Ist ein Mannbescheid trotz bestehender Ratenzahlung richtig?

4 Antworten

152,8-90=62,8 Euro und nur diese Summe darf in einem Mahnbescheid, wenn überhaupt angemahnt werden. Daher mein Vorschlag, schreibe auf dem Mahnbescheid, dass du nur diese 62,80 Euro anerkennst.  Die Gebühren gar nicht anerkennen, denn der Gläubiger hat eine Schadenminderungspflicht und die ist er nicht nachgekommen. Er hat Kosten erzeugt, die nicht gerechtfertigt sind.

Aus strategischen Gründen könnte sogar ein Komplettwiderspruch bei sturem Weiterbezahlen der Raten Sinn ergeben. Natürlich nur solange zahlen, bis das Nachvollziehbare bezahlt wurde.

Die Gegenseite muss dann die Klage begründen und vor allem mal begründen, wie sie auf dieses absurde Schauspiel kommt. Das dürfte, da bin ich mir fast sicher, keinem Richter gefallen. Und damit haben die ein mittelschweres Problem.

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Seit Jahren gibt es Probleme mit dieser Kanzlei. Ich kann dir nur raten, dir jetzt anwaltliche Hilfe zu suchen. Das, was da abläuft ist nicht rechtens.

Widersprich dem Mahnbescheid sofort. Dann müssten die erstmal Klage einreichen, was wohl bei der Summe nicht passieren dürfte. Zahle den Restbetrag und sollte etwas kommen, dann hast du ja die Schreiben, aus denen hervorgeht, dass du Ratenzahlung vereinbart hast und die Zahlungen auch geleistet hattest!

Wie bekomme ich den Vollstreckungsbescheid ausgehändigt?

Hallo! Ich habe vor einiger Zeit einen Vollstreckungstitel erhalten, die Forderung war auch berechtigt und ich habe eine Ratenzahlung ausgehandelt. Nun ist das aber alles bezahlt und ich habe den zuständigen Anwalt schon 3 mal aufgefordert den Titel herauszugeben. Keine Antwort, keine Reaktion, keinen Vollstreckungstitel. Was kann ich nun tun das der mir den Titel aushändigt?

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Fashionette Ratenzahlung?

Huhu :) Ich hab bei Fashionette auf Ratenzahlung bezahlt. Ende Januar ist die erste rate. Krieg ich die Tasche nachdem ich alles abbezahlt habee? oder jetzt in den nächsten Tagen? Danke!

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RA Rainer Haas&Kollegen Mahnbescheid

Schönen Guten Tag :) Ich habe da eine Frage, und die wäre: Ich habe mir vor ca.4 Monaten ein Handy auf Ratenzahlung bestellt, allerdings noch keine der Raten bezahlt. Die Raten wollte ich über 6 Monate abzahlen, so das ich jetzt also noch 2 Monate zur vollständigen Begleichung des Betrags hätte. Das Handy hat einen Preis von 440 Euro.Über die Monate habe ich schon ein Paar Mahnungen derer seits bekommen, doch die ignorierte ich, da ich schweren Geldmangel hatte. Nun habe ich heute einen Brief vom Rechtsanwalt Rainer Haas und Kollegen bekommen, und die wollen von mir 700 Euro haben, ansonsten drohen sie mir mit einem Gerichtsvollzieher und Co. Also jetzt zu meiner eigentlichen Frage: Muss ich die 700 Euro bezahlen oder genügt es wenn ich die 440 Euro an das Mobilfunkunternehmen bezahle? Danke schon mal für eure Antworten :)

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Mahnbescheid wiederspruch

Schönen Guten Tag,

habe eine problem mit einer Anwaltskanzlei aus coburg.

Hatte eine Ratenzahlungsvereinbarung mit einem Inkasso Büro welches diese Kosten nach Ausfall einer Rate an die Kanzlei abgab und nach einem Brief sofort den Mahnbescheid beantragte und ich diesem Widersprochen habe. Habe der Kanzlei eine Ratenzahlung vorgeschlagen da ich momentan in der Ausbildung bin und diese summe von 300€ nicht auf einmal bezahlen kann. Habe heute einem Brief bekommen wo ich jetzt den Widerspruch zurücknehmen soll und die Ratenzahlung aufnehmen zu können.

was soll ich jetzt Tun?

Gruß

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Hauptforderung von Vodafone beglichen. Inkasso-Büro infoscore nicht bezahlt, jetzt Rechtsanwalt Haas eingeschaltet. Wie weiter vorgehen?

Hallo,

hier also die Fortsetzung meiner vorigen Frage/n, zu finden unter:

https://www.gutefrage.net/frage/hauptforderung-beglichen-weiteres-schreiben-von-infoscore-inkasso-wie-weiter-reagieren?foundIn=user-profile-question-listing

Kurzer Abriss: Die Hauptforderung sowie alle Gebühren für Lastschriftrückläufer und Mahnungen wurden direkt an Vodafone bezahlt. Der Erhalt und das nun ausgeglichene Kundenkonto wurden seitens Vodafone schriftlich per E-Mail bestätigt. Ebenso wurde von Vodafone per E-Mail mitgeteilt, dass keine weiteren Forderungen ihrerseits mehr bestünden. Die Inkasso-Schreiben, die in der Zwischenzeit reinflatterten, habe ich wie empfohlen ignoriert. Nun wurde die Sache an Rechtsanwalt Haas aus Baden-Baden (ist ja scheinbar ein alter Bekannter in dem Metier) weitergegeben, der nun die Forderungen aus dem Anhang stellt.

Ich weiß, ich muss das nicht beantworten, aber mir stellt sich die Frage: Wäre ein kurzes und prägnantes Schreiben, indem man auf die rechtlichen Unstimmigkeiten (Zinseszins, Inkasso- und Anwaltskosten zugleich, etc.) eingeht, sinnvoll? Oder soll ich die Schreiben wieder als tote Bäume abheften und auf den dann evtl. eintrudelnden Mahnbescheid warten?

Wie wahrscheinlich seht Ihr nun, dass die Geschichte weiterverfolgt wird (mit Erfolg)?

Danke und Grüße

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