Ist ein Mensch besser als ein anderer, wenn er diesem in jeder Beziehung überlegen ist?

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16 Antworten

CariTheBrain behauptet:

"Es gibt Menschen, die in jeder nur erdenklichen Beziehung besser sind als ihr komplettes Umfeld."

Dieser Behauptung widerspreche ich: Nein, es gibt keine solchen supertollen Menschen, die in jeder Beziehung "besser" sind als die sie umgebenden Mitmenschen, wobei man wohl von einigen Hundert Mitmenschen als Grundgesamtheit "Umfeld" ausgehen muss.

Es existiert eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass bei Festlegung eines begrenzten Wertigkeitskatalogs im direkten Vergleich von zwei Personen eine Person davon durchgehend besser abschneidet: Der Sieger ist klüger, stärker, erfolgreicher, sportlicher, geschickter, sozialer, fairer, schöner, ..., ... (100 Eigenschaften) als der Verlierer.

Würde man jedoch ein ganzes Umfeld nach diesen 100 Kriterien durchanalysieren, so sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass es jemanden gibt, der gegen jeden seiner Konkurrenten in allen Punkten als Sieger und Mr. Supermann herausgeht, gegen Null. Der Grund ist die Unterschiedlichkeit zwischen den Menschen und die verschiedenen Kombinationen von Begabungen und Schwächen. Jeder Mensch hat Eigenschaften, die für bestimmte Zwecke Stärken sind, die in ihrer Übersteigerung oder in einem anderen Zusammenhang auch Schwächen sein können. Deshalb wird es sich ergeben, dass Mr. Supermann dann doch in irgendeiner Hinsicht mehreren Mitmenschen in bestimmten Punkten unterlegen ist.

Allein schon, wenn er ein Mann ist, dann kann er keine Kinder gebären. Wenn sie eine Frau ist, dann kann sie nicht der muskulär stärkste Mensch weit und breit sein. Dieses simple Beispiel ist Beweis genug, um die krude Überlegenheitsthese zu widerlegen.

Der andere Punkt ist, dass der Wert eines Menschen sich nicht nach einem Kriterienpunktekatalog bemisst (siehe die vielfachen Beiträge über Menschenwürde und Wertesysteme).

Wenn man ein bestimmtes Bewertungssystem vorgibt, kann man natürlich Menschen miteinander vergleichen. Dann schneidet ein Schüler bei den Bundesjugendspielen besser ab als ein anderer und ist deshalb zweifelsohne ein besserer Leichtathlet.

Ich halte es jedoch für unzulässig, einen Menschen in seiner Gesamtheit als "besser" oder "höherwertig" einzustufen als einen seiner Mitmenschen. Wenn man dies nämlich weiterdenkt, kommt man zu menschenunwürdigen Gedanken der Verachtung ,die zu Ausgrenzung, Selektion, Benachteiligung bis hin zur Vernichtung von als lebensunwürdig betrachtetem Leben führen können.

Der so gescholtene Massenmörder Anders Breivik hatte auch solche Gedanken von grundsätzlicher durchgehender Überlegenheit einer bestimmten Menschengruppe (zu der er sich selbst zählte) gegenüber anderen Menschengruppen, die es zu bekämpfen gälte.

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Nach dem christlichen Menschenbild ist jeder Mensch von unschätzbarem Wert und einzigartig.

Es ist von daher unzulässig oder, mit einem Modewort gesagt, „nicht politisch korrekt“, die Menschen in eine Wertrangskala zu stellen, also für einen Menschen eine Gesamtpunktzahl seines Werts oder einen Wert in Euro und Cent anzugeben.

Natürlich gibt es Menschen, die größere Erfolge auf bestimmten Gebieten erzielen, oder es schaffen viel Geld zu verdienen, oder die bewunderungswürdig sind, weil sie einen wirklich tollen Charakter haben und großen Einsatz zeigen.

Andere Menschen erscheinen eher unscheinbar, mittelmäßig, sind die ewigen Verlierer oder verhalten sich wirklich böse oder kriminell.

Deswegen sollte sich aber trotzdem niemand über seinen Nächsten erheben oder ihn verachten.

Niemand ist perfekt oder einem anderen in jeder Hinsicht überlegen. Jede gute Eigenschaft hat in ihrer Übersteigerung auch einen negativen Aspekt. Also gibt es an jedem Menschen auch gute Eigenschaften, die der angeblich so überlegene „Supermann“ nicht in so hohem Ausmaße hat.

Beispiel Ehrgeiz/Zielgerichtetheit: Der „Supermann“ hat einige seiner tollen Leistungen geschafft, weil er an seinen eigenen Vorteil gedacht hat, sich vorgedrängelt hat und dabei andere Menschen beiseite gestoßen hat. Dadurch konnten diese anderen Menschen ihre Potentiale nicht optimal entfalten. Der Supermann hat also unsozial gehandelt. In sozialem Verhalten oder Altruismus hat er nicht die Note 1 + bekommen.

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Wert ist immer eine subjektive Angelegenheit, einen objektiven Wert gibt es nicht mal bei Sachen. Nichts ist irgendetwas wert, wenn es nicht von jemandem gebraucht wird.

Für Sachen, die ge- und verkauft werden, gibt es einen durchschnittlichen Preis, Menschen gehören zum Glück noch nicht zu dieser Kategorie.

Du kannst einen Menschen sehr wertschätzen, aber es sind deine Maßstäbe, die den Wert ausmachen. Wenn du einen Promi ganz toll findest, kannst du sein Fan sein, aber es dürfte nicht leicht sein, ihn als Freund zu bekommen, der auch Zeit für dich hat. Dadurch kommen auch weniger überlegene Menschen zu Wertschätzung.

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Servus, diese Frage ist sehr leicht beantwortbar: Weil es so viele Lebensmöglichkeiten auf der Erde gibt wie die Menschen, die sie leben, ist deine Frage nach "besser oder nicht" unlösbar, deshalb postuliert man für die Menschheit die sog. Menschenrechte mit der "Unantastbarkeit der Menschenwürde"! Kein Mensch kann mehr wert sein als ein anderer! Ganz einfach!! - Beispielhafte Gegenfragen: Ist ein Mann ein besserer Mensch, wenn er dreimal geheiratet - mit vier Kindern aus verschiedenen Ehen als ein Mann der niemals geheiratet und keine Kinder hat!? Ist ein Kind, das durch Krankheit mit 5 Jahren gestorben ist ein schlechterer Mensch als ein Greis, der mit 94 Jahren gestorben ist!? Ist ein Mörder ein schlechterer Mensch als ein Nicht-Mörder!? Ich hoffe, dass du erkennst, dass schon diese wenigen Beispiele zu unsinnigsten Meinungen über den Wert eines Menschen führen können!! Der Wert des Menschen muss unabhängig von seiner Funktion in der Gesellschaft sein: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit - dieses Motto aus dem menschenliebenden Geist entsprungen, sei das immer anzustrebende Motto des Lebens...

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Kommentar von Skoph
24.08.2012, 18:35

NACHSCHLAG: Wenn ich z. B. die Diskussion von xxdeineMuddaxx und Paguangare lese, finde ich meine Antwort (leider?) bestätigt: Quod erat demonstrandum. - Ein Wertesystem für Menschlichkeit im humanistischen Sinne (vgl. Kants kategorischen Imperativ) gar als Naturgesetz/Naturrecht einzuführen, bewirkt wohl wegen der praktischen Auslegung, die nur mit Macht über Menschen umgesetzt werden könnte, immer Leid - vielleicht mit Rachegefühlen u. a.. Und wir messen wohl immer Menschen nach der Größe ihrer Macht über andere, nicht nach der Größe ihrer Liebe für andere und schon gar nicht nach der Größe ihrer Macht über sich selbst, um anderen Menschen nicht zu schaden... Also wieder das Postulat nach der Gleichwertigkeit aller Menschen auf Erden, um da einen Wettbewerb mit Folgen (wie Euthanasie) zu verhindern!

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Die Frage, ob ein Mensch besser als ein anderer ist, hängt von dem Wertesystem ab, an dem ich den Menschen messe, meiner Meinung nach. Wenn ich das Wertesystem auf Grundrechte und Menschenwürde, also sehr allgemeine Attribute, beziehe, erübrigt sich die Frage nach besser oder schlechter wahrscheinlich. Bei einer anderen Wahl des Wertesystems, kann man allerdings ebenso berechtigt behaupten, dass verschiedenen Menschen eine verschiedene Wertigkeiten zukommen. Ich will damit nur sagen, dass es meiner Meinung nach verfrüht ist, unvoreingenommen allen Menschen den selben Wert zukommen zu lassen und dies auf Allgemeines, wie Menschenrechte und Menschenwürde zu begründen.

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Kommentar von phi243
25.08.2012, 13:44

das "eine" ist ein Tippfehler

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Kommt immer auf das individuelle Bewertungssystem an. Du musst ja erstmal Kriterien erarbeiten, um die Überlegenheit des einen bzw. sein "Bessersein" zu erkennen. Im Rahmen des kleinen Kriterienbündels, dass du dir dann rauspickst, kann einer dann natürlich mehr Übereinstimmungen damit haben, als ein anderer, aber das macht ihn nicht zum per se besseren Menschen in jeder Kategorie.

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Menschen entwickeln sich und manche werden zu sehr sozialen Wesen, andere weniger. Gut für andere sind natürlich die am besten sozialisierten Menschen, sie heben sich dann auch von denen ab, die eher egoistisch veranlagt sind. Trotzdem sollte man sie nicht für „besser" halten, es sind einfach unterschiedliche Ergebnisse der individuellen Entwicklung.

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Einen solchen Menschen gibt es nicht, einfach deshalb, weil es viele Merkmale gibt, in denen sich nicht von Über- oder Unterlegenheit reden lässt, weil die Merkmalsausprägungen in keinem hierarchischen Verhältnis stehen: Haarfarbe, Augenfarbe, Hautfarbe, Lieblingsessen, Rechts- oder Linkshändigkeit, um nur ein paar zu nennen.

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Nein. Weil "in jeder Beziehung überlegen" ein Paradoxon ist. Beziehung ist hier nicht definierbar, und damit ist "in jeder Beziehung" nicht Eingrenzung genug, um darin in irgendeiner Weise überlegen sein zu können. Abgesehen davon ist "besser" genau so schwammig. Eine subjektive Bewertung. Zwei mal Nein.

Ich denke dass Beziehung nicht definierbar ist, weil man "die Werte" eines Menschen nicht differenzieren kann. Es ist das Gesamtpaket, was einen Menschen ausmacht. So ein Gesamtpaket zu bewerten ist natürlich absolut albern. Du kannst eine Seele nicht nach gut oder nicht so gut sortieren.

Außerdem, schonmal was von Evolution gehört? Wenn es wirklich besser und schlechter gäbe, gäbe es doch inzwischen nur noch bessere Menschen oder? Die Natur arbeitet nicht mit menschlichen Bewertungen. Aber wir sind ein Produkt der Natur, eine Folge der Evolution.

Diese Denke ist ein Ergebnis der täglichen Flut von Kapitalismus und Konkurrenz. Jeder will ein besserer Mensch sein, deshalb lassen sie uns schuften wie die Verrückten. Denkst du, die jährlich zunehmende Zahl an depressiven Menschen ist reiner Zufall? Man kann nicht besser oder schlechter sein. Nur glücklich oder unglücklich.

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Hallo Cari The Brain,

diese Frage ist sogar sehr anspruchsvoll und so muß man sie erst einmal genau durchdenken...Stichwort Brainstorming ;-) ok..

Wie ein Sprichwort bestätigt, macht Vielwisserei noch keinen Verstand. Will heißen, es nützt uns wenig wenn wir über ein enorm großes Wissensspektrum verfügen und außergewöhnliche Begabungen, wenn diese nicht an ethische Werte gekoppelt sind. Ist es nicht das, was uns uns erst zu rechten Menschen macht? Das Streben nach dem Edlen und Guten, nach hohen Idealen und Zielen? Das Trachten danach unseren Sinn und unsere Gefühle in die richtigen Bahnen zu lenken, zu vervollkommenen und zu verfeinern?

Wenn wir das tun, werden wir zweifellos Eigenschaften entwickeln, die uns nicht allein aufgrund unseres Intellekts, oder unserer Fähigkeiten für andere anziehend machen. Deswegen ist es erst die Verinnerlichung von menschlichen Werten, die uns Achtung und Wertschätzung einbringen.

Tugenden wie Liebe, Güte, Treue und Redlichkeit,Mut, Bescheidenheit, Anteilnahme etc. verleihen doch einer Persönlichkeit erst reizvollen Glanz ! Egal ob wir nun einfacher Durchschnitt sind - oder hochgebildet - damit ist man überall wohlgelitten. Umgedreht macht das Fehlen dieser Attribute, uns zu wenig gemochten und unangenehmen Egoisten, die bei anderen wohl mehr ein Unwohlsein o. gar Schaudern hervorrufen.


Angenommen nun aber - jemand ist klug, sehr belesen, verfügt nicht nur über Wissen, sondern sogar Weisheit - hat große Fähigkeiten und vereinigt in sich eine Vielzahl von Tugenden. Ist eine solch faszinierende Persönlichkeit überlegener als eine andere?

Ja und Nein!

Das bedeutet, dieser Mensch ist sicherlich einer Person überlegen, deren Persönlichkeit und Wissensstand noch nicht so geformt ist bzw ausreifen konnte. Es macht ihn aber nicht überlegener im Sinne von "wertvoller". Man könnte es damit vergleichen, wie ein reifer Erwachsener, einem Kind überlegen ist. Er ist kein besserer Mensch als das Kind - er ist nur auf einem anderen Entwicklungsstand. Unter entsprechenden Voraussetzungen könnte das Kind ihn sogar eines Tages einholen, gar übertreffen^^

Und mit diesem Gedanken schließt sich der Kreis. Wir werden in unserem Leben gelegentlich auf Menschen treffen, die bei uns bleibenden Eindruck hinterlassen. Oft verfügen sie über etwas, das uns fehlt, oder noch nicht in vollem Maß vorhanden ist, oder aber es ist etwas, das wir bewundern und uns Respekt abnötigt. Was auch immer es ist - Positives kann und sollte gerne als Vorbild oder Orientierungshilfe dienen. Genauso wie der Umgang/Freundschaften mit solchen Leuten uns anspornt zu lernen und zu wachsen - manchmal sogar über uns hinaus !

Denn schon Schiller wußte...

“Solche wähle zu Begleitern auf des Lebens Bahn, die dein Herz und deinen Geist erweitern, dich ermutigen, erheitern, mit dir eilen himmelan.” Johann Christoph Friedrich von Schiller
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Kommentar von Sturmwolke
24.08.2012, 11:48

DH!!

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Kommentar von Emelina
26.08.2012, 01:25

IlD, großes DH für diesen Beitrag!

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Ob Jemand mehr oder weniger wert ist als jemand anderes kommt darauf an nach welchen Kriterien du das beurteilst.

Ob sie auch objektiv und im ganzen gesehen mehr wert sind als andere ist eine Frage die man sich als Mensch nicht anmaßen sollte beantworten zu können. Richte nicht auf das nicht du gerichtet wirst. Ich bin zwar kein Christ, aber in dem Satz steckt was wahres.

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Hi, bei der Wahl sind alle wahlberechtigten Menschen gleich. Ob ein Mensch einem anderen überlegen ist, wird je nach Bewertungsmaßstab anders beantwortet. Ist ein Palestinensr soviel wert wie ein Israeli? Ist ein Afghane, der durch eine Techno Drohne kollaterativ ums Leben kommt, genausoviel wert wie ein GI? Sind syrische Bürger, die sich gegen Intervention von außen stemmen, also bspw loyale Regierungssoldaten, weniger wert wie ein Rebell? Ist ein Gesetzesbrecher wie Mappus, der Akten vernichtet, mehr wert wie ein Kaugummiautomatknacker? Ein Wowereit, ein Olatzeck, die vertuschten, solange es zu vertuschen gingm mher wett wie eine Schlecker Verkäuferin, der wegen eines Pfandbons von 25 Cent fristlos gekündigt wurde? Eine Sportlerin, die wegen ihres Freundes nach Hause geschickt wurde , ist die weniger wert als ein Putztruppenmitglied, das sich mit der Polizei prüglte und diese mit Steinen bewarf? Beantworte dies, dann beantworte ich Deine Frage. Gruß Osmond http://ef-magazin.de/2012/08/07/3633-menschenjagd-auf-nadja-drygalla-sippenhaft-gegen-rechts

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Willst du einen Menschen als Arbeitskraft einstellen, kann der je nach Qualifizierung und Arbeitsmoral schon mehr oder weniger wert seien als ein anderer.

Da es bei deiner Frage aber wohl eher nicht darum geht, würde ich pauschal sagen: Nein, Menschen sind alle gleich viel "wert".

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ja, du hast vollkommen recht.

"alle menschen sind gleich viel wert", wird kindern immer dann eingetrichtert, wenn man mobbing unterbinden möchte. natürlich gibt es personen, die mehr wert sind als andere.

ist ein mensch einem anderen menschen - wie du beschriebest - komplett überlegen, was natürlich keine situation ad absurdum, sondern allgegenwertig ist, so kann man zweifelsohne sagen, er sei mehr wert.

anders behring breivik ist weniger wert als wir. das hauptwerk seines lebens ist das töten von 69 unschuldigen jugendliche und weiteren 8 unschuldigen zivilisten sowie das schaffen mehrerer traumata unter ihnen. sein leben hatte also im großen und ganzen eine negative auswertung auf die menschheit, wohingegen andere personen für die menschheit weitaus wertvoller waren.

in deinem konkreten beispiel gänzlicher überlegenheit eines individuums einem anderen gegenüber besteht doch gar kein zweifel, ob er mehr wert sei oder ob nicht; man darf es nur nicht aussprechen, dann ist man nämlich arrogant, narzisst usw.

ich hoffe, dass ich dir helfen konnte.

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Kommentar von Paguangare
23.08.2012, 19:46

Vermutlich gehörst du deiner Einschätzung nach auch zu den "wertvolleren" Menschen. Dein gestelzter Schreibstil legt dies nahe.

Ich wünsche dir, dass du noch einmal die verschiedenen Beiträge zu dieser Fragestellung liest und deine Position überdenkst.

Sind "Überlegenheit" und "Wert" wirklich identisch?

Wo sind die objektiven Kriterien zur Verleihung von "Wertpunkten"?

Wenn ein Mensch von Geburt her bescheidenere körperliche und geistige Attribute mitbekommen hat als ein andererer, sich aber 100%ig einbringt, ist er dann weniger wert als jemand, von großer Kraft und Intelligenz, der nur einen Bruchteil seiner Talente benötigt, um hohe Bewertungspunkte zu erzielen, aber z.B. faul, arrogant und fies ist?

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Sie sind dann nicht "besser", sie sind einfach "nur" überlegen. Das ist ein Unterschied.

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Kommentar von phi243
25.08.2012, 13:43

Indem Du Wertigkeit von Überlegenheit abkoppelst, reduzierst Du den Begriff der Wertigkeit meiner Meinung nach allerdings auf das Allgemeine. (mal 'n bisschen hochgestochen formuliert)

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Kein Mensch ist besser als ein anderer.

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Kommentar von xXdeineMuddaXx
23.08.2012, 18:39

das haben dir deine eltern aber gut eingetrichtert. natürlich sind manche menschen besser als andere...

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