis 05.30 Uhr abgeschaltet, es müsste also 7 Stunden à 30 Tage die Vorlauftemperatur nachts kostant gehalten werden. Ist das mit 52 Euro möglich?

Viele Grüße und vielen Dank!

...zur Frage

Hallo habe eine Ölheizung Brennwertkessel Viessmann, wer kann mir sagen wie hoch die Temperatur im Kessel sein soll, für eine Raumtemperatur von 21 C?

Der Brenner läuft non stop, ist das normal? Kesseltemperatur 75 C. Habe soeben auf Sparmodus geschaltet jedoch regelt sich die Heizung noch einiger Zeit wieder auf normalen Betrieb. Möchte doch Heizölsparen und nicht vergeuden wer kann mir helfen bzw. Ratschläge geben, auf Heizung ist noch Garantie!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?